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  1. Riesling.de Punkte: 3
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  3. Riesling.de Punkte: 3

01/01/1967

  • Inhaber: aYlNlfdX
  • Kellermeister: 01/01/1967
  • 01/01/1967

  • Deidesheimer Kalkofen

    Die Abbildung zeigt den Ort Deidersheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus der Lagenkarte Pfalz | Mittelhaardt. Kartografie: „Weinatlas Deutschland“, erschienen im HALLWAG Verlag mit freundlicher Genehmigung der GRÄFE und UNZER VERLAG GmbH, München. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Im 15. Jahrhundert stand in dieser Lage ein Kalkofen. Die heutige Weinbergslage umfasst rund 5 ha.

    Der Weinberg ist nach Süden leicht geneigt und wird im Norden durch mehrere Sandsteinmauern begrenzt. Er ist in der Lagenklassifikation von 1828 bereits als Erste Lage anerkannt. Der Kalkofen liegt in der "warmen Hangzone", einem schmalen Gürtel entlang der Vorhügelzone der Mittelhaardt. Hohe Durchschnittstemperaturen und wenig Niederschlag zeichnen dieses Terroir aus. Der Boden im Kalkofen ist eine Mischung aus Kalk, Lehm, mergeligem Ton und vereinzelt auch Kalksteingeröll. Dies bringt erstklassige, mineralische Rieslingweine hervor, die durch ihre Fülle und die Lagerfähigkeit gekennzeichnet sind. Der Deidesheimer Kalkofen ist nach internen VDP-Statuten (nicht gesetzlich) eine Erste Lage. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Deidesheimer Langenmorgen

    Impressionen des Weinanbaus in der Lage Langenmorgen beim Weingut A. Christmann. © Weingut A. Christmann

    Unterhalb der Statue "Steinerne Eva" befindet sich die nur 7 Hektar große Lage Langenmorgen mit auffallend langen Flurstücken. Sie wird von der Lage Paradiesgarten halbkreisförmig umschlossen. Der "Morgen" weist auf ein Feldmaß hin, das eine Person mit einem Gespann an einem Morgen pflügen kann. Bereits 1491 wurde die Lage erstmals urkundlich erwähnt. Der Langenmorgen ist ein Südosthang, der durch die optimale Sonnen-einstrahlung kleinklimatisch begünstigt ist und somit hohe Mostgewichte hervorbringt. Die Bodenbeschaffenheit ist geprägt von sandigen Lehmen, roten und weißen Buntsandstein-Verwitterungsböden und Sandsteingeröll. Im Langenmorgen findet man sehr starke Lößablagerungen. Somit hat die Rebe zur Entwicklung einen besonders fruchtbaren, wasser- und nährstoffhaltigen Boden. Hoher Kalkanteil im Lößlehm bringt diesen Weinen eine markante Art mit eigener mineralischer Geschmacksnote.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Ruppertsberger Gaisböhl

    Die Abbildung zeigt den Ort Ruppertsberg mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus der Lagenkarte Pfalz | Mittelhaardt. Kartografie: „Weinatlas Deutschland“, erschienen im HALLWAG Verlag mit freundlicher Genehmigung der GRÄFE und UNZER VERLAG GmbH, München. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Ursprung dieser Lage geht zurück ins hohe Mittelalter.

    Schon in der königlich bayerischen Lagenklassifizierung von 1828 galt der Gaisböhl als die Spitzenlage in Ruppertsberg. Mit 8 ha ist das Weingut Dr. Bürklin-Wolf stolzer Alleineigentümer dieser Lage. Im Gebirgsfuß der Mittelhaardt gelegen, genießt der Gaisböhl geländeklimatische Vorzüge. Die reine Südlage bewirkt eine optimale Erwärmung des Buntsandsteingerölls. Die mittlere Sommertemperatur liegt hier über 20° C. Terrassenschotterablagerungen mit Tonflözen geben dem Gaisböhl einen gewaltigen Körper und eine feine Säure. Buntsandstein macht ihn besonders langlebig. Die Rebstöcke sind teilweise mehr als 30 Jahre alt. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Pechstein

    Das Bild zeigt die Lage Forster Pechstein. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Nach Südosten ausgerichtet und zum Waldrand hin ansteigend, hat die hohe Einstrahlung der Sonne zur Folge, dass der Boden stark erwärmt wird und dadurch die Trauben zur einer hohen Reife gelangen.

    Der Pechstein, dessen Name sich von dem hohen Basaltanteil (schwarzes Gestein) der Böden ableitet, liegt auf einer Höhe von 120 bis 160 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Ein ehemaliger Vulkan, der Pechsteinkopf, oberhalb von Forst, verteilte vor Urzeiten große Mengen von vulkanischem Gestein. Im Untergrund der Lage Pechstein befinden sich daher mehrere Basaltadern, während lose Basaltsteine sich auch an der Bodenoberfläche befinden. Weiterhin findet man im Pechstein roten Buntsandsteinverwitterungs- und sandigen Lehmboden, der stellenweise mit Sandsteingeröll und Tonanteilen versetzt ist. Der Anteil an Ton und Lehm im Pechstein hat eine hohe Wasserspeicherkapazität der Böden zur Folge, durch welche die Mineralien des Gesteins hervorragend erschlossen werden. So sind Kraft, Mineralität und Eleganz die tragenden Säulen der Weine aus dem Pechstein.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Kirchenstück

    Die Abbildung zeigt den Ort forst mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Schon 1828 erkannte man die Sonderstellung des Kirchenstücks unter den Pfälzer Weinlagen und bewertete sie daher mit der höchsten Punktzahl.

