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Aktuell

Wein der Woche

2007er Königsbacher Idig Riesling Grosses Gewächs

Jahresrückblick 2007
Zum Wein der Woche
2007er Königsbacher Idig Riesling Grosses Gewächs 2007er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 2007er Schloss Johannisberger Riesling Erstes Gewächs 2007er Dirmsteiner Mandelpfad Himmelsrech Riesling Grosses Gewäch 2007er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Grosses Gewächs
Zuletzt erfasste Weine

Neu bei Riesling.de

Die besten Weine und Weingüter
  • Weingut J. & H. A. Strub

    Das Foto zeigt Sebastian und Walter Strub von Weingut J. & H. A. Strub in Nierstein, Rheinhessen.

    Das Weingut Strub ist in den besten Lagen Niersteins begütert. In 2017 stellt die Familie einen überzeugenden Querschnitt ihrer Weine vor. Und sie überrascht mit feinen Weinen im trockenen, feinherben und milden Bereich. Besonders erfreulich sticht der mit nur 7,5 vol% Alkohol klassische-leichte Kabinett heraus: eine wahre Freude, ausgewogen und frisch. Die selbstverständliche Folge: Die Bewertung steigt von RR auf RR+! (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2.5
    2. Riesling.de Punkte: 2.5
    3.  
  • Weingut Kirchner

    kirchner3-für-riesling.de web

    Erst zum zweiten Mal stellt das Weingut seine Weine an. Die Weine zeigen sich auf dem Niveau des Vorjahres, wobei sich der Herxheimer Honigsack die Spitzenposition mit dem sauleckeren Saumagen teilen darf. Die Bewertung bestätigt sich bei RR (gut), mit guten Aussichten auf eine Heraufstufung im kommenden Jahr.
    1. Riesling.de Punkte: 2
    2. Riesling.de Punkte: 2
  • Weingut Nägelsförst

    weingut nägeslförst 12klein

    Das Weingut ist fulminant in seine riesling.de-Präsenz gestartet. Der gute Eindruck setzt sich fort, auch wenn die höheren Bewertungen heuer fehlen. Das ist vor allem der Struktur der eingereichten Weine geschuldet: Dieses Mal sind keine höheren Qualitäten angestellt worden. Die trockenen Weine sind durchweg erfreulich, wobei uns der „Steinreich“ mit seiner Pflaumenaromatik eigentlich am besten gefallen hat – wenn da nicht der überaus süffige, als halbtrocken bezeichnete „Nestwärme“-Riesling wäre. Ein empfehlenswertes Schnäppchen. Näglesförst zeigt durchgearbeitete Weine mit wiedererkennbarem Charakter. Die Weingutsbewertung bestätigt sich bei guten RR+ (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2.5
    2. Riesling.de Punkte: 2.5
    3.  
  • Weingut Tesch

    Dieses Foto zeigt Dr. Martin Tesch, Inhaber von Weingut Tesch.

    Martin Teschs Rieslinge sind jedes Jahr eine sichere Bank. Das verdeutlicht auch der jetzt verkostete 2017er Jahrgang. Die Lagen sind gut differenziert. Der St. Remigiusberg steht mit seiner schon jetzt tiefgründig-eleganten Art erneut an der Spitze der Kollektion. Die Weingutsbewertung von RRR (sehr gut) bleibt voll bestätigt.
    1. Riesling.de Punkte: 3
    2. Riesling.de Punkte: 3
    3. Riesling.de Punkte: 3
  • Weingut Knab

    Das Foto zeigt Thomas und Regina Rinker, Inhaber des Weinguts Knab.

    An der Spitze der kleinen 2016er Kollektion steht der 2016er Grauburgunder WIHLBACH, der uns mit seiner dichtes und vielschichtig konzentrieren Art überzeugt. Die eindrucksvolle Tendenz der Vorjahre setzt sich so fort. Die Weingutsbewertung ist so mit RRR+ (sehr gut) sicher bestätigt. Im nächsten Jahr könnte das 4. „R“ drin sein.
    1. Riesling.de Punkte: 3.75
    2. Riesling.de Punkte: 3.75
    3. Riesling.de Punkte: 3.75
    4.  
  • Weingut A. Christmann

    Schild am Eingang des Weinguts A. Christmann.

