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  1. Riesling.de Punkte: 1

Weingut J.L. Wolf

  • Inhaber: Ernst F. Loosen
  • Kellermeister: Philippe Libuda
  • www.jlwolf.de

1996 übernahm Ernst Loosen vom renommierten Weingut Dr. Loosen an der Mosel das damals vor dem Ruin stehende Weingut J. L. Wolf. Loosen erkannte das große Potenzial der Forster Lagen, die zum Weingut gehörten, darunter Parzellen aus dem Jesuitengarten, Ungeheuer, Leinhöhle und Pechstein. Im Alleinbesitz befindet sich die Lage Wachenheimer Belz. Teile aus der Deidesheimer Leinhöhle und der Ruppertsberger Hoheburg ergänzen den Besitz. Rebsortenmäßig steht der Riesling mit 77 Prozent im Vordergrund, ergänzt um klassische Burgundersorten.

  • Deidesheimer Leinhöhle

    Das Foto zeigt die Lage Deidesheimer Leinhöhle © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Das alte Wort „Lin“ für Flachs und Leinen, was auf früheren Flachsanbau hinweist und „Halde“ für Höhle sind der Namensursprung für die Leinhöhle.

    Die 18 Hektar große Lage hat eine südliche Hangneigung, ist leicht erwärmbar und hat einen lehmigen Sandboden.

    Quelle: Eugen Spindler – Weingut Lindenhof

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  • Ruppertsberger Hoheburg

    Der Lagenname bezieht sich auf die im 12. Jahrhundert errichtete Hoheburg der Ritter von Ruprechtsburg.

    Am Ortsrand des Weinortes Ruppertsberg gelegen, beträgt die Größe der Lage 20 Hektar.

    Quelle: Eugen Spindler – Weingut Lindenhof

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  • Forster Pechstein

    Das Bild zeigt die Lage Forster Pechstein. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Nach Südosten ausgerichtet und zum Waldrand hin ansteigend, hat die hohe Einstrahlung der Sonne zur Folge, dass der Boden stark erwärmt wird und dadurch die Trauben zur einer hohen Reife gelangen.

    Der Pechstein, dessen Name sich von dem hohen Basaltanteil (schwarzes Gestein) der Böden ableitet, liegt auf einer Höhe von 120 bis 160 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Ein ehemaliger Vulkan, der Pechsteinkopf, oberhalb von Forst, verteilte vor Urzeiten große Mengen von vulkanischem Gestein. Im Untergrund der Lage Pechstein befinden sich daher mehrere Basaltadern, während lose Basaltsteine sich auch an der Bodenoberfläche befinden. Weiterhin findet man im Pechstein roten Buntsandsteinverwitterungs- und sandigen Lehmboden, der stellenweise mit Sandsteingeröll und Tonanteilen versetzt ist. Der Anteil an Ton und Lehm im Pechstein hat eine hohe Wasserspeicherkapazität der Böden zur Folge, durch welche die Mineralien des Gesteins hervorragend erschlossen werden. So sind Kraft, Mineralität und Eleganz die tragenden Säulen der Weine aus dem Pechstein.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Deidesheimer Hohenmorgen

    Das Foto zeigt eine Impression aus der Ersten Lage Deidesheimer Hohenmorgen, Pfalz. © Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan

    Nur wenige Weinberge wurden in der ersten Bodenbewertung von 1828 durch die königlich bayerischen Gutachter in die höchste Klasse eingestuft, der Hohenmorgen gehörte dazu.

    Er gilt als eine der besten Lagen Deidesheims. Mit nur ca. 2 ha Größe ist er im Besitz von drei Weingütern, die hier ausschließlich Große Gewächse erzeugen. Der Weinberg, der nach Südosten geneigt ist, liegt unmittelbar am Ortsrand von Deidesheim auf einem Plateau. Dieses wird durch eine hohe Buntsandsteinmauer auf der Ostseite begrenzt. Der Boden im Hohenmorgen ist ein typischer Buntsandsteinverwitterungsboden der Mittelhaardt, mit Anteilen von Lehm, lehmigem Sand und Buntsandsteingeröll. Kalkeinlagerungen im Unterboden prägen den Charakter der Weine: Duftigkeit gepaart mit einer mineralischen Struktur, die den Weinen Dichte verleiht.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Wachenheimer Gerümpel

    Die Parzelle in der Lage Gerümpel, in der das Grosse Gewächs entsteht, reiht sich in die Perlenkette der Toplagen zwischen Wachenheim und Forst mit ihrer leichten Ostneigung und einem besonders begünstigten Kleinklima.

