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Weingut August Eser

  • Inhaber: Désirée Eser
  • Kellermeister: Désirée Eser zu Knyphausen
  • www.eser-wein.de

Rund 11 Hektar Rebfläche bewirtschaftet Joachim Eser. Davon Parzellen aus den Spitzenlagen Oestricher Lenchen, Doosberg, Hattenheimer Nussbrunnen und dem Erbacher Siegelsberg.

  • Hattenheimer Wisselbrunnen

    Das Foto zeigt die Lage Hattenheimer Wisselbrunnen im Rheingau. © Weingut Hans Lang

    Über den Ursprung des Namens Wisselbrunnen gibt es unterschiedliche Theorien.

    Einerseits wird von der Verwandtschaft mit Wiesel oder Wiese gesprochen, andererseits sieht man den Namen im lateinischen Wort "fistula" begründet, was soviel bedeutet wie "die Röhre", und Hinweis auf den dort befindlichen Brunnen gibt. Der Wisselbrunnen ist auf einer Höhe von 100 m über NN gelegen und nach Süd–Südwest exponiert, was für eine optimale Sonneneinstrahlung sorgt. Die leichten tertiären Mergelböden haben eine gute Wasserhaltefähigkeit, wodurch die Trauben auch in sehr trockenen Jahren eine hohe Reife erreichen.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Engelmannsberg

    Die Abbildung zeigt den Ort hattenheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Die Lage Engelmannsberg liegt westlich der Straße, die von Hattenheim Richtung Kloster Eberbach führt und grenzt im Süden direkt an die rheingauer Bahnstrecke. Durchzogen ist sie von einigen Weinbergshecken.

    Obwohl der Weinberg recht flach ist, findet man hier – für den mittleren Rheingau sehr selten – vereinzelt alte Natursteinmauern zur Einfriedung der Weinberge. Nach Westen hin hat man eine herrliche Aussicht über Hattenheim und den ganzen Rheingau bis zum Binger Loch. Der Name Engelmannsberg geht auf den „Edelknecht Engilmann” von Hattenheim zurück, der 1321 seine Weingüter dem Kloster Eberbach schenkte. Die Böden werden dominiert von tiefgründigen Lössen und Lößlehmen sowie tertiären Mergelböden und Tonlinsen. Durch die tiefgründige Struktur kann der Boden viel Wasser speichern und in trockenen Jahren ein hohes Potential an Wasser sowie Mineral- und Nährstoffen sicherstellen. Die Reben können ihre Wurzeln gut ausbreiten und sich optimal versorgen. Die gesamte Lage gilt als bestes Spätburgunderterroir Hattenheims.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rauenthaler Rothenberg

    Die Abbildung zeigt den Ort rauenthal mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Die mittelalterliche Bezeichnung des Rothenberges, die urkundlich im Jahre 1211 das erste Mal erwähnt wurde, lautete „rodenberch“.

    1280 wurde er noch einmal erwähnt, diesmal dann schon als „rodenberg“. Von der höchsten Position des Rothenberges sieht man westlich die Südhänge des Rauenthaler Berges. Unterhalb liegt Eltville mit seiner kurfürstlichen Burg am Rhein.

     

    Wer einmal den steilen Rothenberg von 57 % Neigung nach einem Regenguss auf frisch gepflügten Boden im Sonnenschein gesehen hat, der weiß, dass der Name von dem rot-violetten Phyllitschiefer stammt, der dann durch die eingelagerten Ferritoxide am stärksten leuchtet. Die nach Südwesten ausgerichtete Lage umschließt etwa 20 Hektar, davon ca. 4 Hektar Steillage.

     

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hallgartener Schönhell

    Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt des Ortes Hallgarten mit seinen Lagen. Aus der historischen Nahe-Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Koblenz aus dem Jahre 1901.

    Die Lage Schönhell liegt westlich von Hallgarten. Die rheinwärts geneigte, nach Süden ausgerichtete sanfte Hanglage mit 30% Steigung, liegt zwischen 165 bis 190 m über NN.

