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Aktuell

Wein der Woche

2007er Schloss Johannisberger Grünlack Riesling Spätlese

Jahresrückblick 2007
Zum Wein der Woche
2007er Schloss Johannisberger Grünlack Riesling Spätlese 2007er Königsbacher Idig Riesling Grosses Gewächs 2007er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 2007er Schloss Johannisberger Riesling Erstes Gewächs 2007er Dirmsteiner Mandelpfad Himmelsrech Riesling Grosses Gewäch
Zuletzt erfasste Weine

Neu bei Riesling.de

2007er Ihringer Winklerberg Spätburgunder Spätlese Prädikatswein trocken
Weingut Konstanzer | Ihringer Winklerberg
2016er Ihringen Winklen Spätburgunder trocken
Weingut Konstanzer | Ihringen Winklen
2015er Ihringen Winklen - pur - Spätburgunder trocken
Weingut Konstanzer | Ihringen Winklen
2015er Ihringer Vorderer Winklerberg Spätburgunder im Barrique gereift trocken
Weingut Konstanzer | Ihringer Vorderer Winklerberg
2016er Ihringer Winklerberg Pinot Noir
Weingut Konstanzer | Ihringer Winklerberg
Zuletzt erfasste Weine
Die besten Weine und Weingüter
  • Landesweingut Kloster Pforta

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    In diesem Jahr stellte das Landesweingut Kloster Pforta, mittlerweile mit einem neuen Kellermeister, zwei nominell trockene Rieslinge aus der Kollektion 2017 an. Der Life VinEcoS Riesling, der im Zusammenhang eines UN-Dekade-Projekt „Biologische Vielfalt“ gewonnen wird, hat uns knapp besser gefallen, obwohl der keinesfalls trocken wirkt. Wegen der weiterhin recht schmalen Grundlage warten wir mit einer Bewertung ein weiteres Jahr zu.
    1.  
  • Weingut Oekonomierat Joh. Geil I. Erben

    Das Foto zeigt die Winzer Johannes und Karl Geil-Bierschenk, Inhaber von Weingut Oekonomierat Joh. Geil in Bechtheim, Rheinhessen.

    Nach einer kleinen Pause zeigt sich das Weingut in durchaus erfreulicher Kontinuität. RR+ (gut) ist eine ausgezeichnete, bestätigte Basis für diese vielschichtigen Weine von gutem Anspruch. Das Weingut gewinnt aus der Traubensorte überaus ernsthafte Weine mit guter Perspektive. Aus der 2017er Kollektion hat der Geyersberg mit toller Mineralität bestens gefallen. Wir freuen uns auf den kommenden Jahrgang!
    1. Riesling.de Punkte: 2.75
    2. Riesling.de Punkte: 2.75
    3.  
  • Weingut Dr. Nägler

    Das Foto zeigt Diplom-Weinbau-Ingenieur Tilbert Nägler, Inhaber und Kellermeister von Weingut Dr. Nägler in Rüdesheim am Rhein.

    Nach einer kleinen Auszeit konnten wir 2017er Weine des traditionsreichen Rheingauer Weinguts verkosten. Gleich drei Rieslinge, zwei edelsüße und ein trockener, stehen mit 87 Punkten an der Spitze. Nur der Basis-Riesling schwächelt ein wenig. Insgesamt ein erfreuliches Ergebnis! Die Weine spiegeln ihre Herkunft, ein wichtiges Kriterium. Bei einer Bestätigung im kommenden Jahr ist der Aufstieg in Reichweite. Es bleibt bei R+ (Empfehlenswert).
    1. Riesling.de Punkte: 1.75
    2.  
  • Weingut J. & H. A. Strub

    Das Foto zeigt Sebastian und Walter Strub von Weingut J. & H. A. Strub in Nierstein, Rheinhessen.

    Das Weingut Strub ist in den besten Lagen Niersteins begütert. In 2017 stellt die Familie einen überzeugenden Querschnitt ihrer Weine vor. Und sie überrascht mit feinen Weinen im trockenen, feinherben und milden Bereich. Besonders erfreulich sticht der mit nur 7,5 vol% Alkohol klassische-leichte Kabinett heraus: eine wahre Freude, ausgewogen und frisch. Die selbstverständliche Folge: Die Bewertung steigt von RR auf RR+! (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2.5
    2. Riesling.de Punkte: 2.5
    3.  
  • Weingut Kirchner