    Ursprung des Lagennamens könnte der Name eines ehemaligen Besitzers namens „Gerympel” im 16. Jahrhundert sein. Es könnte auch eine Anspielung auf den teilweise krümeligen Lettenboden sein. Der Boden besteht aus sandigem Lehm, der mit Kalkmergel durchsetzt ist. Der tiefverwurzelte, mittlerweile weit über 30 Jahre alte Rebbestand wird hier durch die Natur wohldosiert mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Trauben erzielen hier auch in mäßigen Jahren eine hohe und gleichmäßige Reife.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Ungeheuer

    Das Foto zeigt die Weinberglage Forster Ungeheuer bei Forst in der Pfalz. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Die berühmte Lage Ungeheuer ist mit einer Größe von 29 ha im Herzen der Mittelhaardt, am Fuße des Haardtgebirges gelegen.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 wurde die Lage als Spitzenlage ausgezeichnet. Das Ungeheuer liegt auf einer Höhe von 130 bis 170 m über dem Meeresspiegel. Die leichte Hangneigung nach Südosten bewirkt eine optimale Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die typische Buntsandsteinverwitterung mit dichteren Ton- und Sandschichten, die hier mit Kalkgeröll versetzt sind, sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und einen guten Aufschluss der Mineralien, die dann von der Rebe aufgenommen werden können. Dies verleiht den Weinen aus dem Ungeheuer ihre große Lagerfähigkeit. Bereits Fürst Bismarck meinte, dieser Wein “schmecke ihm ungeheuer".

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Jesuitengarten

    Das Bild zeit einen Stein mit der Aufschrift Jesuitengarten. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Der Jesuitengarten, gelegen im Herzen der Mittelhaardt am Fuße des Haardtgebirges, hat eine Größe von lediglich 6 ha.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 ist der Jesuitengarten, nach dem Kirchenstück, die zweithöchst bewertete Weinbergslage der Pfalz. Auf einer Höhe von 120 bis 150 m über dem Meeresspiegel bewirkt die östliche Hangneigung im Jesuitengarten eine außergewöhnlich hohe Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die dichten Ton- und Sandschichten sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und die Aufnahme von Mineralien. Die Weine aus dem Jesuitengarten zeichnen sich durch ihr außergewöhnliches Spiel von Frucht und Mineralität aus.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

    Zur Lage
Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung

Loosen und sein Pfälzer Team setzen beim Ausbau auf Spontanvergärung mit eigenen Hefen. Der Großteil wird – in Ergänzung zu den eher fruchtsüßen Moselrieslingen – trocken ausgebaut. Auch 2007 liefert das Wachenheimer Weingut wieder sehr gute trockene Riesling-Qualitäten, die durchaus reifen können. An der Spitze stehen die trockenen Spätlesen aus den Forster Lagen Pechstein und Ungeheuer. Die Weingutsbewertung sehen wir bei RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Punkte
2007er Forster Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken 91
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Duftige, feingliedrig-würzige Nase, sehr elegant gewirkt, Steinobst, Anis, sehr vielschichtig. Im Mund perfekte Balance, sehr geschliffen mit viel Druck, ohne die Eleganz zu verlieren, betont mineralische Textur, Küchenkräuter, viel Substanz und Tiefe, ohne dabei üppig zu sein, hat Strahlkraft, sehr guter Abgang, kräuterig-kompakte Mineralik im Nachhall. Ohne Fett und Speck, mit viel Muskeln ....