    Im Norden wird sie durch ausgedehnte Wälder mit der 518 m hohen Hallgartener Zange begrenzt und abgeschirmt. Der Name stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und bedeutet "Schöne Halde" oder "Schöner Abhang". Der Boden mit tiefgründigen Löß- und Lehmschichten hat eine gute Wasserspeicherkapazität und bringt daher auch in trockeneren Jahren beste Qualität. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Hassel

    Die Abbildung zeigt den Ort hattenheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Die Lage Hassel neigt sich sanft nach Süden und liegt ca. 100 m über NN.

    Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im 14. Jahrhundert als „zu hasele", benannt nach dem Haselnussstrauch. Im 19. Jahrhundert war die Lage dann als „hasselt" bekannt. Die Böden bestehen aus tiefgründigem Löß und Lößlehm. Daraus resultiert ihre gute Wasserhalte-fähigkeit, wodurch auch in trockenen Jahren hervorragende Qualitäten wachsen. Das Mikroklima wird weiterhin geprägt durch die besondere Wärmehaltefähigkeit der Böden und die windgeschützte Lage. Die klassifizierten Flächen des Hassel sind den Brunnenlagen, Wissel-brunnen, Nussbrunnen und Marcobrunn direkt benachbart. Von dort schweift der Blick weit über die angrenzenden Weinberge und den Rhein, der hier in seinem gesamten Verlauf die größte Breite einnimmt. Mit seinen wie zart hingetuschten Auenwäldern und der Mariannenaue vermittelt er den Eindruck eines großen ruhigen Sees. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Erbacher Siegelsberg

    Die Abbildung zeigt den Ort erbach mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Siegelsberg in Erbach ist ein Südhang, der mit einer Neigung von 16% auf einer Höhe von 100 m über NN liegt.

    Seine windgeschützte Lage und die optimale Sonneneinstrahlung führt im Siegelsberg zu einer sehr frühen Blüte und Reife. Der Name kommt wahrscheinlich von einem einstmaligen Kauf, der mit einem gesiegelten Vertrag abgeschlossen wurde. Der Boden hat sich aus Tonschichten mit einer Lößlehmauflage gebildet und bringt kräftige, fruchtige Rieslinge hervor, die von einer rassigen Säure und einem eleganten Spiel geprägt sind und sich durch ihre Lagerfähigkeit auszeichnen. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Winkeler Hasensprung

    Prinz_v_Hessen_Winkeler_Hasensprung1 © Weingut Prinz von Hessen

    In unmittelbarer Nachbarschaft von Schloss Johannisberg befindet sich die Lage Winkeler Hasensprung.

    Abgeleitet ist der Name aus der Tierwelt. Der Hase gilt als Fruchtbarkeitssymbol, und durch das häufige Vorkommen in den Feldern gab der Hase diesem Weinberg seinen Namen. In Winkel erzählt man sich, dass die Felder in dieser Lage nur so groß waren, dass ein Hase darüber springen konnte. Der Winkeler Hasensprung ist nach Südosten ausgerichtet mit Böden in denen tiefgründige Löße dominieren, aber auch flachgründige Kies und Lößlehmböden zu finden sind.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Winkeler Jesuitengarten

    Prinz_v_Hessen_Winkeler_Jesuitengarten © Weingut Prinz von Hessen

    Der Jesuitengarten in Winkel ist mit 26 ha in direkter Rheinnähe zwischen Winkel und Geisenheim gelegen.

    Die Weinberge sind nach Süd–Südwest exponiert und leicht geneigt, wodurch ein Mikroklima entsteht, welches einen frühen Austrieb, Blüte und Reife begünstigt. Der Ursprung des Namens rührt aus dem Jahre 1606, als der Mainzer Erzbischof die Kapelle St. Bartholomae, mit den dazugehörigen Weinbergen, an das Jesuitenkolleg in Mainz übergab, in dessen Besitz die Weinberge bis 1773 blieben. Im unteren Bereich des Jesuitengartens findet man Aueböden des ehemaligen Rheinufers vor, die aus sandigem Lehm mit Kies und Sandeinlagerungen bestehen. Durch diese leicht erwärmbaren Böden gehört der Jesuitengarten zu den wärmsten Weinbergslagen im Rheingau.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Oestricher Doosberg

    Dieses Foto zeigt einen Weinberg der Lage Oestricher Doosberg, Rheingau. © Weingut Peter Jakob Kühn

    Die Lage Doosberg umfasst einen leichten Südhang, der den östlichen Rand der Gemarkung von Oestrich bildet.