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    Erst zum zweiten Mal stellt das Weingut seine Weine an. Die Weine zeigen sich auf dem Niveau des Vorjahres, wobei sich der Herxheimer Honigsack die Spitzenposition mit dem sauleckeren Saumagen teilen darf. Die Bewertung bestätigt sich bei RR (gut), mit guten Aussichten auf eine Heraufstufung im kommenden Jahr.
    1. Riesling.de Punkte: 2
    2. Riesling.de Punkte: 2
  • Weingut Nägelsförst

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    Das Weingut ist fulminant in seine riesling.de-Präsenz gestartet. Der gute Eindruck setzt sich fort, auch wenn die höheren Bewertungen heuer fehlen. Das ist vor allem der Struktur der eingereichten Weine geschuldet: Dieses Mal sind keine höheren Qualitäten angestellt worden. Die trockenen Weine sind durchweg erfreulich, wobei uns der „Steinreich“ mit seiner Pflaumenaromatik eigentlich am besten gefallen hat – wenn da nicht der überaus süffige, als halbtrocken bezeichnete „Nestwärme“-Riesling wäre. Ein empfehlenswertes Schnäppchen. Näglesförst zeigt durchgearbeitete Weine mit wiedererkennbarem Charakter. Die Weingutsbewertung bestätigt sich bei guten RR+ (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2.5
    2. Riesling.de Punkte: 2.5
    3.  
  • Weingut Tesch

    Dieses Foto zeigt Dr. Martin Tesch, Inhaber von Weingut Tesch.

    Martin Teschs Rieslinge sind jedes Jahr eine sichere Bank. Das verdeutlicht auch der jetzt verkostete 2017er Jahrgang. Die Lagen sind gut differenziert. Der St. Remigiusberg steht mit seiner schon jetzt tiefgründig-eleganten Art erneut an der Spitze der Kollektion. Die Weingutsbewertung von RRR (sehr gut) bleibt voll bestätigt.
    1. Riesling.de Punkte: 3
    2. Riesling.de Punkte: 3
    3. Riesling.de Punkte: 3
Einblicke

Die Weinbergsarbeit von Weingut Robert Weil

robert weil video weinbergsarbeit Riesling.de Button Film abspielen
Lieblinge der Redaktion

2005er G-Max Riesling

Weingut Keller

2005er G-Max Riesling Liebling der Redaktion 23764

Extrem dichte, konzentrierte Zitrusnase, mit viel Druck und Kraft, Blüten, vielschichtige Extras, betörend und zeitlos. Im Mund dann süßes, dichtes Extrakt, Orangen, extrem konzedierter Mineralik, etwas dunkles Steinobst, gedörrte Aprikosen, Maracuja, Gravensteiner Äpfel, sehr guter Abgang, langer, endlos betörender Nachhall, sehr kräuterig und vielschichtig. Großartig und zeitlos!

94 Punkte jk/riesling.de // 24.05.2018

  1. Riesling.de Punkte: 4
  2. Riesling.de Punkte: 4
  3. Riesling.de Punkte: 4
  4. Riesling.de Punkte: 4

Weingut Keller

Das Foto zeigt die Familie Keller von Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim.

Der Betrieb von Klaus Keller und Sohn Klaus-Peter gehört mit zu den Meilensteinen der „neuen“ Rieslingkultur in Deutschland. Das Weingut ist gerade für seine Riesling trocken wie edelsüß weltbekannt geworden. Mittlerweile sind 80 Prozent der Fläche mit Riesling bepflanzt. Akribische Arbeit in den 12,5 ha Weinbergen mit der Spitzenlage Dalsheimer Hubacker, Spontanvergärung und ein längeres Hefelager sind drei der Geheimnisse der Spitzenqualität des Weingutes. Der grandiose Riesling G-Max mit dem nicht minder gehaltvollen Namen dient den beiden dabei als Experimentierfeld, um noch mehr aus dem Riesling herauszuholen.