    Durch die ortsrandnahe Lage erhält das Kirchenstück eine klimatische Sonderstellung: Die Sandsteingebäude und die kniehohen Mauern, die das Kirchenstück eingrenzen, speichern die Sonnenenergie am Tage und geben diese in der Nacht wieder ab. Dies führt zu einem trocken-warmen Windstrom, der am späten Abend im Kirchenstück auftritt und vorhandene Feuchtigkeit und Kälte aus der Lage bläst. Seinen Namen erhält das Kirchenstück, aufgrund der Lage direkt hinter der Forster Kirche. Es erstreckt sich auf einer Höhe von 120 bis 150 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Die Bodenbildungen im Kirchenstück sind vielfältig. Sie variieren von Buntsandsteinverwitterungsböden über sandige Tonböden bis hin zu sandigen Lehmböden. Teilweise findet sich auch Kalksteingeröll und Basalt in der Lage wieder. Dieser heterogene Mix aus verschiedenen Böden erklärt die Vielschichtigkeit der Weine, die dieser Lage entstammen. Sie bestechen durch ein wahres Potpourri an Aromen, sind vollmundig, ausgewogen und saftig. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Deidesheimer Hohenmorgen

    Das Foto zeigt eine Impression aus der Ersten Lage Deidesheimer Hohenmorgen, Pfalz. © Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan

    Nur wenige Weinberge wurden in der ersten Bodenbewertung von 1828 durch die königlich bayerischen Gutachter in die höchste Klasse eingestuft, der Hohenmorgen gehörte dazu.

    Er gilt als eine der besten Lagen Deidesheims. Mit nur ca. 2 ha Größe ist er im Besitz von drei Weingütern, die hier ausschließlich Große Gewächse erzeugen. Der Weinberg, der nach Südosten geneigt ist, liegt unmittelbar am Ortsrand von Deidesheim auf einem Plateau. Dieses wird durch eine hohe Buntsandsteinmauer auf der Ostseite begrenzt. Der Boden im Hohenmorgen ist ein typischer Buntsandsteinverwitterungsboden der Mittelhaardt, mit Anteilen von Lehm, lehmigem Sand und Buntsandsteingeröll. Kalkeinlagerungen im Unterboden prägen den Charakter der Weine: Duftigkeit gepaart mit einer mineralischen Struktur, die den Weinen Dichte verleiht.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Wachenheimer Gerümpel

    Die Parzelle in der Lage Gerümpel, in der das Grosse Gewächs entsteht, reiht sich in die Perlenkette der Toplagen zwischen Wachenheim und Forst mit ihrer leichten Ostneigung und einem besonders begünstigten Kleinklima.

    Ursprung des Lagennamens könnte der Name eines ehemaligen Besitzers namens „Gerympel” im 16. Jahrhundert sein. Es könnte auch eine Anspielung auf den teilweise krümeligen Lettenboden sein. Der Boden besteht aus sandigem Lehm, der mit Kalkmergel durchsetzt ist. Der tiefverwurzelte, mittlerweile weit über 30 Jahre alte Rebbestand wird hier durch die Natur wohldosiert mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Trauben erzielen hier auch in mäßigen Jahren eine hohe und gleichmäßige Reife.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Ruppertsberger Reiterpfad

    Impressionen des Weinanbaus in der Lage Reiterpfad beim Weingut A. Christmann. © Weingut A. Christmann

    Nach Süd-Osten exponiert und zum Waldrand hin ansteigend, herrscht im Reiterpfad ein fast mediterranes Klima, das durch die Wärmespeicherung der Mauern und ihre Sonnenreflexion hervorgerufen wird.

    Der Reiterpfad, dessen Name auf die Römer zurück zu führen ist, die einst mit ihren Pferden dort entlang zogen, liegt auf einer Höhe von 130 bis 190 m über dem Meeresspiegel und weißt eine geringe Hangneigung auf. Die Aufwölbung des Erdmantels und das Zerreißen der kontinentalen Kruste während der Kreide-Zeit hatte zur Folge, dass vor Millionen von Jahren ein gewaltiger Einbruch der Landschaft, der Oberrheingraben entstand. Dieser wurde langsam im Wechsel durch Meeres- und Süßwassersedimente aufgefüllt. Die Ablagerungen bestanden in der Hauptsache aus Sanden, Tonen und den Kalkschalen abgestorbener Kleinstlebewesen. Später bedeckten Ablagerungen des Ur-Rheins diese Sedimentschicht. Durch die langsame Hebung des Haardt-Gebirges kam eine Scholle der älteren Ablagerungen wieder zu Tage und erklärt die Kalkeinlagerungen in der Lage Reiterpfad. Durch Erosion und Verwehungen sind die Bodenbildungen sehr vielgestaltig, so dass des weiteren hohe Anteile an Sanden, lehmigen Sanden und Buntsandstein im Reiterpfad zu finden sind. Die Weine, die dieser Kernlage entstammen, besitzen großes Potenzial und sind für eine Reifung auf der Flasche geradezu prädestiniert. Durch ihre gelben Fruchtaromen und die vom Kalk beeinflusste Säurestruktur sind sie unverkennbar.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Ungeheuer

    Das Foto zeigt die Weinberglage Forster Ungeheuer bei Forst in der Pfalz. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Die berühmte Lage Ungeheuer ist mit einer Größe von 29 ha im Herzen der Mittelhaardt, am Fuße des Haardtgebirges gelegen.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 wurde die Lage als Spitzenlage ausgezeichnet. Das Ungeheuer liegt auf einer Höhe von 130 bis 170 m über dem Meeresspiegel. Die leichte Hangneigung nach Südosten bewirkt eine optimale Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die typische Buntsandsteinverwitterung mit dichteren Ton- und Sandschichten, die hier mit Kalkgeröll versetzt sind, sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und einen guten Aufschluss der Mineralien, die dann von der Rebe aufgenommen werden können. Dies verleiht den Weinen aus dem Ungeheuer ihre große Lagerfähigkeit. Bereits Fürst Bismarck meinte, dieser Wein “schmecke ihm ungeheuer".