    Er präsentiert sich als eine in sich geschlossene, nicht von Tälern oder Bachläufen durchzogene homogene Fläche. Über diese natürliche "schiefe Ebene" geht ein ständiger Wind, der besonders im Herbst von Vorteil ist, denn er lässt die Feuchtigkeit von Nebel oder Regen abtrocknen, und die Trauben bleiben länger gesund. Das Herzstück der Lage befindet sich an einer kleinen Kuppe, durch die der Weinberg eine zusätzliche westliche Neigung erhält. Im Boden findet man humosen und teilweise etwas tonigen Lößlehm vor, der von kiesigen Ablagerungen durchzogen wird. Durch die Hangneigung und diese Kiesbänder ist der Wasserhaushalt im Doosberg optimal.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Oestricher Lenchen

    Dieses Foto zeigt eine Ansicht aus einem Weinberg im Oestricher Lenchen.
© Weingut Peter Jakob Kühn

    Es gibt zwei Versionen für die Herkunft des Namens Lenchen.

    Zum einen könnte sich der Name von einer zum Pfingstbach geneigten Berglehne ableiten, die an die Originallage des Lenchens grenzte und zum anderen werden im Oestricher Dialekt viele Worte mit „sch“ verkleinert. So ist ein kleines Lehen ein Lehenschen, woraus sich die heutige Schreibweise Lenchen entwickelt haben könnte. Die Flächen des Lenchens werden in verschiedene Filetstücke nach den früheren Kleinlagen Eiserberg, Eiserweg, Hölle, Pfaffenpfad und Rosengarten unterteilt. Die Böden des Lenchen sind meist tiefgründige, kiesige Löße, die auch in tiefgründige Lößlehme und schwere, tertiäre Mergelböden wechseln. Das Original Lenchen, befindet sich an der nördlichen Ortsgrenze. Es ist geprägt von einem tiefgründigem Lößlehmboden, welcher mit vielen Wasseradern durchzogen ist. Diese gute Wasserversorgung gewährleistet auch in trockenen Jahren ein optimales Wachstum der Rieslingreben. Der nach Südwesten geneigte Eiserberg ist in der königlich-preußischen Gütekarte des Jahres 1867 unter der höchsten Qualitätskategorie der Lagen im Rheingau zu finden. In dieser Lage wurde nachweislich im Jahre 1920 eine Trockenbeerenauslese mit 303° Oechsle geerntet. Ein weiterer Teil des heutigen Lenchens liegt, südlich vom Rest der Lage, im Oestricher Rosengarten in unmittelbarer Nähe zum Rhein. Die Bodenstruktur des nach Süden ausgerichteten Rosengartens besteht aus tertiärem Mergelboden, gemischt mit Lößlehm. Teile des Rosengartens sind von Mauern umgeben, die das Kleinklima beeinflussen. Tagsüber speichern die Mauern die Wärme, die sie in der Nacht wieder gleichmäßig abgeben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Nussbrunnen

    hattenheimer_nussbrunnen © Weingut Balthasar Ress

    Der Nussbrunnen in Hattenheim, eine nach Süd–Südost exponierte Lage, hat ihren Namen von einer Quelle, deren Ursprung heute noch erkennbar ist, und die von Nussbäumen umstanden wurde.

    Der Nussbrunnen liegt auf dem unteren Hattenheimer Gewann, angrenzend an den Wisselbrunnen, auf einer Höhe von 87 m über NN und ist vor kalten Nordwinden geschützt. Der tiefgründige Lößboden läßt aufgrund wasserundurchlässiger Schichten im Untergrund die laterale Wasserversorgung zu und garantiert auch in trockenen Jahren einen ausgezeichneten Wasserhaushalt.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • VDP.Weinherbst 2014

    csm weinherbst2014 by carinaullmer vdp pfalz bb132f93b5

    Weinherbst 2014

    Simmen aus den Prädikatsweingütern

    +++ Lesebeginn +++ Verlauf der Weinlese +++ Welche Sorten wurden wann gelesen +++ Zustand des Traubengutes +++ Besonderheiten des Jahrgangs 2014 +++ Mengen und Aromatik +++