    2016 können wir leider nur zwei Grosse Gewächse verkosten. An der Spitze der sehr guten Kollektion steht der tiefgründig-komplexe Riesling aus dem Königsbacher Idig, der für uns zu den besten trockenen Rieslingen des Jahrgangs zählt. Die Weingutsbewertung von RRRR+ (nationale Spitze) sehen wir so sicher bestätigt.
    1. Riesling.de Punkte: 4.25
    2. Riesling.de Punkte: 4.25
    3. Riesling.de Punkte: 4.25
    4. Riesling.de Punkte: 4.25
    5.  
  • Weingut Louis Guntrum

    Das Weingut stellt auch in diesem Jahr, gut gemachte, robuste und auch vielschichtige Rieslinge vor. Gelegentlich entsteht der Eindruck, als wäre mehr möglich, wie das Große Gewächs aus dem Orbel andeutet. Die Bestätigung der Bewertung von R+ steht außer Frage.
    1. Riesling.de Punkte: 1.5
    2.  
Einblicke

Die Weinbergsarbeit von Weingut Robert Weil

robert weil video weinbergsarbeit Riesling.de Button Film abspielen
Lieblinge der Redaktion

2005er G-Max Riesling

Weingut Keller

2005er G-Max Riesling Liebling der Redaktion 23764

Extrem dichte, konzentrierte Zitrusnase, mit viel Druck und Kraft, Blüten, vielschichtige Extras, betörend und zeitlos. Im Mund dann süßes, dichtes Extrakt, Orangen, extrem konzedierter Mineralik, etwas dunkles Steinobst, gedörrte Aprikosen, Maracuja, Gravensteiner Äpfel, sehr guter Abgang, langer, endlos betörender Nachhall, sehr kräuterig und vielschichtig. Großartig und zeitlos!

94 Punkte jk/riesling.de // 24.05.2018

  1. Riesling.de Punkte: 4
  2. Riesling.de Punkte: 4
  3. Riesling.de Punkte: 4
  4. Riesling.de Punkte: 4

Weingut Keller

Das Foto zeigt die Familie Keller von Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim.

Der Betrieb von Klaus Keller und Sohn Klaus-Peter gehört mit zu den Meilensteinen der „neuen“ Rieslingkultur in Deutschland. Das Weingut ist gerade für seine Riesling trocken wie edelsüß weltbekannt geworden. Mittlerweile sind 80 Prozent der Fläche mit Riesling bepflanzt. Akribische Arbeit in den 12,5 ha Weinbergen mit der Spitzenlage Dalsheimer Hubacker, Spontanvergärung und ein längeres Hefelager sind drei der Geheimnisse der Spitzenqualität des Weingutes. Der grandiose Riesling G-Max mit dem nicht minder gehaltvollen Namen dient den beiden dabei als Experimentierfeld, um noch mehr aus dem Riesling herauszuholen.

94 Punkte

Aktuelle Weinbewertungen
  • 2015er Bingener Riesling Quarzit

    Weingut Riffel

    Konzentrierter Steinobstduft von halbgetrockneten Früchten mit pflanzlichen Tönen und einem Hauch Hefe. Schlanker Mundeindruck, nicht ganz trocken wirkend, mit klarer, einnehmender, mundwässernder Säure. In der Aromenentwicklung reichlich reife, gelbfruchtige Töne neben kandierten Zitrusaromen mit einer Prise Salz. Im sehr guten frisch-klaren Nachhall etwas milder werdend.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    87
    Punkte
  • 2016er Binger Quarzit Riesling trocken

    Weingut Riffel

    Freigiebiger Steinobstduft von hellen Früchten, aromatische Kräuterwiese und einige blaue Pflaumenschalen. Überaus saftiger Mundeindruck mit viel reife Säure und trotzdem cremig-mild; zarte Mineralik. In der Aromatik wieder Steinobstnoten, dunkle Früchte, etwas Süßholz und spürbare Hefetöne. Im sehr guten Nachhall etwas milder werdend, mit leicht trocknenden Tanninen und ordentlich Salz.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    86
    Punkte
  • 2016er Binger Scharlachberg Riesling trocken

