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Weingut Dr. Bürklin-Wolf

  • Deidesheimer Kalkofen

    Die Abbildung zeigt den Ort Deidersheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus der Lagenkarte Pfalz | Mittelhaardt. Kartografie: „Weinatlas Deutschland“, erschienen im HALLWAG Verlag mit freundlicher Genehmigung der GRÄFE und UNZER VERLAG GmbH, München. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Im 15. Jahrhundert stand in dieser Lage ein Kalkofen. Die heutige Weinbergslage umfasst rund 5 ha.

    Der Weinberg ist nach Süden leicht geneigt und wird im Norden durch mehrere Sandsteinmauern begrenzt. Er ist in der Lagenklassifikation von 1828 bereits als Erste Lage anerkannt. Der Kalkofen liegt in der "warmen Hangzone", einem schmalen Gürtel entlang der Vorhügelzone der Mittelhaardt. Hohe Durchschnittstemperaturen und wenig Niederschlag zeichnen dieses Terroir aus. Der Boden im Kalkofen ist eine Mischung aus Kalk, Lehm, mergeligem Ton und vereinzelt auch Kalksteingeröll. Dies bringt erstklassige, mineralische Rieslingweine hervor, die durch ihre Fülle und die Lagerfähigkeit gekennzeichnet sind. Der Deidesheimer Kalkofen ist nach internen VDP-Statuten (nicht gesetzlich) eine Erste Lage. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Deidesheimer Langenmorgen

    Impressionen des Weinanbaus in der Lage Langenmorgen beim Weingut A. Christmann. © Weingut A. Christmann

    Unterhalb der Statue "Steinerne Eva" befindet sich die nur 7 Hektar große Lage Langenmorgen mit auffallend langen Flurstücken. Sie wird von der Lage Paradiesgarten halbkreisförmig umschlossen. Der "Morgen" weist auf ein Feldmaß hin, das eine Person mit einem Gespann an einem Morgen pflügen kann. Bereits 1491 wurde die Lage erstmals urkundlich erwähnt. Der Langenmorgen ist ein Südosthang, der durch die optimale Sonnen-einstrahlung kleinklimatisch begünstigt ist und somit hohe Mostgewichte hervorbringt. Die Bodenbeschaffenheit ist geprägt von sandigen Lehmen, roten und weißen Buntsandstein-Verwitterungsböden und Sandsteingeröll. Im Langenmorgen findet man sehr starke Lößablagerungen. Somit hat die Rebe zur Entwicklung einen besonders fruchtbaren, wasser- und nährstoffhaltigen Boden. Hoher Kalkanteil im Lößlehm bringt diesen Weinen eine markante Art mit eigener mineralischer Geschmacksnote.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Ruppertsberger Gaisböhl

    Die Abbildung zeigt den Ort Ruppertsberg mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus der Lagenkarte Pfalz | Mittelhaardt. Kartografie: „Weinatlas Deutschland“, erschienen im HALLWAG Verlag mit freundlicher Genehmigung der GRÄFE und UNZER VERLAG GmbH, München. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Ursprung dieser Lage geht zurück ins hohe Mittelalter.

    Schon in der königlich bayerischen Lagenklassifizierung von 1828 galt der Gaisböhl als die Spitzenlage in Ruppertsberg. Mit 8 ha ist das Weingut Dr. Bürklin-Wolf stolzer Alleineigentümer dieser Lage. Im Gebirgsfuß der Mittelhaardt gelegen, genießt der Gaisböhl geländeklimatische Vorzüge. Die reine Südlage bewirkt eine optimale Erwärmung des Buntsandsteingerölls. Die mittlere Sommertemperatur liegt hier über 20° C. Terrassenschotterablagerungen mit Tonflözen geben dem Gaisböhl einen gewaltigen Körper und eine feine Säure. Buntsandstein macht ihn besonders langlebig. Die Rebstöcke sind teilweise mehr als 30 Jahre alt. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Pechstein

    Das Bild zeigt die Lage Forster Pechstein. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Nach Südosten ausgerichtet und zum Waldrand hin ansteigend, hat die hohe Einstrahlung der Sonne zur Folge, dass der Boden stark erwärmt wird und dadurch die Trauben zur einer hohen Reife gelangen.