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung 2013

Nachdem in den letzten Jahren nur einzelne Erste Gewächse verkostet werden konnten, meldet sich das Weingut nun mit einer kleinen, homogenen Kollektion des Jahrgangs 2013 bei Riesling.de zurück. Désirée Eser ist mit dem schwierigen Jahr gut zurecht gekommen. Die Weine sind frisch und pikant und ohne Schwächen. So kann es im nächsten Jahr mit der Weingutbewertung von R+ (empfehlenswert) sicher wieder nach oben gehen.

Jahrgangsbeschreibung 2012

Jahrgangsbeschreibung 2011

Jahrgangsbeschreibung 2009

Jahrgangsbeschreibung 2008

Jahrgangsbeschreibung 2007

Jahrgangsbeschreibung 2006

Aus 2005 konnte nur das Erste Gewächs verkostet werden. 2006 warten die Esers dann mit einer sehr homogenen Kollektion auf, die sich auf guten RR+-Niveau bewegt.

Jahrgangsbeschreibung 2005

Jahrgangsbeschreibung 2004

Die positive Entwicklung, die wir schon beim 2003er Jahrgang feststellen konnten, setzt sich 2004 mit einer noch homogeneren Kollektion fort, so dass wir den Betrieb gerne auf RR+ aufwerteten. Hervorragend das 2004er 1. Gewächs aus dem Erbacher Siegelsberg!

Jahrgangsbeschreibung 2003

Jahrgangsbeschreibung 2002

Jahrgangsbeschreibung 2001

Jahrgangsbeschreibung 2000

Jahrgangsbeschreibung 1999

Jahrgangsbeschreibung 1997

Jahrgangsbeschreibung 1993

Punkte
2013er Hallgartener Schönhell Riesling Kabinett trocken 85
Weingut August Eser | Rheingau

Schmelzige, Kräuterwürze in der Nase, kompakte Mineralik, dunkles Steinobst. Im Mund dann kompakte Würze, pikantes Säurespiel, wieder dunkles Steinobst, etwas CO2, guter Abgang, animierender, rotwürziger, pikanter Nachhall.

2013er Oestricher Doosberg Riesling "S" trocken 84
Weingut August Eser |

Kompakte, schmelzige Pfirsich-Zitrusnase, klar und direkt. Im Mund dann süßlich-pikante Würze, rote Waldbeeren, Kernobst, gelbe Fürchte, etwas Waldkräuter, eine kleiner Hauch Gerbstoff, guter Abgang, pikanter Nachhall mit kompakter Mineralik.

2013er Winkeler Hasensprung Riesling Kabinett trocken 84
Weingut August Eser | Rheingau

Duftige, leicht nussige Steinobstnase, gelbe Früchte, Maikräuter. Im Mund dann kompakte, animierend-süßliche Frucht, sehr präsentes, und sehr filigranes Säurespiel, rote Steinobst, Äpfel, guter Abgang, süßlich-animierender Nachhall, wieder mit sehr präsentem Säurespiel.

2013er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett trocken 83
Weingut August Eser | Rheingau

Zartduftige, aber präsente Pfirsich-Aprikosennase, dann etwas tabakige Würze. Im Mund frische Kräuterwürze wieder etwas Tabak, helle Pfirsiche, junge Äpfel, ordentlicher bis guter Abgang, kräuterig-frischer Nachhall, recht animierender Typ.

2013er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett feinherb 83
Weingut August Eser | Rheingau

Süßlich-duftige Steinobstnase, Birnenkompott, gelbe Blüte. Im Mund dann würzig-herbe und dabei leicht süßliche Birnen-Pfirsichfrucht, Pflaume, Gerbstoff, pikantes Säurespiel, ordentlicher bis guter Abgang, leicht tabakiger Nachhall, rustikaler Typ.