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Forster Ungeheuer Riesling Spätlese trocken 90
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Schon in der Nase wesentlich fruchtiger als der Jesuitengarten, Steinobst, Zitrus, etwas Nektarine und Melone, dabei noch verhalten und jugendlich. Im Mund dann kompakt und geradlinig, Zitrus, Steinobst, Birne, filigranes, präzises Säurespiel sehr gute Balance, sehr guter Abgang, zitronig-mineralischer Nachhall. Sollte noch reifen.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken 89
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Recht florale, noch etwas verhaltene Nase, Steinobst, feine Würze. Im dann pikante, dabei geschliffene Mineralik, kräuterig-herb, mit Luft kräftiger werdend, klarer Pfälzer Stil, von Mineralik geprägt, schön, dass dies auch mit 12,5% Alk. gelingt, sehr guter Abgang, mineralisch-kräuteriger Nachhall.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 88
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Zartwürzige Nase, viel Aprikose, Zitrus, rotbeerige Noten, weich und geschmeidig. Im Mund herbwürzige Kräuternoten, wieder viel Aprikose und Zitrus, recht unentwickelt, kompakte Mineralik, guter Abgang, könnte druckvoller sein.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Forster Riesling trocken 87
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Duftig-würzige Aprikosennase, sehr klar und direkt. Im Mund mineralisch-schmelzig, recht vielschichtig, viel Aprikose, etwas Kerne, eine Spur Grapefruit und rote Beeren, recht vielschichtiger, animierender Schmelz, feine Würzkräuter, sehr guter Abgang, wieder Aprikose und mineralisches Extrakt im Nachhall, hat Länge. Kunststoffverschluss.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Grauburgunder Spätlese Alte Reben trocken 86
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Feinwürzige Steinobstnase mit dezentem Schmelz etwas Maikräuter. Im Mund direkte klare Art, Reneklode Aprikose, feiner Schmelz, unkomplizierter Stil. Guter Abgang. Macht Spaß.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Wachenheimer Belz Riesling Spätlese 86
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Duftig-schmelzige Kräuternase, viel Spiel, dabei zart gewirkt. Im Mund erst schmelzig weiche, dann pikanter werdend, rotwürzige Noten, dunkles Steinobst, etwas Stachelbeere, Zitrus, guter Abgang, recht eleganter Nachhall. Braucht noch Reife.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Riesling trocken 85
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Eindringliche, mineralische Würze in der Nase, Kernobst, gelber Pfirsich, Küchenkräuter. Im Mund direkte, mineralische Art, sehr klar und sauber, dann feine kräuterige Würze, wieder Kernobst, etwas rote Beeren, guter Abgang, mineralischer Nachhall. Kunststoffverschluss.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Grauburgunder trocken 84
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Sehr frische, kräuterwürzige Steinobst-Nase, etwas Zitrus. Im Mund klar und schmelzig, Steinobst, etwas Susine, sehr pikante Mineralik, sehr frische Art, guter Abgang, herbwürziger Nachhall. Sehr gut gemacht. Kunststoffverschluss.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Johann Ludwig Weißburgunder trocken 84
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Sehr klare, kompakte Zitrusnase, etwas Melone, gelber Pfirsich. Im Mund ebenfalls klar und kräuterwürzig, süffig, guter Abgang, blitzsauber gemacht. Kunststoffverschluss.

jk/riesling.de // 09.01.2009
2007er Johann Ludwig Riesling trocken 83
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Dezent kräuterige Kernobstnase. Im Mund klar und saftig, kräuterige Steinobstnoten, rotwürzig, unkomplizierter, gastronomischer Stil, guter Abgang. Kunststoffverschluss.

jk/riesling.de // 09.01.2009
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Punkte
2004er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 90
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Elegant-würzige, recht vielschichtige und duftige Nase, rotbeerige Noten. Im Mund sehr klar, dabei recht jung, feinwürziges, kräuteriges Spiel, rote Beeren, etwas Orange, dezente, feine Mineralik, sehr guter Abgang.

jk/riesling.de // 08.03.2006
2004er Forster Ungeheuer Riesling Spätlese trocken 90
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Duftig-volle Nase, Steinobst, Melone, etwas Kandis, dezente florale Noten, feine Mineralik. Im Mund kompakte, griffige Mineralik sehr vielschichtig, wieder etwas Steinobst, Birne, sehr gut balanciert, feines kräuteriges Spiel, nicht ganz trocken wirkend, Kräuterherber Schmelz im Abgang. Feinwürziger Nachhall.

jk/riesling.de // 08.03.2006
2004er Forster Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken 89
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Duftige, an Mirabellenkompott erinnernde Nase, recht vielschichtig mit feinen Würznoten, irgendwie weihnachtlich anmutend. Im Mund sehr jung mit schon jetzt schöner, vielschichtiger Mineralik, erst verschlossen, dann druckvoll, aber immer noch kompakt, feingliedriges, würzig-schmelziges Säurespiel, etwas Tabak, sehr guter Abgang, langer pikant-würziger Nachhall.