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Jesuitengarten

    Das Bild zeit einen Stein mit der Aufschrift Jesuitengarten. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Der Jesuitengarten, gelegen im Herzen der Mittelhaardt am Fuße des Haardtgebirges, hat eine Größe von lediglich 6 ha.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 ist der Jesuitengarten, nach dem Kirchenstück, die zweithöchst bewertete Weinbergslage der Pfalz. Auf einer Höhe von 120 bis 150 m über dem Meeresspiegel bewirkt die östliche Hangneigung im Jesuitengarten eine außergewöhnlich hohe Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die dichten Ton- und Sandschichten sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und die Aufnahme von Mineralien. Die Weine aus dem Jesuitengarten zeichnen sich durch ihr außergewöhnliches Spiel von Frucht und Mineralität aus.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Freundstück

    Die Abbildung zeigt den Ort forst mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Das Freundstück grenzt unmittelbar an die Ortsgemeinde und an die Spitzenlagen Kirchenstück und Ungeheuer.

    Die Klassifizierung auf der Grundlage des königlich bayrischen Grundsteuergesetzes von 1828 zählt das Freundstück in seiner Lagengüte zur Spitze des Pfalz. Die mit 3,53 ha kleinste der Forster Einzellagen ist ein flacher, teilweise leicht nach Süden geneigter Weinberg auf 120 bis 130 m über NN. Der Boden besteht aus Buntsandsteingeröll, stellenweise findet man Einlagerungen von Kalkgeröll. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Ruppertsberger Hoheburg

    Der Lagenname bezieht sich auf die im 12. Jahrhundert errichtete Hoheburg der Ritter von Ruprechtsburg.

    Am Ortsrand des Weinortes Ruppertsberg gelegen, beträgt die Größe der Lage 20 Hektar.

    Quelle: Eugen Spindler – Weingut Lindenhof

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  • BerlinRieslingCup 2015

    Das Foto zeigt die Siegerweine des BerlinRieslingCups 2015

    Die Siegerweine beim BerlinRieslingCup 2015.

    Diesjährige Gewinner-Region: Pfalz

    BERLIN. Am Sonntag, den 20. September 2015 fand der jährliche „BerlinRieslingCup“ statt. Insgesamt wurden 44 Top-Rieslinge aus 2014 blind verkostet. Zum Sieger gekürt wurde das Weingut Dr. Bürklin-Wolf mit seinem 2014er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs. Schloss Johannisberg und das Weingut von Winning belegten die Plätze zwei und drei.

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  • BerlinGutsrieslingCup 2015

    berllinrieslingcup sieger

    Sieger des Wettbewerbs: 2014er Riesling trocken von Weingut Dr. Bürklin-Wolf.

    Sieg für Riesling trocken 2014 von Bürklin-Wolf

    BERLIN. Am 14. Juni 2015 fand der „BerlinGutsrieslingCup“ statt. Organisator Martin Zwick hatte dazu 37 der besten trockenen Gutsrieslinge aus dem Jahrgang 2014 geladen. Sieger wurde das pfälzische Weingut Dr. Bürklin-Wolf mit seinem Riesling trocken. Knapp dahinter landete der Riesling trocken vom Weingut Keller aus Rheinhessen. Dritter auf dem Siegertreppchen wurde der Riesling „Rotschiefer“ vom Weingut St. Antony aus Rheinhessen.

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  • Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2015

    cover2015

    Jahrgang 2013: Viele gute Weine, aber kein Jahrhundertjahrgang

    Der Jahrgang 2013 war für viele Winzer kein Honigschlecken. Ein feuchter Herbst, Regen und Fäulnis in den Weinbergen machten die Ernte zu einem risikoreichen Glücksspiel. Gerade im Basisbereich zeigen sich diese Schwierigkeiten des Jahrgangs recht deutlich. Der Gault&Millau WeinGuide 2015 gibt einen Überblick über die deutschen Anbaugebiete und präsentiert seine Siegerweine sowie Auf- und Absteiger des Jahres.

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  • VDP.Weinherbst 2014

    csm weinherbst2014 by carinaullmer vdp pfalz bb132f93b5

    Weinherbst

    Simmen aus den Prädikatsweingütern

    +++ Lesebeginn +++ Verlauf der Weinlese +++ Welche Sorten wurden wann gelesen +++ Zustand des Traubengutes +++ Besonderheiten des Jahrgangs 2014 +++ Mengen und Aromatik +++

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Jahrgangsbeschreibung

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Punkte
2018er Deidesheimer Riesling trocken 86
01/01/1967 | Pfalz
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2017er Deidesheimer Riesling trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
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2016er Forster Riesling trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2016er Riesling trocken 86
01/01/1967 |
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2008er Forster Kirchenstück Riesling Grosses Gewächs 94
01/01/1967 | Pfalz

Extrem dichtes, mineralisches Extrakt in der Nase, ein Hauch Exotik, Marille, etwas Litschi, Limette, rote Beeren. Sehr dicht, sehr viel Spiel im Mund, kompakter sehr konzentrierter Typ, unendliche Tiefe, dabei kein Fett, Meersalz, dann leicht florale Noten, sehr guter Abgang; groß, braucht Zeit.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs 93
01/01/1967 | Pfalz

Duftig-schmelzige Apfel-Reneklodennase, ätherische Kräuternoten, Kandis, etwas Birne. Im Mund kompakter Stil, filigran gewirkt, dann Tiefe und Druck entwickelnd, prägnantes, hochelegantes Säurespiel, blitzsauberes Extrakt, Steinobst, eine Spure Heidelbeere, feines Salz, sehr guter Abgang, strahlend und klar, langer, mineralischer Nachhall. Gutes Potenzial.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Grosses Gewächs 92
01/01/1967 | Pfalz

Würzig-mineralische Nase, sehr tiefgründig, Aprikose, Reneklode, Tabak, immer ausladender werdend. Im Mund kompakt und feinsaftig, druckvolle Mineralik, feine Kräuterwürze, strahlendes Extrakt, Reneklode, Mirabelle, Birne, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Forster Kirchenstück Riesling Auslese 92
01/01/1967 | Pfalz

Glockenklare, duftige Nase, Aprikosen, etwas rote Beeren, Kandis. Im Mund ebenfalls absolut klar und sauber, sehr intensives, süßes Fruchtspiel, pikante Würze, gekochte Aprikosen, Kandis, dezentes Salz, sehr guter Abgang, langer mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Forster Jesuitengarten Riesling Grosses Gewächs 92
01/01/1967 | Pfalz