2013er My way Riesling 10. Generation trocken 83
Weingut August Eser | Rheingau

Duftige Steinobstnase, nicht ganz trocken anmutende, leicht pflanzliche Würze. Im Mund dann Waldkräuter, helle Pfirsiche, etwas Gerbstoff, ordentlicher bis guter Abgang, rustikaler, kräuteriger Typ. Schraubverschluss.

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Punkte
2012er Erbacher Siegelsberg Riesling Erstes Gewächs 87
Weingut August Eser | Rheingau
2012er Oestricher Lenchen Riesling Erstes Gewächs 86
Weingut August Eser | Rheingau
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2011er Oestricher Lenchen Riesling Erstes Gewächs 87
Weingut August Eser | Rheingau
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2009er Oestricher Lenchen Riesling Erstes Gewächs 87
Weingut August Eser | Rheingau
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Punkte
2008er Oestricher Doosberg Riesling Spätlese feinherb 87
Weingut August Eser | Rheingau

Würzig-duftige Kernobstnase, heller Pfirsich, Zitrus. Im Mund dann zartsaftiges Süß-Säure-Spiel, würzige Steinobstfrucht, Reneklode, wieder Zitrus, dezente Süße, sehr guter Abgang, animierender Nachhall.

2008er Rauenthaler Rothenberg Riesling Kabinett Steillage feinherb 87
Weingut August Eser | Rheingau

Animierende Kernobstnase, etwas Pfirsich, Waldmeister. Im Mund dann saftig-volle Mineralik, sehr animierende und klar, würzige Kernobstfrucht, etwas Reneklode, wieder ein Hauch Waldmeister, perfekte Balance, kompakter Abgang, sehr gut, würzig-mineralischer Nachhall. Sehr schön!

2008er Hattenheimer Nussbrunnen Riesling Spätlese trocken 86
Weingut August Eser | Rheingau

Mineralisch Steinobstnase, Zitrus, Äpfel, Würzkräuter. Im Mund saftige Frucht, animierendes recht elegant gewirktes Säurespiel, Zitrus, guter Abgang.

2008er Oestricher Lenchen Riesling Spätlese trocken 86
Weingut August Eser | Rheingau

Würzig-pikante Mineralik in der Nase, Steinobst, Zitrus. Im Mund dann klare schmelzige Steinobstfrucht, frisches Säurespiel, Kräuter, Zitrus, etwas Gerbstoff, sehr guter Abgang, frischer animierender Nachhall.

2008er Erbacher Siegelsberg Riesling Erstes Gewächs 86
Weingut August Eser | Rheingau
2008er Winkeler Jesuitengarten Riesling Kabinett trocken 83
Weingut August Eser | Rheingau

Duftig-schmelzige Frucht in der Nase, gelber Pfirsich Zitrus, Kandis. Im Mund saftig und klar, Zitrus, Grapefruit, heller Pfirsich, frisch und direkt, prägnantes Säurespiel, etwas Gerbstoff, guter Abgang, würzig-tabakiger Nachhall.

2008er 10. Generation Riesling Kabinett feinherb 82
Weingut August Eser | Rheingau

Pflanzliche Würze in der Nase, Kernobst, Zitrus. Im Mund dann frische, herbfruchtige Apfel-Zitrusnoten, rote Beeren, etwas Gerbstoff, stängelige Würze, guter Abgang, rustikaler Nachhall.

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2007er Oestricher Lenchen Riesling Erstes Gewächs 86
Weingut August Eser | Rheingau
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2006er Rauenthaler Rothenberg Riesling Auslese trocken 87
Weingut August Eser | Rheingau

Würzig-duftige Nase, recht mineralisch, Kernobst, Zitrus etwas gelber Pfirsich. Im Mund sehr kompakt und klar, viel Schmelz, filigranes Säurespiel, recht elegante Art, dabei sehr substanzreich, sehr guter, lang anhaltender Abgang. Glaskorken.

2006er Hattenheimer Nussbrunnen Riesling Spätlese trocken 87
Weingut August Eser | Rheingau

Sehr fruchtige Steinobstnase, etwas Zitrus, dezent-duftige Kräuterwürze. Im Mund saftig-würzige Mineralik, rotbeerige Noten, Meersalz, pikantes Säurespiel, etwas Gerbstoff mit leichten Bittertönen, jugendliche Art, guter Abgang, sollte noch reifen. Glaskorken.