    Der Pechstein, dessen Name sich von dem hohen Basaltanteil (schwarzes Gestein) der Böden ableitet, liegt auf einer Höhe von 120 bis 160 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Ein ehemaliger Vulkan, der Pechsteinkopf, oberhalb von Forst, verteilte vor Urzeiten große Mengen von vulkanischem Gestein. Im Untergrund der Lage Pechstein befinden sich daher mehrere Basaltadern, während lose Basaltsteine sich auch an der Bodenoberfläche befinden. Weiterhin findet man im Pechstein roten Buntsandsteinverwitterungs- und sandigen Lehmboden, der stellenweise mit Sandsteingeröll und Tonanteilen versetzt ist. Der Anteil an Ton und Lehm im Pechstein hat eine hohe Wasserspeicherkapazität der Böden zur Folge, durch welche die Mineralien des Gesteins hervorragend erschlossen werden. So sind Kraft, Mineralität und Eleganz die tragenden Säulen der Weine aus dem Pechstein.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Kirchenstück

    Die Abbildung zeigt den Ort forst mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Schon 1828 erkannte man die Sonderstellung des Kirchenstücks unter den Pfälzer Weinlagen und bewertete sie daher mit der höchsten Punktzahl.

    Durch die ortsrandnahe Lage erhält das Kirchenstück eine klimatische Sonderstellung: Die Sandsteingebäude und die kniehohen Mauern, die das Kirchenstück eingrenzen, speichern die Sonnenenergie am Tage und geben diese in der Nacht wieder ab. Dies führt zu einem trocken-warmen Windstrom, der am späten Abend im Kirchenstück auftritt und vorhandene Feuchtigkeit und Kälte aus der Lage bläst. Seinen Namen erhält das Kirchenstück, aufgrund der Lage direkt hinter der Forster Kirche. Es erstreckt sich auf einer Höhe von 120 bis 150 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Die Bodenbildungen im Kirchenstück sind vielfältig. Sie variieren von Buntsandsteinverwitterungsböden über sandige Tonböden bis hin zu sandigen Lehmböden. Teilweise findet sich auch Kalksteingeröll und Basalt in der Lage wieder. Dieser heterogene Mix aus verschiedenen Böden erklärt die Vielschichtigkeit der Weine, die dieser Lage entstammen. Sie bestechen durch ein wahres Potpourri an Aromen, sind vollmundig, ausgewogen und saftig. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Deidesheimer Hohenmorgen

    Das Foto zeigt eine Impression aus der Ersten Lage Deidesheimer Hohenmorgen, Pfalz. © Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan

    Nur wenige Weinberge wurden in der ersten Bodenbewertung von 1828 durch die königlich bayerischen Gutachter in die höchste Klasse eingestuft, der Hohenmorgen gehörte dazu.

    Er gilt als eine der besten Lagen Deidesheims. Mit nur ca. 2 ha Größe ist er im Besitz von drei Weingütern, die hier ausschließlich Große Gewächse erzeugen. Der Weinberg, der nach Südosten geneigt ist, liegt unmittelbar am Ortsrand von Deidesheim auf einem Plateau. Dieses wird durch eine hohe Buntsandsteinmauer auf der Ostseite begrenzt. Der Boden im Hohenmorgen ist ein typischer Buntsandsteinverwitterungsboden der Mittelhaardt, mit Anteilen von Lehm, lehmigem Sand und Buntsandsteingeröll. Kalkeinlagerungen im Unterboden prägen den Charakter der Weine: Duftigkeit gepaart mit einer mineralischen Struktur, die den Weinen Dichte verleiht.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Wachenheimer Gerümpel

    Die Parzelle in der Lage Gerümpel, in der das Grosse Gewächs entsteht, reiht sich in die Perlenkette der Toplagen zwischen Wachenheim und Forst mit ihrer leichten Ostneigung und einem besonders begünstigten Kleinklima.