Feines, holzwürziges Spiel in der Nase, gedörrtes Steinobst, Birnen, kandierte Zitrusfrüchte. Im Mund dann kompakter, mineralischer Schmelz, viel Zitrus, Kandis, fein ziseliertes Kräuterextrakt, seine Eleganz schon andeutend, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall. Braucht noch Zeit.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 91
01/01/1967 | Pfalz

Kompakte, würzige Mineralik in der Nase, Kompott von Kernobst, Kandisnoten, dabei klar und vielschichtig. Im Mund klar und herbwürzig, kompakte, noch unentwickelte Mineralik, Grapefruit, Zitrusfrüchte, heller Pfirsich, feine, salzige Würze, sehr guter Abgang, feiner mineralischer Nachhall, wird sehr elegant werden.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Wachenheimer Gerümpel P.C. Riesling trocken 87
01/01/1967 | Pfalz

Dezenter, zart-mineralischer Schmelz, Aprikose, Kandis, feines, süßes Extrakt. Im Mund dann kompakte Mineralik, pikante, zart-mineralische Würze, etwas Tabak, Würzkräuter, sehr guter Abgang. Mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Wachenheimer Riesling trocken 86
01/01/1967 | Pfalz

Dezent-mineralische Würze in der Nase, Aprikose, Birne, Wiesenheu. Im Mund dann kompakte Mineralik mit recht elegantem Säurespiel, Tabak, Steinobst, guter Abgang. Lecker!

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Riesling trocken 86
01/01/1967 | Pfalz

Würzig-volle Nase, reifes Steinobst, Zitrusfrüchte, Kandis, Süßholz. Im Mund dann kompakte, mineralische Würze, elegantes Säurespiel mit ebensolchem Schmelz, Kräuter, Kandis. Guter Abgang.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Ruppertsberger Hoheburg P.C. Riesling trocken 89
01/01/1967 | Pfalz
2008er Forster Pechstein Riesling GC trocken
01/01/1967 | Pfalz
2008er Forster Jesuitengarten Riesling GC trocken
01/01/1967 | Pfalz
2008er Forster Kirchenstück Riesling GC trocken
01/01/1967 | Pfalz
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2007er Forster Kirchenstück Riesling Grosses Gewächs 95
01/01/1967 | Pfalz

Probably one of the best dry Rieslings ever to come out of Germany. Robust, elegant, powerful. Complex without orders,dont touch for 5 years. trust me, im a doktor !

tom benns // 02.11.2008
2007er Ruppertsberger Gaisböhl Monopol Riesling Grosses Gewächs 96
01/01/1967 | Pfalz

Überaus feine Frucht,Aprikosen,Pfirsische ohne Ende dazu anklänge von Kräutern im Hintergrund das aroma von edelstem Honig! Im Mund schmelz,frische die an einen großen Weißburgunder erinnert,alles ideal eingebunden1 Für mich hat das Gut eines besten Großen Gewächse im Jahrgang erzeugt!!!

ungeheuer // 15.04.2009
2007er Wachenheimer Rechbächel Riesling Beerenauslese
01/01/1967 | Pfalz
2007er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2007er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2007er Forster Pechstein Riesling Trockenbeerenauslese
01/01/1967 | Pfalz
2007er : Pinot Noir : Spätburgunder
01/01/1967 | Pfalz
2007er Wachenheimer Gerümpel Riesling PC trocken
01/01/1967 | Pfalz
2007er Forster Freundstück Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
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2006er Wachenheimer Gerümpel Edition PC Riesling trocken 90
01/01/1967 | Pfalz

sehr vielversprechende nase nach pfirsich, kernobst, holunderblüte, zitrusfrüchten und marzipan. im geschmack ähnliche vielfalt, sehr reife warme frucht. ein sehr harmonischer 2006er mit "barocker-fülle", der jetzt schon mit grossem genuß getrunken werden kann, aber auch noch grosses vor sich hat.

rieslingfreak // 06.08.2007
2006er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2006er Jesuitengarten Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2006er Forster Ungeheuer Jesuitengarten Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
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2004er Ruppertsberger Riesling
01/01/1967 | Pfalz
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2003er Ruppertsberger Gaisböhl Edition GC Riesling Spätlese trocken 89
01/01/1967 | Pfalz

Sehr reife Farbe. In der Nase sehr ausladend mit einem Duft von Aprikose, etwas Mandel und einem leichten Zitruston. Im Geschmack etwas "breiter" als in kälteren Jahrgängen. Man Spürt ein wenig den Alkohol. Sehr schöne Fülle - jetzt schon sehr reif und gut zu geniessen.

rieslingfreak // 24.06.2005
2003er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese 98
01/01/1967 | Pfalz

Funkelt wie Glod im Glas....unglaubliche Aromafülle,von Pfirsch und Honigmelone etas von Kamille.... im Mund unendliche Eleganz bleibt Minuten lang im Mund!!!!:-) Feines Süße, Säure Spiel, schwer zu beschreiben.... wird in den nächsten Jahrzehnten sein ganzes können ausspielen,für mich ein Jahrhundertwein,2003 das Große Jahr für Edelsüße Rieslinge!!!!!!!

ungeheuer // 05.06.2008
2003er Weißburgunder trocken
01/01/1967 | Pfalz
2003er Forster Kirchenstück Edition G. C. Riesling trocken
01/01/1967 | Pfalz
2003er Forster Jesuitengarten Fass 63 Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
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2002er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Grosses Gewächs 90
01/01/1967 | Pfalz

Helles Gelb im Glas, schöne Frucharmonen in der Nase: Erdbeer, Zitrus, Honig. Elegant ausbalanciert, schöner Abgang.

rieslingnase // 29.12.2003
2002er Forster Riesling Auslese Goldkapsel 89
01/01/1967 | Pfalz

Üppige, großzügige, süße Nase, viel reifes Obst, auch exotisches; Mundfüllend, zum drauf kauen, süß und betörend, genügend, stabile Säure; langer, süßer Abgang. Dem traue ich noch Potenzial zu.