    Weingut Riffel

    Reicher und doch frisch-eleganter Pfirsichduft von reifen Früchten, mit zerdrückten Beeren, zarten floralen und auch hefigen Anklängen; in der Luft schwebt eine feine malzige Note. Im Mund zupackend-frisch, mit zurückhaltender, reifer Säure, eleganten Tanninen und deutlicher Mineralik. Sehr gradlinige, fast milde Aromenentwicklung von reifen Früchten mit exotischem Einschlag, etwas herb-nussiger Cremigkeit, ebenso Malz und Hefe. Sehr langer, tiefer Nachhall, auf der Zunge mit Süßholz und Salz.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    88
    Punkte
  • 2017er Binger Scharlachberg Riesling Auslese

    Weingut Riffel

    Zarter Duft nach grün-gelben Stachelbeeren, gestärkt durch gelbes, leicht getrocknetes Steinobst und ein wenig grünen Rhabarber. Üppige Süße im Mund, feinster Akazienhonig, prickelnde Mineralik. Reife Steinobstaromen in der geschmacklichen Entwicklung, etwas Honig, dann reife Trauben. Guter Nachhall, durch die Süße etwas matt, aber beerenfruchtig ausklingend.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    87
    Punkte
  • 2017er Binger Kirchberg Riesling

    Weingut Riffel

    Betörend-eleganter Pfirsichduft mit frischen Haselnüssen und kühlem Rauch. Mundfüllender Geschmack mit herbaromatischer Grundierung bei zarter, reifer Säure. Konzentrierte Entwicklung mit warm-herben, gelben Zitrus- und klaren Traubenaromen, leicht geräuchert. Langer, sich daraus geradlinig entwickelnder Nachhall, ausklingend in hellen Beeren. Ein Wein wie ein Baum.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    88
    Punkte
  • 2017er Binger Scharlachberg Riesling Kabinett

    Weingut Riffel

    Mild-frischer Zitrusduft über reifen Aprikosen, parfümiert mit hellen Blüten und hellen Kräutern. Kühler Mundeindruck mit frischer Honigsüße und einiger Zitrusfrische, an der Zungenspitze herb und leicht salzig. Sehr saftige Entwicklung mit Zitrus und herber Birkenrinde. Guter Nachhall mit Griff.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    84
    Punkte
  • 2017er Binger Scharlachberg Riesling

    Weingut Riffel

    Süßes Beerenobst und getrocknete Aprikosen in der Nase, verfeinert durch üppige Blütendüfte. Mild-würziger Mundeindruck, ausgewogen und voll. Kraftvolle, vielschichtige Entwicklung, saftig und aromengesättigt: getrocknetes Steinobst, gekochtes Kernobst, erdige Töne, eine Idee Süßholz, Salz. Langer Nachhall, ganz gleichmäßig sich entwickelnd.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    88
    Punkte
  • 2017er Bingener Quarzit Riesling

    Weingut Riffel

    Feiner Ananasduft mit einigen Pfirsichschnitzen und angedrückten Limettenschalen. Cremiger Mundeindruck, mit saftiger Säure und eleganten Gerbstoffen. In der Entwicklung reife Pfirsicharomen und üppig-milde Blütenaromen. Im guten Nachhall leicht trockene Gerbstoffe mit mattem Finish.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    84
    Punkte
  • 2017er Riesling trocken

    Weingut Riffel

    Verspielter, gelber Beerenduft mit raschelnden Lindenblüten. Kräftig-herber, auch saftiger Mundeindruck mit auch milder Anmutung, feinherben Gerbstoffen und etwas Salz. Vorsichtige Aromenentwicklung mit einiger vegetabiler Würze. Starker Nachhall mit Frucht und Salz.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    85
    Punkte
  • 2017er Niersteiner Paterberg Riesling Spätlese

    Weingut J. & H. A. Strub

    Dichter, reifer Steinobstduft, im Hintergrund ein Hauch Phenol. Die Süße im Mund wird sofort von einer frischen Säure umfangen, zarte Tannine und ordentlich Mineraliät unterstützen diesen Eindruck. Saftig-süße Steinobstaromen in der Entwichlung. Sehr frischer, trotz der Süße säuregestützter Nachhall, lang und zart gesalzen.

    jk/riesling.de // 28.11.2018

    87
    Punkte
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