94 Punkte

Aktuelle Weinbewertungen
  • 2016er Godramsteiner Münzberg Riesling trocken

    Weingut Emil Bauer & Söhne

    Würzig-eleganter Duft mit etwas gelbem Steinobst und einem feinen Holzspan; zarte Hefe. Fast trockener, zartherber Mundeindruck mit ruhiger Säure, mildwürziges Umami, zusätzlich salzige Mineralik. Leicht gereifte Noten in der Entwicklung, feine exotische Fruchtaromen, elegante Erinnerungen an röstiges Holz. Langer, milder werdender Nachhall, dicht gefasst, elegant-frisch und mineralisch. Die Exotik bleibt.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    89
    Punkte
  • 2017er Birkweiler Kastanienbusch Riesling trocken

    Weingut Emil Bauer & Söhne

    Kräuterwürziger, dichter Duft mit etwas Schärfe, üppigen gelben Fruchttönen und duftigen Blüten. Trockener Mundeindruck mit viel Dynamik und saftiger Säure; elegante herbe Noten. Es entwickeln sich sehr klare, frische Zitrusnoten mit etwas herber Grapefruit. Guter, trockener Nachhall mit Messerspitze einer Mineralität.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    86
    Punkte
  • 2017er Godramsteiner Münzberg "out of space" Riesling trocken

    Weingut Emil Bauer & Söhne

    In der Nase Walnüsse auf Eichenholz, etwas Waldboden und getrocknete Mirabellen. Im Mund viel Substanz, ein Spur Süße, saftige, beharrliche Tannine, klare, durchsetzungsstarke Säure. Es entwickeln sich floral-herbe Aromen, ein Hauch geräuchertes Holz ist zu spüren, aufbrausende Tannine, unterstützt von zitronenklarer Säure. Langer, ruhig-herber Nachhall mit einer Idee Eichenholz. Ziemlich lauter Wein.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    88
    Punkte
  • 2017er Nußdorfer Im Ochsenloch "redemption" Riesling trocken

    Weingut Emil Bauer & Söhne

    Zartsüßer Kernobstduft von gelben Früchten mit starker Kräuternote. Mundfüllender, herber Mundeindruck mit saftziehender Säure. Holzwürzige Aromatik auf gelbfruchtigem Fundament in der Entwicklung. Langer, klarer, saftig-herber Nachhall. Kein Harfinist, Trommler.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    88
    Punkte
  • 2016er Wiesenbronner Wachhügel Riesling Spätlese trocken

    Weinbau Hofmann GbR

    Würziger Duft von reifem Obst und trockenen Blättern. Süßlicher Mundeindruck mit einiger Fülle, mild wirkender Säure und feiner Mineralität. Zitrustöne in der Entwicklung und ein kleiner, duftiger Blumenstrauß. Guter, zitrusfrischer Nachhall salzig ausklingend.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    84
    Punkte
  • 2016er Sommerfrischler Riesling Kabinett trocken

    Weinbau Hofmann GbR

    Kräuterduft mit gelben Früchten und Zitronenschale. Saftig-frischer Mundeindruck mit einer Spur Süße. In der aromatischen Entwicklung klare Apfeltöne. Unauffälliger, aber klarer Nachhall.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    82
    Punkte
  • 2017er Wiesenbronner Wachhügel Riesling Spätlese

    Weinbau Hofmann GbR

    Betont gelbfruchtiger Steinobstduft mit kraftvoller Würze. Im Mund dicht gewirkte Substanz mit passender Säure und Mineralität. Floral-fruchtige Entwicklung mit guter Mineralität. Sehr guter, dichter Nachhall mit einigem Salz.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    85
    Punkte
  • 2017er Sommerfrischler Riesling Kabinett trocken

    Weinbau Hofmann GbR

    Süßlicher Steinobstduft von gelben Früchten mit kleinem Kräuterbouquet. Weicher Mundeindruck mit milder Säure und etwas Mineralität. Gelbfruchtige Aromen in der Entwicklung, ordentlicher Nachhall mit leicht unklarem Finale.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    81
    Punkte
  • 2017er MOSAIK DRY RIESLING Riesling trocken

    Weingut Eifel-Pfeiffer

    Leicht parfümierter, süßlicher Aprikosenduft mit einem Hauch Hefe. Säurefrisch-klarer Mundeindruck mit einer herben und mineralischen Spur. Hellgelbes Steinobst, reichlich Zitrusnoten und getrocknete Kräuter. Sie finden sich auch im recht milden, feinherben Nachhall – mit einer Prise Mineralität.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    83
    Punkte
  • 2017er Trittenheimer Apotheke Riesling trocken

    Weingut Eifel-Pfeiffer

    Zarter Zitronenteeduft mit einem viertel Minzblatt. Duftiger Mundeindruck mit feinen herben Anklängen und einem Tropfen zitronenspitzer Säure. Es entwickeln sich Vegetabil-herbe, leicht pfefferminzige Eindrücke mit gelbfruchtigen Anklängen. Guter Nachhall.

    jk/riesling.de // 15.02.2019

    83
    Punkte
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