    Ursprung des Lagennamens könnte der Name eines ehemaligen Besitzers namens „Gerympel” im 16. Jahrhundert sein. Es könnte auch eine Anspielung auf den teilweise krümeligen Lettenboden sein. Der Boden besteht aus sandigem Lehm, der mit Kalkmergel durchsetzt ist. Der tiefverwurzelte, mittlerweile weit über 30 Jahre alte Rebbestand wird hier durch die Natur wohldosiert mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Trauben erzielen hier auch in mäßigen Jahren eine hohe und gleichmäßige Reife.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Ruppertsberger Reiterpfad

    Impressionen des Weinanbaus in der Lage Reiterpfad beim Weingut A. Christmann. © Weingut A. Christmann

    Nach Süd-Osten exponiert und zum Waldrand hin ansteigend, herrscht im Reiterpfad ein fast mediterranes Klima, das durch die Wärmespeicherung der Mauern und ihre Sonnenreflexion hervorgerufen wird.

    Der Reiterpfad, dessen Name auf die Römer zurück zu führen ist, die einst mit ihren Pferden dort entlang zogen, liegt auf einer Höhe von 130 bis 190 m über dem Meeresspiegel und weißt eine geringe Hangneigung auf. Die Aufwölbung des Erdmantels und das Zerreißen der kontinentalen Kruste während der Kreide-Zeit hatte zur Folge, dass vor Millionen von Jahren ein gewaltiger Einbruch der Landschaft, der Oberrheingraben entstand. Dieser wurde langsam im Wechsel durch Meeres- und Süßwassersedimente aufgefüllt. Die Ablagerungen bestanden in der Hauptsache aus Sanden, Tonen und den Kalkschalen abgestorbener Kleinstlebewesen. Später bedeckten Ablagerungen des Ur-Rheins diese Sedimentschicht. Durch die langsame Hebung des Haardt-Gebirges kam eine Scholle der älteren Ablagerungen wieder zu Tage und erklärt die Kalkeinlagerungen in der Lage Reiterpfad. Durch Erosion und Verwehungen sind die Bodenbildungen sehr vielgestaltig, so dass des weiteren hohe Anteile an Sanden, lehmigen Sanden und Buntsandstein im Reiterpfad zu finden sind. Die Weine, die dieser Kernlage entstammen, besitzen großes Potenzial und sind für eine Reifung auf der Flasche geradezu prädestiniert. Durch ihre gelben Fruchtaromen und die vom Kalk beeinflusste Säurestruktur sind sie unverkennbar.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Ungeheuer

    Das Foto zeigt die Weinberglage Forster Ungeheuer bei Forst in der Pfalz. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Die berühmte Lage Ungeheuer ist mit einer Größe von 29 ha im Herzen der Mittelhaardt, am Fuße des Haardtgebirges gelegen.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 wurde die Lage als Spitzenlage ausgezeichnet. Das Ungeheuer liegt auf einer Höhe von 130 bis 170 m über dem Meeresspiegel. Die leichte Hangneigung nach Südosten bewirkt eine optimale Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die typische Buntsandsteinverwitterung mit dichteren Ton- und Sandschichten, die hier mit Kalkgeröll versetzt sind, sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und einen guten Aufschluss der Mineralien, die dann von der Rebe aufgenommen werden können. Dies verleiht den Weinen aus dem Ungeheuer ihre große Lagerfähigkeit. Bereits Fürst Bismarck meinte, dieser Wein “schmecke ihm ungeheuer".

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Jesuitengarten

    Das Bild zeit einen Stein mit der Aufschrift Jesuitengarten. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Der Jesuitengarten, gelegen im Herzen der Mittelhaardt am Fuße des Haardtgebirges, hat eine Größe von lediglich 6 ha.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 ist der Jesuitengarten, nach dem Kirchenstück, die zweithöchst bewertete Weinbergslage der Pfalz. Auf einer Höhe von 120 bis 150 m über dem Meeresspiegel bewirkt die östliche Hangneigung im Jesuitengarten eine außergewöhnlich hohe Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die dichten Ton- und Sandschichten sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und die Aufnahme von Mineralien. Die Weine aus dem Jesuitengarten zeichnen sich durch ihr außergewöhnliches Spiel von Frucht und Mineralität aus.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Freundstück

    Die Abbildung zeigt den Ort forst mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Das Freundstück grenzt unmittelbar an die Ortsgemeinde und an die Spitzenlagen Kirchenstück und Ungeheuer.