gierling // 10.05.2004
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Edition GC trocken 85
01/01/1967 | Pfalz

würzig, exotische Früchte und Gewürze, stark mineralisch, konzetrierter und eindinglicher Duft; im Mund üppig, wieder Würzig, exotisch, mineralisch, die Säure könnte mehr dagen halten; lang und süß im Abgang.

gierling // 25.03.2004
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Edition GC trocken 84
01/01/1967 | Pfalz

zarte, flache Nase, flache Säure. Bewertung bestätigt obwohl ich vergessen hatte, dass ich den Wein schon mal bewertet hatte,

gierling // 10.05.2004
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Edition GC trocken 89
01/01/1967 | Pfalz

Typischer Gaisböhl, sehr ausladend und opulent mit Anklängen von Weinbergspfirsich, Aprikose Minze und Honig. Im Geschmack ähnlich üppig mit einer sehr gut eingebundenen Säure und einem langen Abgang. Benötigt noch 2-3 Jahre um auf dem Höhepunkt zu sein. Hat sehr viel Ähnlichkeit mit so manchem grossen Riesling aus dem Elsaß.

rieslingfreak // 20.04.2005
2002er Forster Jesuitengarten Riesling Grosses Gewächs 85
01/01/1967 | Pfalz

In der Nase reifes und unreifes Obst zugleich, ganz eigenartig grün, dazu mineralisch; im Mund fest und wieder grün neben den reifen Obsttönen, gute Säure dazu, mittlerer Abgang. Ein verwirrender Wein.

gierling // 10.05.2004
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese 95
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Kirchenstück Riesling Grosses Gewächs 92
01/01/1967 | Pfalz

frische, konzentrierte Nase, sich steigernd und steigernd, Aprikose, Zitrus, enorme Mineralität und Dichte, (süße) Pampelmuse, weisse Johannisbeere, kaum ein Ende findender Abgang, gewaltige Fülle, die ich noch nicht völlig erfasst hatte als das Glas leider schon leer war, zwischendurch irritierten die deutlich über 13% Alk.

jk/riesling.de // 21.11.2003
2002er Wachenheimer Rechbächel Riesling Trockenbeerenauslese 94
01/01/1967 | Pfalz
2002er Wachenheimer Goldbächel Riesling Trockenbeerenauslese 94
01/01/1967 | Pfalz
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese 93
01/01/1967 | Pfalz
2002er Wachenheimer Gerümpel Riesling Beerenauslese 92
01/01/1967 | Pfalz
2002er Muskateller Beerenauslese 92
01/01/1967 | Pfalz
2002er Ruppertsberger Hoheburg Riesling Trockenbeerenauslese 91
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Pechstein Riesling Beerenauslese 91
01/01/1967 | Pfalz
2002er Kalkofen Riesling Auslese 91
01/01/1967 | Pfalz
2002er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 89
01/01/1967 | Pfalz
2002er Wachenheimer Gerümpel Riesling PC trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2002er Wachenheimer Böhlig Riesling PC trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2002er Villa Bürklin trocken 82
01/01/1967 | Pfalz
2002er Riesling trocken 81
01/01/1967 | Pfalz
2002er Ruppertsberger Reiterpfad Riesling Grosses Gewächs 89
01/01/1967 | Pfalz

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation der Grossen Gewächse im Rheingau, 3. Oktober 2003, daher ohne Beschreibung

jk/riesling.de // 07.10.2003
2002er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2002er Riesling Auslese
01/01/1967 | Pfalz
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Auslese
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2001er Ruppertsberger Reiterpfad Riesling GC trocken 95
01/01/1967 | Pfalz

In der kräftigen Duft „Zest“ und Zitrusöle, konzentrierte tropische Früchte (Ananas), Mineralität. Am Gaumen wieder „Zest“, eterische Öle, gute Konzentration, Komplexität, Mineralität und gute Säure, langer und würziger Abgang. Fantastich! Mein Favorit in einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling GC trocken 94
01/01/1967 | Pfalz

In der kräftigen und Duft Stroh, etwas Würze und Zitrusfrüchte, komplex und entwickelt mit etwas Rauch- und möglicherweise Petrolnoten. Kräftig im Gesmack mit Fülle, Würze, Stroh, Zitrus, gute Säure, Menthol und etwas Bitternoten (stören nicht). Der Favorit von vielen, aber mir hat der Reiterpfad noch besser gefallen. Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Forster Ungeheuer Riesling GC trocken 93
01/01/1967 | Pfalz

In der Duft eine grosse Menge frische Zitrusfrüchte, etwas Stroh, Mandel und Honig, deutliche Mineralität. Gute Konzentration am Gaumen, wieder Zitrusfrüchte, ein wenig würzig, hohe Säure, langer Abgang. Grosse Potential für weitere Entwicklung – junger und früchtiger im Vergleich zu den anderen 01er im „Flight“. Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Deidesheimer Kalkofen Riesling GC trocken 91
01/01/1967 | Pfalz

In der ziemlich kräftigem Duft Zitrusfrüchte, Stroh, etwas Honig, ein wenig „Zest“/Zitrusöle, etwas entwickelt. Am Gaumen Zitrusfrüchte, hohe Säure, gute Würze und etwas Bitternoten (stören nicht), hat Fülle. Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Forster Pechstein Riesling GC trocken 90
01/01/1967 | Pfalz

Sehr mineralische Version eines Pfälzer Rieslings. In der Nase ein leichter Petrolton dezente Frucht und etwas Rauch. Im Gaumen anfangs noch etwas verschlossen, nach 1-2 Stunden dann aber immer verspielter. Sehr gut balanciert - Säure und Frucht sind bereits sehr harmonisch. Wirkt im Abgang sehr gradlinig und mineralisch (Feuerstein). Nach einem halben Tag an der Luft öffnet er sich noch mehr - also ein Wein, den man ruhig dekantieren sollte, wenn man ihn jrtzt geniessen will - noch viel Potentzial.

rieslingfreak // 20.04.2005
2001er Forster Pechstein Riesling GC trocken 86
01/01/1967 | Pfalz