2006er Erbacher Siegelsberg Riesling Erstes Gewächs 87
Weingut August Eser | Rheingau

Sehr verhaltene, zart gewirkte Nase, vielschichtig, etwas florale Noten, dann Wiesenkräuter. Im Mund dann schmelzig und dicht, noch unentwickelte Mineralik, herbe Kräuterwürze, Kernobst, dezente Bitternoten, guter Abgang. Glaskorken.

2006er Oestricher Lenchen Riesling Spätlese trocken 87
Weingut August Eser | Rheingau

Recht präsente, kräuteriger Nase, pikant-würzig, Steinobst. Im Mund schmelziges, saftiges Säurespiel, sehr mineralisch, Zitrus, guter Abgang, würziger Nachhall. Glaskorken.

2006er Oestricher Lenchen Riesling Erstes Gewächs 86
Weingut August Eser | Rheingau
2006er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett trocken 81
Weingut August Eser | Rheingau

Duftige Nase, gelber Pfirsich, Trockenkräuter. Im Mund pikant, saftig und frisch, rotbeerige Würze, feiner Schmelz, ordentlicher Abgang.

2006er Rauenthaler Gehrn Riesling Kabinett feinherb 80
Weingut August Eser | Rheingau

Recht offenes, würziges Bouquet in der Nase, Steinobst, etwas Kandis. Im Mund saftig, rotbeerig, etwas Steinobst, Gerbstoff, etwas Wachs, rustikaler Typ, ordentlicher Abgang.

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2005er Oestricher Lenchen Riesling 1. Gewächs 88
Weingut August Eser | Rheingau

Vorläufige Bewertung. Verkostung auf verschiedenen VDP-Veranstaltungen. Daher ohne Beschreibung.

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2004er Hattenheimer Nussbrunnen Riesling Spätlese trocken 89
Weingut August Eser | Rheingau

Feinmineralische Steinobstnase, florale Noten, sehr fein und harmonisch. Im Mund erst defensive Frucht, dann sich leicht öffnend, elegantes, reifes Säurespiel, feingliedrige Mineralik, sehr guter Abgang, elegantes Säurespiel im Nachhall. Sollte noch reifen.

2004er Oestricher Lenchen Riesling Spätlese trocken 88
Weingut August Eser | Rheingau

Präsente, kräuterige Nase mit pikanter Würze, Steinobst, etwas Blutorange, florale Noten. Im Mund präsentes, schmelziges Säurespiel, reife Zitrusfrüchte, etwas Johannisbeere, feinwürzige Mineralik. Guter Abgang, rotbeerige Würze im Nachhall. Klassische Rheingauer Art.

2004er Rauenthaler Rothenberg Riesling Spätlese trocken 88
Weingut August Eser | Rheingau

Feinmineralische Nase, etwas Pfirsich, eher defensiv. Im Mund dann sehr harmonisch mit elegantem Fruchtsüsse-Säure-Spiel, feingliedrige Struktur, guter Abgang mit elegantem Nachhall. Sollte noch reifen. Wird sich noch öffnen. Glasverschluss.

2004er Erbacher Siegelsberg Riesling Erstes Gewächs 88
Weingut August Eser | Rheingau

Defensives Spiel in der Nase, feinduftige Mineralik, Kräuter, dann an Tiefe gewinnend, Steinobst, etwas Zitrus und Gerbstoff. Im Mund dann pikant und saftig, wieder Steinobst und Zitrus, recht dicht gepackte Mineralik. Guter Abgang. Sollte insgesamt noch reifen: Potenzial: 90 Punkte. Glasverschluss.

2004er Oestricher Doosberg Riesling Spätlese trocken 87
Weingut August Eser | Rheingau

Feinmineralische Nase, duftig, etwas Steinobst und Zitrus. Im Mund geradlinig und saftig, recht harmonisch mit schöner mineralischer Tiefe, sehr guter Abgang, bestens balanciert. Sollte noch reifen.