    Die Klassifizierung auf der Grundlage des königlich bayrischen Grundsteuergesetzes von 1828 zählt das Freundstück in seiner Lagengüte zur Spitze des Pfalz. Die mit 3,53 ha kleinste der Forster Einzellagen ist ein flacher, teilweise leicht nach Süden geneigter Weinberg auf 120 bis 130 m über NN. Der Boden besteht aus Buntsandsteingeröll, stellenweise findet man Einlagerungen von Kalkgeröll. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Ruppertsberger Hoheburg

    Der Lagenname bezieht sich auf die im 12. Jahrhundert errichtete Hoheburg der Ritter von Ruprechtsburg.

    Am Ortsrand des Weinortes Ruppertsberg gelegen, beträgt die Größe der Lage 20 Hektar.

    Quelle: Eugen Spindler – Weingut Lindenhof

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  • BerlinRieslingCup 2015

    Das Foto zeigt die Siegerweine des BerlinRieslingCups 2015

    Die Siegerweine beim BerlinRieslingCup 2015.

    Diesjährige Gewinner-Region: Pfalz

    BERLIN. Am Sonntag, den 20. September 2015 fand der jährliche „BerlinRieslingCup“ statt. Insgesamt wurden 44 Top-Rieslinge aus 2014 blind verkostet. Zum Sieger gekürt wurde das Weingut Dr. Bürklin-Wolf mit seinem 2014er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs. Schloss Johannisberg und das Weingut von Winning belegten die Plätze zwei und drei.

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  • BerlinGutsrieslingCup 2015

    berllinrieslingcup sieger

    Sieger des Wettbewerbs: 2014er Riesling trocken von Weingut Dr. Bürklin-Wolf.

    Sieg für Riesling trocken 2014 von Bürklin-Wolf

    BERLIN. Am 14. Juni 2015 fand der „BerlinGutsrieslingCup“ statt. Organisator Martin Zwick hatte dazu 37 der besten trockenen Gutsrieslinge aus dem Jahrgang 2014 geladen. Sieger wurde das pfälzische Weingut Dr. Bürklin-Wolf mit seinem Riesling trocken. Knapp dahinter landete der Riesling trocken vom Weingut Keller aus Rheinhessen. Dritter auf dem Siegertreppchen wurde der Riesling „Rotschiefer“ vom Weingut St. Antony aus Rheinhessen.

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  • Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2015

    cover2015

    Jahrgang 2013: Viele gute Weine, aber kein Jahrhundertjahrgang

    Der Jahrgang 2013 war für viele Winzer kein Honigschlecken. Ein feuchter Herbst, Regen und Fäulnis in den Weinbergen machten die Ernte zu einem risikoreichen Glücksspiel. Gerade im Basisbereich zeigen sich diese Schwierigkeiten des Jahrgangs recht deutlich. Der Gault&Millau WeinGuide 2015 gibt einen Überblick über die deutschen Anbaugebiete und präsentiert seine Siegerweine sowie Auf- und Absteiger des Jahres.

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  • VDP.Weinherbst 2014

    csm weinherbst2014 by carinaullmer vdp pfalz bb132f93b5

    Weinherbst 2014

    Simmen aus den Prädikatsweingütern

    +++ Lesebeginn +++ Verlauf der Weinlese +++ Welche Sorten wurden wann gelesen +++ Zustand des Traubengutes +++ Besonderheiten des Jahrgangs 2014 +++ Mengen und Aromatik +++

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Weingüter in der Nähe

Weingut J.L. Wolf

Inhaber: Ernst F. Loosen

1996 übernahm Ernst Loosen vom renommierten Weingut Dr. Loosen an der Mosel das damals vor dem Ruin stehende Weingut J. L. Wolf. Loosen erkannte das große Potenzial der Forster Lagen, die zum Weingut gehörten, darunter Parzellen aus dem Jesuitengarten, Ungeheuer, Leinhöhle und Pechstein. Im Alleinbesitz befindet sich die Lage Wachenheimer Belz. Teile aus der Deidesheimer Leinhöhle und der Ruppertsberger Hoheburg ergänzen den Besitz. Rebsortenmäßig steht der Riesling mit 77 Prozent im Vordergrund, ergänzt um klassische Burgundersorten.