In der Duft „Zest“, Zitrusöle und Zitrusfrüchte, Honig, deutliche Mineralität. Am Gaumen Zitrusfrüchte, Stroh, Würze, gute Säure, etwas Bitternoten. Im Vergleich zu den anderen GC 01 etwas dünn und kurz am Gaumen. Die Duft und der Gesmack harmoniiert nicht ganz; die Duft hat mehr versprochen. War besser bei einer Verkostung im Weingut im März 2007. Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Ruppertsberger Hoheburg Riesling PC trocken 90
01/01/1967 | Pfalz

In der Duft viel Honig, Zitrus, etwas Stroh und Entwicklung. Im Geschmack wieder Zitrus, hat Fülle, etwas Würze, gute Säure, etwas Entwicklung. Auf Auenhöhe mit den GCs im Verkostung! Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Forster Jesuitengarten Riesling GC trocken 89
01/01/1967 | Pfalz

In der ziemlich kräftigen Duft Zitrusfrüchte, Stroh, zimlich viel Honig, etwas entwickelt. Kräftig im Gesmack, hat Fülle und Entwicklung, würzig, Zitrus und Menthol. Für Jesuitengarten etwas schwacher als erwartet; vier andere GCs im „Flight“ waren besser. Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
2001er Chardonnay S trocken 89
01/01/1967 | Pfalz
2001er Gewürztraminer 89
01/01/1967 | Pfalz
2001er Wachenheimer Böhlig Riesling PC trocken 88
01/01/1967 | Pfalz
2001er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Grosses Gewächs 87
01/01/1967 | Pfalz
2001er Wachenheimer Gerümpel Riesling PC 87
01/01/1967 | Pfalz
2001er Weißburgunder S trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2001er Riesling Estate 85
01/01/1967 | Pfalz
2001er Forster Kirchenstück Riesling Spätlese 1.Gewächs trocken
01/01/1967 | Pfalz
2001er Wachenheimer Rechbächel Riesling Monopol trocken
01/01/1967 | Pfalz
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2000er Wachenheimer Riesling Kabinett trocken 84
01/01/1967 |

Präsent-reife, recht mineralische Nase, Kräuter. Im Mund überraschend frisch, filigranes Säurespiel, Kräuterige Mineralik. Gut gehalten. Jetzt trinken.

jk/riesling.de // 25.06.2008
2000er Bürklin Estate Riesling 88
01/01/1967 |
2000er Spätburgunder S trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2000er Wachenheimer Riesling Kabinett trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2000er Riesling trocken 86
01/01/1967 |
2000er Riesling trocken 81
01/01/1967 |
2000er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken
01/01/1967 | Pfalz
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1999er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Erstes Gewächs 92
01/01/1967 | Pfalz

In der Nase etwas rauchig und sehr geradlinig. Heu, Stachelbeeren, Sauerkirsche und Bitterorangen - tiefe Mineralik. Im Geschmach sehr vielschichtig. Die Säure ist jetzt sehr gut eingebunden und dermassen frisch, dass man nie auf einen 10 Jahre alten Riesling tippen würde, die Frucht noch sehr lebendig, und die fein salzige Mieralik macht fast sprachlos. Sehr viel kraft und immernoch Potenzial, und das obwohl die Flasche sogar nicht 100% in Ordnung war (leicht ausgelaufen). Wieder einmal ein 99er von Bürklin, der mich sehr positiv überraschen - vor 2-3 Jahren noch fand ich sie doch eher Säurebetont und nicht ausgewogen. Das Warten hat sich gelohnt - Toller Wein

rieslingfreak // 11.02.2009
1999er Forster Pechstein Riesling Erstes Gewächs 90
01/01/1967 | Pfalz

sehr jung, eher wie 2002, straffer, klarer Körper, nicht zu tief, geradlinig, mineralisch, pefekte Struktur, eine Überraschung

rieslingnase // 07.05.2006
1999er Forster Pechstein Riesling Erstes Gewächs 93
01/01/1967 | Pfalz

Wow! Hatte das Vergnügen den Wein im letzten Jahr 3 mal zu probieren und bin hin und weg. In der Nase etwas Karamell, Feuerstein, reife gelbe und rote Frucht. Im Geschmack mittlerweile sehr harmonisch, aus einem Guß. Neben dem 98er Kirchenstück zur Zeit der beste Riesling von Bürklin, den ich probiert habe. Hält sich sehr lange im Glas auf diesem genialen Niveau. Bereitet bestimmt noch die nächsten 3-4 Jahre sehr viel Freude. Glückwunsch an Alle, die noch einige Flaschen von diesem Wein im Keller haben !!!!

rieslingfreak // 22.05.2006
1999er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Erstes Gewächs 89
01/01/1967 | Pfalz

In der Nase sehr einladend und verschwenderisch - mit einem ganz leichten, hintergründigem Reifeton. Duft nach Aprikose sogar ein wenig Stachelbeere und reifem Apfel. Im Geschmack überzeugt er durch eine grosse Fülle, eine immer noch sehr lebendige Säure und mundfüllende Wärme. Gewinnt nach mehreren Stunden Belüftung sehr.

rieslingfreak // 20.04.2005
1999er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Erstes Gewächs 92
01/01/1967 | Pfalz

Enorm was sich bei diesem Wein in den letzten 2-3 Jahren getan hat. Die Kraft war schon immer vorhanden, aber die Harmonie hat ein wenig gefehlt. Die Säure war einfach zu dominant. Jetzt brilliert er mit einer Kraft und Länge, die nur schwer zu beschreiben ist. In der Nase sehr reife gelbe und rote Früchte mit etwas Honig, Butter und Kräutern. Im Geschmack sehr lang und würzig, mit einem leichten Reifeton. Er wirkt trotz seiner Kraft elegant und ausgewogen, und ist nach rund 10 Jahren durch die frische, gereifte Säure noch sehr erfrischend. Es scheint so, als ob die 99er von Bürklin, so langsam aus ihrem langen Schlaf erwachen, und eindrucksvoll zeigen, was der Jahrgang (doch) kann.

