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Aktuell

Wein der Woche

2007er Schloss Johannisberger Grünlack Riesling Spätlese

Jahresrückblick 2007
Zum Wein der Woche
2007er Schloss Johannisberger Grünlack Riesling Spätlese 2007er Königsbacher Idig Riesling Grosses Gewächs 2007er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 2007er Schloss Johannisberger Riesling Erstes Gewächs 2007er Dirmsteiner Mandelpfad Himmelsrech Riesling Grosses Gewäch
Zuletzt erfasste Weine

Neu bei Riesling.de

2015er Klüsserather Bruderschaft Spätburgunder Auslese unfiltriert trocken
Weingut F.J. Regnery | Klüsserather Bruderschaft
2017er Klüsserather Bruderschaft Edition Michelskirch Riesling Spätlese feinherb
Weingut F.J. Regnery | Klüsserather Bruderschaft
Klüsserather Bruderschaft Riesling Kabinett feinherb
Weingut F.J. Regnery | Klüsserather Bruderschaft
2017er Klüsserather Bruderschaft Riesling Grosses Gewächs trocken
Weingut F.J. Regnery | Klüsserather Bruderschaft
2017er Klüsserather Bruderschaft Alte Reben Riesling Auslese trocken
Weingut F.J. Regnery | Klüsserather Bruderschaft
Zuletzt erfasste Weine
Die besten Weine und Weingüter
  • Landesweingut Kloster Pforta

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    In diesem Jahr stellte das Landesweingut Kloster Pforta, mittlerweile mit einem neuen Kellermeister, zwei nominell trockene Rieslinge aus der Kollektion 2017 an. Der Life VinEcoS Riesling, der im Zusammenhang eines UN-Dekade-Projekt „Biologische Vielfalt“ gewonnen wird, hat uns knapp besser gefallen, obwohl der keinesfalls trocken wirkt. Wegen der weiterhin recht schmalen Grundlage warten wir mit einer Bewertung ein weiteres Jahr zu.
    1.  
  • Weingut Oekonomierat Joh. Geil I. Erben

    Das Foto zeigt die Winzer Johannes und Karl Geil-Bierschenk, Inhaber von Weingut Oekonomierat Joh. Geil in Bechtheim, Rheinhessen.

    Nach einer kleinen Pause zeigt sich das Weingut in durchaus erfreulicher Kontinuität. RR+ (gut) ist eine ausgezeichnete, bestätigte Basis für diese vielschichtigen Weine von gutem Anspruch. Das Weingut gewinnt aus der Traubensorte überaus ernsthafte Weine mit guter Perspektive. Aus der 2017er Kollektion hat der Geyersberg mit toller Mineralität bestens gefallen. Wir freuen uns auf den kommenden Jahrgang!
    1. Riesling.de Punkte: 2.75
    2. Riesling.de Punkte: 2.75
    3.  
  • Weingut Dr. Nägler

    Das Foto zeigt Diplom-Weinbau-Ingenieur Tilbert Nägler, Inhaber und Kellermeister von Weingut Dr. Nägler in Rüdesheim am Rhein.

    Nach einer kleinen Auszeit konnten wir 2017er Weine des traditionsreichen Rheingauer Weinguts verkosten. Gleich drei Rieslinge, zwei edelsüße und ein trockener, stehen mit 87 Punkten an der Spitze. Nur der Basis-Riesling schwächelt ein wenig. Insgesamt ein erfreuliches Ergebnis! Die Weine spiegeln ihre Herkunft, ein wichtiges Kriterium. Bei einer Bestätigung im kommenden Jahr ist der Aufstieg in Reichweite. Es bleibt bei R+ (Empfehlenswert).
    1. Riesling.de Punkte: 1.75
    2.  
  • Weingut J. & H. A. Strub

    Das Foto zeigt Sebastian und Walter Strub von Weingut J. & H. A. Strub in Nierstein, Rheinhessen.