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Weine des Erzeugers

Jahrgangsbeschreibung

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2017er Deidesheimer Riesling trocken 87
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2016er Forster Riesling trocken 87
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2016er Riesling trocken 86
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2008er Forster Kirchenstück Riesling Grosses Gewächs 94
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Extrem dichtes, mineralisches Extrakt in der Nase, ein Hauch Exotik, Marille, etwas Litschi, Limette, rote Beeren. Sehr dicht, sehr viel Spiel im Mund, kompakter sehr konzentrierter Typ, unendliche Tiefe, dabei kein Fett, Meersalz, dann leicht florale Noten, sehr guter Abgang; groß, braucht Zeit.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs 93
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Duftig-schmelzige Apfel-Reneklodennase, ätherische Kräuternoten, Kandis, etwas Birne. Im Mund kompakter Stil, filigran gewirkt, dann Tiefe und Druck entwickelnd, prägnantes, hochelegantes Säurespiel, blitzsauberes Extrakt, Steinobst, eine Spure Heidelbeere, feines Salz, sehr guter Abgang, strahlend und klar, langer, mineralischer Nachhall. Gutes Potenzial.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Grosses Gewächs 92
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Würzig-mineralische Nase, sehr tiefgründig, Aprikose, Reneklode, Tabak, immer ausladender werdend. Im Mund kompakt und feinsaftig, druckvolle Mineralik, feine Kräuterwürze, strahlendes Extrakt, Reneklode, Mirabelle, Birne, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Forster Kirchenstück Riesling Auslese 92
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Glockenklare, duftige Nase, Aprikosen, etwas rote Beeren, Kandis. Im Mund ebenfalls absolut klar und sauber, sehr intensives, süßes Fruchtspiel, pikante Würze, gekochte Aprikosen, Kandis, dezentes Salz, sehr guter Abgang, langer mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Forster Jesuitengarten Riesling Grosses Gewächs 92
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Feines, holzwürziges Spiel in der Nase, gedörrtes Steinobst, Birnen, kandierte Zitrusfrüchte. Im Mund dann kompakter, mineralischer Schmelz, viel Zitrus, Kandis, fein ziseliertes Kräuterextrakt, seine Eleganz schon andeutend, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall. Braucht noch Zeit.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 91
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Kompakte, würzige Mineralik in der Nase, Kompott von Kernobst, Kandisnoten, dabei klar und vielschichtig. Im Mund klar und herbwürzig, kompakte, noch unentwickelte Mineralik, Grapefruit, Zitrusfrüchte, heller Pfirsich, feine, salzige Würze, sehr guter Abgang, feiner mineralischer Nachhall, wird sehr elegant werden.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Wachenheimer Gerümpel P.C. Riesling trocken 87
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Dezenter, zart-mineralischer Schmelz, Aprikose, Kandis, feines, süßes Extrakt. Im Mund dann kompakte Mineralik, pikante, zart-mineralische Würze, etwas Tabak, Würzkräuter, sehr guter Abgang. Mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Wachenheimer Riesling trocken 86
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Dezent-mineralische Würze in der Nase, Aprikose, Birne, Wiesenheu. Im Mund dann kompakte Mineralik mit recht elegantem Säurespiel, Tabak, Steinobst, guter Abgang. Lecker!

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Riesling trocken 86
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Würzig-volle Nase, reifes Steinobst, Zitrusfrüchte, Kandis, Süßholz. Im Mund dann kompakte, mineralische Würze, elegantes Säurespiel mit ebensolchem Schmelz, Kräuter, Kandis. Guter Abgang.

jk/riesling.de // 01.07.2010
2008er Ruppertsberger Hoheburg P.C. Riesling trocken 89
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2008er Forster Pechstein Riesling GC trocken
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2008er Forster Jesuitengarten Riesling GC trocken
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2008er Forster Kirchenstück Riesling GC trocken
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2004er Ruppertsberger Riesling
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2002er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Grosses Gewächs 90
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Forster Riesling Auslese Goldkapsel 89
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Edition GC trocken 88
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Forster Jesuitengarten Riesling Grosses Gewächs 85
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese 95
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Rechbächel Riesling Trockenbeerenauslese 94
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Goldbächel Riesling Trockenbeerenauslese 94
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Forster Kirchenstück Riesling Grosses Gewächs 92
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

frische, konzentrierte Nase, sich steigernd und steigernd, Aprikose, Zitrus, enorme Mineralität und Dichte, (süße) Pampelmuse, weisse Johannisbeere, kaum ein Ende findender Abgang, gewaltige Fülle, die ich noch nicht völlig erfasst hatte als das Glas leider schon leer war, zwischendurch irritierten die deutlich über 13% Alk.