rieslingfreak // 02.02.2009
1999er Forster Kirchenstück Riesling Erstes Gewächs 90
01/01/1967 | Pfalz
1999er Forster Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz
1999er Wachenheimer Rechbächel Riesling Erstes Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz
1999er Scheurebe Auslese 89
01/01/1967 |

grandioser, ausgewogener Spitzenwein

buxe82 // 22.08.2004
1999er Scheurebe Beerenauslese 89
01/01/1967 |
1999er Chardonnay Barrique trocken 88
01/01/1967 |
1999er Spätburgunder S 86
01/01/1967 |
1999er Bürklin Estate 84
01/01/1967 |
1999er Forster Ungeheuer Riesling Erstes Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
1999er Deidesheimer Kalkofen Riesling Auslese trocken
01/01/1967 | Pfalz
1999er Ruppertsberger Reiterpfad Riesling Auslese trocken
01/01/1967 | Pfalz
1999er Deidesheimer Langenmorgen Riesling Auslese trocken
01/01/1967 | Pfalz
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1998er Forster Kirchenstück Riesling trocken 93
01/01/1967 | Pfalz

Habe selten einen trockenen Riesling getrunken, der so viel Spass macht. Schon in der Nase ein Meer aus gelben Früchten. Es folgt ein nicht enden wollender Abgang. War ein absolutes Erlebnis!!!

rieslingfreak // 17.01.2005
1998er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Spätlese Edition G.C. Monopol trocken 92
01/01/1967 | Pfalz

Großes Vergnügen! Helles Goldgelb. Ausgeprägte Mineralik bereits in der Nase. Erste Reifetöne spürbar, die sich allerdings wunderbar harmonisch in den Geschmack einfügen und ihn abrunden. Cremig, weich, geschmeidig. Vorhandene, hervorragend eingebundene Säure. Kräftig (13 % Alk.), aber ausgezeichnete Balance zwischen allen Komponenten. Der Gault Millau gab damals übrigens 92 Punkte und sah 1998 nur noch eine trockene Spätlese darüber. Der Wein ist jetzt schön zu trinken, wird aber noch problemlos mehrere Jahre halten und sich weiter entfalten.

stdsch // 29.04.2004
1998er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Spätlese Edition G.C. Monopol trocken 92
01/01/1967 | Pfalz

Immernoch sehr frischer und lebendiger Riesling, der besonders durch seine ausgewogenheit glänzt. In der Nase Aprikose, Annanas und Gartenkräuter. Im Geschmack sehr dicht gut strukturiert mit einer feinen Säure lebendiger warmer Frucht. Kommt nicht ganz an das 98er Kirchenstück heran, aber gefällt mir besser als der Jesuitengarten. Hat noch Potenzial für einige Jahre - kann aber auch ohne Reue jetzt schon getrunken werden.

rieslingfreak // 03.03.2005
1998er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Spätlese Edition G.C. Monopol trocken 87
01/01/1967 | Pfalz

In der Duft Stroh, Würze, Menthol, deutliche Entwicklung mit einem Hauch von Petrol. Am Gaumen kräftig und würzig, Stroh, leichte Bitternoten, Menthol, ziemlich lang im Abgang. Deutlich älter als die andere Weine im „Flight“, und von Anfang vielleicht schwacher als die 01er. Viele fand ihn müde und haben von „Apfelzideressig“-Aromen gesprochen, aber mir haben die Entwicklung und die Würznoten gut gefallen. Aus einer Blindverkostung von 8 Bürklin-Wolf-Rieslinge am 12.07.07: 6 GC 2001, 1 PC 2001 und 1 GC 1998.

tomas_e // 13.07.2007
1998er Forster Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken 91
01/01/1967 | Pfalz

In der Nase sehr opulent und einladend mit feiner Frucht und zitrusfrüchten und einer feinen Mineralik. Fast ölige Konsistenz. In der Farbe gelb mit grünen Reflexen. Im Geschmack sehr weich und lang anhaltend - ein sehr harmonischer Wein, der auf dem Höhepunkt zu sein scheint. Auch hier wieder sehr tolle noch lebendige Frucht. Etwas Aprikose, Annanas und ein ganz ausgeprägter Litschi Ton!!! - sehr fein. Habe langsam das Gefühl, das die Top 98er gerade dabei sind zu zeigen, was sie wirklich können.

rieslingfreak // 27.02.2005
1998er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Spätlese trocken 91
01/01/1967 | Pfalz

Wieder einmal einer dieser magischen Pfalz-Rieslinge aus 1998. In der Nase ein Zusammenspiel aus Holunder, Zitronengras, Grapefruit Aprikose, einem leichten Honig-Reifeton zerlassener Butter und etwas Minze + Salbei. Im Geschmack sehr präsent mit weiterem Potenzial. Ausdrucksstarke Säure, die den Wein jugendlich wirken lässt geht über in ein Spiel aus gelben Früchten, Mineralik (Feuerstein) und reifem Apfel. Kann sogar noch zulegen !!!

rieslingfreak // 26.05.2005
1998er Wachenheimer Rechbächel Riesling Auslese
01/01/1967 | Pfalz
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1997er Forster Kirchenstück Riesling Spätlese trocken 90
01/01/1967 | Pfalz

Tolle Nase nach reifen Aprikosen und ein leichter Kräuterton (Minze). Im Geschmack noch sehr "fruchtig" mit Anklängen von Annanas und Honig. Wirkt allgemein ein wenig süss - die Säure ist nicht mehr ganz so lebendig, dadurch wirkt der Wein im Vergleich zu anderen Jahrgängen etwas flacher. Trotzdem, wenn auch nicht so vielschichtig wie in anderen Jahren, ist das Kirchenstück immer wieder ein Erlebnis !!!

rieslingfreak // 28.03.2005
1997er Forster Ungeheuer Riesling Spätlese trocken 90
01/01/1967 | Pfalz