2004er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett trocken 83
Weingut August Eser | Rheingau

Feinwürzige Nase, gelber Pfirsich, Trockenkräuter, etwas Lavendel. Im Mund pikant, saftig und frisch, rotbeerige Würze, feiner Schmelz, ordentlicher Abgang mit herbwürziger Pikanz im Nachhall. Wirkt schon gereift.

2004er Hattenheimer Engelmannsberg Riesling Kabinett trocken 82
Weingut August Eser | Rheingau

Feingliedrige, mineralische Nase mit dezenten floralen Noten. Am Gaumen ebenfalls zartgliedrig, klare Steinobstfrucht, sehr harmonisch. Gastronomisch gemacht. Guter Abgang.

2004er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett feinherb 82
Weingut August Eser | Rheingau

Feinwürzige Zitrusnase, reifes Säurespiel. Im Mund klar und pikant mit zartherber Würze, etwas Pfirsich und Zitrus, guter Abgang. Schöne Pikanz im Nachhall.

2004er Hallgartener Schönhell Riesling Kabinett trocken 81
Weingut August Eser | Rheingau

Präsente herb-mineralische Nase, recht duftige Zitrusnoten, etwas Gerbstoff. Im Mund wieder Zitrus und Gerbstoff, dahinter kräuterige Mineralik. Ordentlicher Abgang, feine Würze im Nachhall, etwas rote Beeren.

2004er Hattenheimer Wisselbrunnen Riesling Kabinett trocken 80
Weingut August Eser | Rheingau

Herbwürzige Nase, etwas diffus. Im Mund pikant-herbe, rote Johannisbeere, etwas Kräuterwürze, recht pikant, dezente Bittertöne, die auch den ansonsten ordentlichen Abgang prägen. Glasverschluss.

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2003er Hattenheimer Wisselbrunnen Riesling Auslese 87
Weingut August Eser | Rheingau

Präsente würzig-pikante Nase, animierend, kandierte Pfirsichfrucht, schöner Schmelz. Saftig-süß im Mund, schöner animierender Schmelz, klare, direkte Frucht (Pfirsich, Ananas, etwas rote Beeren), sehr gute Lange im Abgang mit betontem Süß-Säure-Spiel.

2003er Rauenthaler Rothenberg Riesling Erstes Gewächs 85
Weingut August Eser | Rheingau

Präsente Mineralik in der Nase, klare Frucht (Zitrus, Steinobst). Saftig und frisch am Gaumen, dezente Süße mit gute balancierter Säure, wieder Steinobst, feine Kräutermineralik, mit zunehmender Luft zeigt sich auch mehr Tiefe, gute Länge, schönes Potenzial: 87+.

2003er Oestricher Lenchen Riesling Spätlese trocken 84
Weingut August Eser | Rheingau

Präsente Kräuternase, Pfirsiche, Mirabellen,. Pikant und stoffig im Mund, Gerbstoffe und gleichzeitig präsente, süße Frucht (wieder Steinobst), im Abgang kräftig, aber noch etwas rustikal. Findet sicher noch zu mehr Harmonie.

2003er Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese feinherb 83
Weingut August Eser | Rheingau

Nicht ganz klare, würzige Nase mit Pfirsichnoten und dunklen Beeren. Gerbstoffbetonte, pikante Textur, sehr verschlossene Frucht und dennoch kräftig, mineralische Kräuternoten, ordentlicher Abgang mit feinwürzigem Nachhall.

2003er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett trocken 79
Weingut August Eser | Rheingau

Nicht ganz klare, säurebetonte Nase, kandierte Zitrus, Gerbstoffe. Im Mund von Gerbstoffen und Säure geprägt, wenig Tiefe, verhaltene Zitrus und Pfirsichnoten, dezente Kräuterwürze. Knapp im Abgang.

2003er Oestricher Doosberg Riesling Spätlese
Weingut August Eser | Rheingau
2003er Rauenthaler Rothenberg Riesling
Weingut August Eser | Rheingau
2003er Hattenheimer Hassel Riesling Auslese
Weingut August Eser | Rheingau
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1997er Rauenthaler Rothenberg Riesling Spätlese
Weingut August Eser | Rheingau
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