    Das Weingut Strub ist in den besten Lagen Niersteins begütert. In 2017 stellt die Familie einen überzeugenden Querschnitt ihrer Weine vor. Und sie überrascht mit feinen Weinen im trockenen, feinherben und milden Bereich. Besonders erfreulich sticht der mit nur 7,5 vol% Alkohol klassische-leichte Kabinett heraus: eine wahre Freude, ausgewogen und frisch. Die selbstverständliche Folge: Die Bewertung steigt von RR auf RR+! (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2.5
    2. Riesling.de Punkte: 2.5
    3.  
  • Weingut Kirchner

    kirchner3-für-riesling.de web

    Erst zum zweiten Mal stellt das Weingut seine Weine an. Die Weine zeigen sich auf dem Niveau des Vorjahres, wobei sich der Herxheimer Honigsack die Spitzenposition mit dem sauleckeren Saumagen teilen darf. Die Bewertung bestätigt sich bei RR (gut), mit guten Aussichten auf eine Heraufstufung im kommenden Jahr.
    1. Riesling.de Punkte: 2
    2. Riesling.de Punkte: 2
  • Weingut Nägelsförst

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    Das Weingut ist fulminant in seine riesling.de-Präsenz gestartet. Der gute Eindruck setzt sich fort, auch wenn die höheren Bewertungen heuer fehlen. Das ist vor allem der Struktur der eingereichten Weine geschuldet: Dieses Mal sind keine höheren Qualitäten angestellt worden. Die trockenen Weine sind durchweg erfreulich, wobei uns der „Steinreich“ mit seiner Pflaumenaromatik eigentlich am besten gefallen hat – wenn da nicht der überaus süffige, als halbtrocken bezeichnete „Nestwärme“-Riesling wäre. Ein empfehlenswertes Schnäppchen. Näglesförst zeigt durchgearbeitete Weine mit wiedererkennbarem Charakter. Die Weingutsbewertung bestätigt sich bei guten RR+ (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2.5
    2. Riesling.de Punkte: 2.5
    3.  
  • Weingut Tesch

    Dieses Foto zeigt Dr. Martin Tesch, Inhaber von Weingut Tesch.

    Martin Teschs Rieslinge sind jedes Jahr eine sichere Bank. Das verdeutlicht auch der jetzt verkostete 2017er Jahrgang. Die Lagen sind gut differenziert. Der St. Remigiusberg steht mit seiner schon jetzt tiefgründig-eleganten Art erneut an der Spitze der Kollektion. Die Weingutsbewertung von RRR (sehr gut) bleibt voll bestätigt.
    1. Riesling.de Punkte: 3
    2. Riesling.de Punkte: 3
    3. Riesling.de Punkte: 3
Einblicke

Die Weinbergsarbeit von Weingut Robert Weil

robert weil video weinbergsarbeit Riesling.de Button Film abspielen
Lieblinge der Redaktion

2005er G-Max Riesling

Weingut Keller

2005er G-Max Riesling Liebling der Redaktion 23764

Extrem dichte, konzentrierte Zitrusnase, mit viel Druck und Kraft, Blüten, vielschichtige Extras, betörend und zeitlos. Im Mund dann süßes, dichtes Extrakt, Orangen, extrem konzedierter Mineralik, etwas dunkles Steinobst, gedörrte Aprikosen, Maracuja, Gravensteiner Äpfel, sehr guter Abgang, langer, endlos betörender Nachhall, sehr kräuterig und vielschichtig. Großartig und zeitlos!

94 Punkte jk/riesling.de // 24.05.2018

  1. Riesling.de Punkte: 4
  2. Riesling.de Punkte: 4
  3. Riesling.de Punkte: 4
  4. Riesling.de Punkte: 4

Weingut Keller

Das Foto zeigt die Familie Keller von Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim.

Der Betrieb von Klaus Keller und Sohn Klaus-Peter gehört mit zu den Meilensteinen der „neuen“ Rieslingkultur in Deutschland. Das Weingut ist gerade für seine Riesling trocken wie edelsüß weltbekannt geworden. Mittlerweile sind 80 Prozent der Fläche mit Riesling bepflanzt. Akribische Arbeit in den 12,5 ha Weinbergen mit der Spitzenlage Dalsheimer Hubacker, Spontanvergärung und ein längeres Hefelager sind drei der Geheimnisse der Spitzenqualität des Weingutes. Der grandiose Riesling G-Max mit dem nicht minder gehaltvollen Namen dient den beiden dabei als Experimentierfeld, um noch mehr aus dem Riesling herauszuholen.