Sehr kompakte Nase. Steinobst, Apfel, Weinbergspfirsich und etwas Butter!!! aber auch getrocknete Kräuter und ein ganz leichter Reifeton. Im Geschmack nicht ganz so vielschichtig wie in der Nase, aber auch hier wieder Apfel und ein schönes Zusammenspiel von Säure und Extrakt. Wieder einmal ein Beweis dafür, dass es sich lohnt, bei den Toprieslingen einige Jahre zu warten, bis sie ihr ganzes Können ausspielen.

rieslingfreak // 03.09.2005
1997er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Auslese R 93
01/01/1967 | Pfalz
1997er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Auslese R
01/01/1967 | Pfalz
1997er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Spätlese trocken
01/01/1967 | Pfalz
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1996er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 94
01/01/1967 | Pfalz

Wow !!! Habe vor einigen Wochen schon eine Flasche probiert und war eher enttäuscht. Der Wein war unharmonisch und hatte eine sehr dominante Säure. Habe heute durch einen Zufall die 2., und damit letzte Flasche geöffnet, (wollte eigentlich einen anderen Jahrgang probieren)und bin fast überfordert. Das ist trockener Riesling auf dem absoluten Höhepunkt. Druckvolle Nase geprägt von exotischen Früchten, Stachelbeere ein wenig Petrol und dann immer wieder dieser typisch rauchige Basalt/Feuerstein Ton, der den Pechstein zu etwas ganz Besonderem macht. Zu Beginn wirkt er etwas zu trocken - öffnet sich aber immer mehr und strahlt dann eine ergreifende Wärme aus. Ein Wein mit einer unbeschreiblichen Dichte und Fülle, der trotzdem nicht aufdringlich ist. Eleganz und Mineralik pur. Ein tolles Pechstein Erlebnis - sogar noch deutlich besser als der 99er.

rieslingfreak // 09.11.2008
1996er Forster Kirchenstück Riesling Spätlese trocken 92
01/01/1967 | Pfalz

Aus der Doppelmagnum verkostet, ist dieser Wein ein wirklicher Traum. Noch sehr jugendlich-kräftig, benötigt er noch etwas Luft. In der Nase ein Aromenspiel aus reifem Pfirsich, Honig, Gartenkräutern etwas Annanas und Quitte mit einem leichten Zitruston. Im Geschmack ähnlich vielschichtig und sehr lang. Hat aus dem Großformat (gab nur 10 Fl.) noch ein irrsinniges Potenzial.

rieslingfreak // 24.04.2005
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1995er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Spätlese trocken 91
01/01/1967 | Pfalz

Punktevergabe des Gault Millau Weinguide 2006 anläßlich der Bernhard-Breuer Trophy.

riesling.de // 22.11.2005
1995er Forster Kirchenstück Riesling Spätlese trocken 89
01/01/1967 | Pfalz

Punktevergabe des Gault Millau Weinguide 2006 anläßlich der Bernhard-Breuer Trophy.

riesling.de // 22.11.2005
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1994er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken 88
01/01/1967 | Pfalz

Feine Reifetöne wechseln sich ab mit gelber Fruchte, einer subtilen Honignote und frischen Kräutern. Dieser Riesling ist auf dem Höhepunkt !!! Im Geschmack ist er sehr harmonisch, etwas mürbe, mit einem schönen Säurespiel. Im Abgang wirkt er durch die Mengen an Extrakt sogar leicht süss.

rieslingfreak // 04.07.2005
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1991er Forster Pechstein Riesling Eiswein
01/01/1967 | Pfalz
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1990er Riesling Auslese trocken 93
01/01/1967 | Pfalz

Erstaunlich, welches Potenzial dieser Wein noch nach 19 Jahren hat. Ich habe ihn direkt nach dem Öffnen probiert und dann noch mal einen Tag später nach reichlicher Belüftung. Am ersten Abend deutlicher Reifeton in der Nase, kandierte Annanas, etwas rauchig. Einen Tag später ist er zwar von der Farbe her fast schon goldgelb, wirkt aber sogar noch frischer und offener als zuvor. In der Nase jetzt getrocknete Kräuter, kandierte gelbe Früchte, etwas Anis, Haselnuss und wunderschön "rauchig". Geschmacklich sehr ausgewogen mit einer guten Balance zwischen Körper, Säure und Mineralik - nicht zu trocken wie viele andere Weine aus dieser Zeit. Einer der besten trockenen Rieslinge mit diesem Alter, die ich getrunken habe.

rieslingfreak // 21.03.2009
1990er Wachenheimer Böhlig Riesling Auslese R 89
01/01/1967 | Pfalz
1990er Wachenheimer Rechbächel Riesling Auslese R
01/01/1967 | Pfalz
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1989er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Beerenauslese RR 88
01/01/1967 | Pfalz

sehr reife Botrytisnase, getrocknete Rosine, etwas Muffig, sehr dichter, süßer Körper, getrockene Aprikosen, Feigen, Rosinen, etwas zu süß im Abgang, etwas wenige Säure, daher vermisse ich ein wenig mehr Nachhall

rieslingnase // 06.12.2003
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1978er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese
01/01/1967 | Pfalz
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1964er Riesling Cabinet 86
01/01/1967 | Pfalz

Zu einem Geburtstag geöffnet. Guter Füllstand, -1 cm. Der Kork rutscht in die Flasche, durch ein Sieb dekantiert. Helles, transparentes Gold. Fülliger Duft, keine Spur von Zerfall, Muffnoten verfliegen nach einer Stunde in der Karaffe. Fest und straff gewirkt am Gaumen, füllig und von dezenter Restsüsse, ist dieser Wein ein hervorragender Begleiter von Hirschgulasch. Als Cabinet eine bessere Standardqualität (keine Spätlese o.ä.), und dafür ist dies eine tolle Leistung.

msrfan // 02.10.2005
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1937er Wachenheimer Gerümpel Riesling Auslese
01/01/1967 | Pfalz
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1925er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese
01/01/1967 | Pfalz
1925er Wachenheimer Gerümpel Riesling Trockenbeerenauslese
01/01/1967 | Pfalz
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1920er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Beerenauslese
01/01/1967 | Pfalz
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