jk/riesling.de // 21.11.2003
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese 93
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Gerümpel Riesling Beerenauslese 92
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Muskateller Beerenauslese 92
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Ruppertsberger Hoheburg Riesling Trockenbeerenauslese 91
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Forster Pechstein Riesling Beerenauslese 91
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Kalkofen Riesling Auslese 91
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Deidesheimer Kalkofen Riesling Grosses Gewächs 89
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2002er Wachenheimer Gerümpel Riesling PC trocken 87
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2002er Wachenheimer Böhlig Riesling PC trocken 85
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Villa Bürklin trocken 82
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Riesling trocken 81
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs
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2002er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Ruppertsberger Reiterpfad Riesling Grosses Gewächs 89
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation der Grossen Gewächse im Rheingau, 3. Oktober 2003, daher ohne Beschreibung

jk/riesling.de // 07.10.2003
2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Grosses Gewächs
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz
2002er Riesling Auslese
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2002er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Auslese
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2000er Wachenheimer Riesling Kabinett trocken 84
Weingut Dr. Bürklin-Wolf |

Präsent-reife, recht mineralische Nase, Kräuter. Im Mund überraschend frisch, filigranes Säurespiel, Kräuterige Mineralik. Gut gehalten. Jetzt trinken.

jk/riesling.de // 25.06.2008
2000er Bürklin Estate Riesling 88
Weingut Dr. Bürklin-Wolf |
2000er Spätburgunder S trocken 87
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2000er Wachenheimer Riesling Kabinett trocken 87
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2000er Riesling trocken 86
Weingut Dr. Bürklin-Wolf |
2000er Riesling trocken 81
Weingut Dr. Bürklin-Wolf |
2000er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken
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1996er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 94
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1996er Forster Kirchenstück Riesling Spätlese trocken 92
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1995er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Spätlese trocken 91
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Punktevergabe des Gault Millau Weinguide 2006 anläßlich der Bernhard-Breuer Trophy.

riesling.de // 22.11.2005
1995er Forster Kirchenstück Riesling Spätlese trocken 89
Weingut Dr. Bürklin-Wolf | Pfalz

Punktevergabe des Gault Millau Weinguide 2006 anläßlich der Bernhard-Breuer Trophy.

riesling.de // 22.11.2005
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1994er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken 88
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1991er Forster Pechstein Riesling Eiswein
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1989er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Beerenauslese RR 88
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1978er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese
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1964er Riesling Cabinet 86
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1937er Wachenheimer Gerümpel Riesling Auslese
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1925er Ruppertsberger Gaisböhl Riesling Trockenbeerenauslese
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1925er Wachenheimer Gerümpel Riesling Trockenbeerenauslese
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1920er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Beerenauslese
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Weine aus der Nähe
Punkte
2014er Wachenheimer Fuchsmantel "Quetschenbaum" Riesling VDP.Erste Lage trocken 87
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2014er Wachenheimer Gerümpel Riesling VDP.Erste Lage trocken 86
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2013er Wachenheimer Fuchsmantel Quetschenbaum Riesling Erste Lage trocken 88
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2013er Wachenheimer Gerümpel Riesling trocken 87
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2012er Wachenheimer Fuchsmantel Quetschenbaum Riesling VDP KLASSIFIKATION ERSTE LAGE trocken 86
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2012er Wachenheimer Gerümpel Riesling VDP KLASSIFIKATION ERSTE LAGE trocken 85
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2011er Wachenheimer Fuchsmantel Riesling trocken 84
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2011er Wachenheimer Gerümpel Riesling trocken 83
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
2009er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken 87
Weingut Josef Biffar | Pfalz
2009er Wachenheimer Gerümpel Riesling trocken 84
Weingut Karl Schaefer | Pfalz
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