94 Punkte

Aktuelle Weinbewertungen
  • 2013er Merler Königslay-Terrassen Riesling Grosses Gewächs

    Weingut Albert Kallfelz

    Leicht artifizielle Maracuja-Pfirsichnase, gekochtes Obst, weich, etwas Milchsäure, reifes, pikantes Extrakt. Im Mund dann weich und süß, gekochtes Steinobst, pikantes Säurespiel, Susine, Pfirsiche, Himbeeren, recht klar, aber gereift, guter Abgang, pikant-extraktreicher Nachhall, der dann etwas gerbstoffiger wird.

    jk/riesling.de // 07.01.2019

    84
    Punkte
  • 2017er Hohenbeilstein Schlosswengert Riesling Grosses Gewächs trocken

    Schlossgut Hohenbeilstein

    Herbe Birnen-Apfelnase, präsent und fest, sehr kräuterig. Im Mund dann herber, dichter Schmelz, Salz, rauchig-herbe Mineralik, Waldkräuter, etwas Heu, kompakt und jung, sehr guter Abgang, kräuterig-pikanter Nachhall. Sehr griffiger Typ.

    jk/riesling.de // 07.01.2019

    88
    Punkte
  • 2017er Überflieger Riesling halbtrocken

    Schlossgut Hohenbeilstein

    Kompakt, zitrusfruchtige Nase, Äpfel, Birnenhaut. Im Mund dann saftig-süßliche Frucht, helle Kirschen, kandierte Zitrusfrüchte, gedörrte Äpfel, sehr klar und direkt, etwas Süßholz, sehr guter Abgang, kräuterig-süßlicher Nachhall.

    jk/riesling.de // 07.01.2019

    87
    Punkte
  • 2016er Reserve Dornfelder trocken

    Weingut Boxheimerhof

    Würzige Nase, Kompott von roten Früchten, Kandis, Veilchen. Im Mund dann süßlich-würziger, ätherischer Schmelz, Kandis, kandierte Kirschen, etwas Tee, ordentlicher bis guter Abgang, kräuterig-süßlicher Nachhall.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    83
    Punkte
  • 2017er Gewürztraminer Spätlese

    Weingut Boxheimerhof

    Duftig-süße Litschinase, Kandis, dunkle Blüten, recht exotisch. Im Mund dann süße Litschi-Pfirsichfrucht, Fruchtcocktail, Kompott, Birnen, Pflaume, viel Kandis, sehr süffig, guter Abgang, süßer, harmonischer Nachhall.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    85
    Punkte
  • 2017er alte Reben Riesling trocken

    Weingut Boxheimerhof

    Schmelzig-animierende Pfirsichnase, rote Äpfel, gelbe Blüten, frisch und direkt. Im Mund dann ebenso, klar und animierend, wieder Äpfel, etwas Kandis, frisches Säurespiel, dabei harmonisch und saftig, guter Abgang, saftig-pikanter Nachhall.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    85
    Punkte
  • 2017er Weißburgunder trocken

    Weingut Boxheimerhof

    Weiche, leicht wachsige Pfirsich-Melonenfrucht in der Nase. Im Mund dann frisch und nicht ganz trocken, viel Ananas, wieder Melone, betonte Frucht, guter Abgang, fruchtig- süffiger Nachhall.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    82
    Punkte
  • 2017er Chardonnay trocken

    Weingut Boxheimerhof

    Leicht rustikale, präsente Nase, Melone, Maikräuter, dezente Honigwürze. Im Mund dann süffig und würzig, wieder Maikräuter, Steinobst, grüne Paprika, Gerbstoff, ordentlicher Abgang. Kräuterig im Nachhall.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    83
    Punkte
  • 2017er Abenheimer Klausenberg Sauvignon blanc trocken

    Weingut Boxheimerhof

    Sehr klar, präsente Apfel-Litschifrucht, Blüten, sehr duftig. Im Mund dann ebenso, aber viel kompakter gewirkt, etwas Salz, Lakritze, rote Beeren, guter bis sehr guter Abgang, kräuterig-rotfruchtiger Nachhall.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    85
    Punkte
  • 2017er Abenheimer Klausenberg im Holzfaß gereift Chardonnay trocken

    Weingut Boxheimerhof

    Prägnante holzbetonte Nase, gelbes Steinobst, Reneklode, Melone, Maikräuter, Kandis. Im Mund dann schmelzig-fruchtig, wieder Reneklode, Orangen, Kandis, eine Spur Lakritze, dann erst präsenter werdendes Holz, Lardo, sehr guter Abgang, schmelzig-speckige Kräuternoten im Nachhall. Lecker und sehr süffig.

    jk/riesling.de // 20.12.2018

    88
    Punkte
Die besten Weine

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