jk/riesling.de // 08.03.2006
2004er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken 87
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Ölige, kräuterig-würzige Nase, Steinobst, dezente florale Noten. Pikant-würziger Schmalz im Mund, herb-mineralische Textur, etwas Aprikose, Grapefruit, rote Beeren, gute balanciert, herb-mineralsicher Schmelz im Nachhall, guter Abgang. Braucht viel Luft.

jk/riesling.de // 08.03.2006
2004er Wachenheimer Belz Riesling Spätlese trocken 87
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Sehr jung und frische Nase, mit zunehmender Luft ausgeprägt schmelzige Kräuternoten, Stachelbeere, etwas Pfirsich. Im Mund erst defensiv, dann prickelnd frisch, pikante Kräuterwürze, etwas rote Beeren, aktuell eher schlank anmutend. Guter feingliedrig-würziger Abgang.

jk/riesling.de // 08.03.2006
2004er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken 85
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Etwas verschwommene, junge Nase, Mirabelle, etwas Lavendel. Im Mund frische, pikante Würze, gewisser Schmelz, guter Abgang, nicht ganz trocken wirkend. Braucht noch Zeit.

jk/riesling.de // 08.03.2006
2004er Villa Wolf Grauburgunder trocken 83
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2004er Villa Wolf Spätburgunder trocken 82
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Helles Rot im Glas. Würzig-zimtig, Johannisbeere, etwas Gerbstoffe. Sehr jung mit herber Würze im Mund, ordentlicher Abgang, rustikale Erscheinung.

jk/riesling.de // 08.03.2006
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Punkte
2002er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 89
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Helles Bernstein im Glas. In der Nase dann würzig-pikante Pfirsich-Zitrusfrucht, gedörrte Papaya, gereifte Mineralik, viel Spiel filigran und pikant. Im Mund dann kompakt, mit pikantem, mineralischem Schmelz, feine Pikanz, Dörrobst, süßliches, gereiftes Extrakt, sehr guter Abgang, animierend-mineralischer, gereifter Schmelz im Nachhall. Beginnt jetzt stärker zu reifen.

jk/riesling.de // 02.12.2016
2002er Forster Riesling trocken 85
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Schöne fruchtige Nase mit Citrusnoten, ein Hauch von Johannisbeeren und etwas Feuerstein. Im Geschmack viel Frucht und Fülle. Toll für einen QBA. Von der Reife her hätte ich blind auf einen 2001er getippt, was nicht heißt, dass er alt schmeckt, sondern jetzt schon trinkbar ist.

ae/riesling.de // 04.11.2003
2002er Forster Ungeheuer Riesling Spätlese trocken 88
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken 88
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Riesling trocken 87
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Riesling trocken 85
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Belz Riesling Auslese Goldkapsel 84
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Forster Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Wachenheimer Belz Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Villa Wolf Riesling trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Villa Wolf Weißburgunder trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Villa Wolf Grauburgunder trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er Villa Wolf Spätburgunder trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er J. L. Wolf Spätburgunder Alte Reben trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2002er J. L. Wolf Grauburgunder Alte Reben trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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Punkte
2001er Wachenheimer Gerümpel Riesling Auslese 89
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken 88
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Grauburgunder Spätlese trocken 88
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Wachenheimer Riesling trocken 87
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Riesling J. L. Wolf trocken 85
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Forster Riesling trocken 88
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

immer noch frische Nase, mineralisch-fruchtiger Geschmack, der von sehr reifem Lesegut zeugt, leichte Restsüße, die schön mit der Säure harmonisiert, kräftiger Abgang mit schönem Nachhall, leider unsere letzte Flasche, die aber zeigt, dass es nicht immer ein Großes Gewächs sein muß ....

jk/riesling.de // 16.11.2003
2001er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Deidesheimer Leinhöhle Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Forster Ungeheuer Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Wachenheimer Gerümpel Riesling
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2001er Ruppertsberger Hoheburg Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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2000er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 91
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Tiefgründige, dunkel Mineralik in der Nase, dunkle Johannisbeere, etwas Flieder, sehr komplex im Mund, nachhaltige Mineralik, schmelzig, sehr tief, Basalt und Feuerstein, perfekte balancierter, sehr langer nachhaltiger Abgang. Mit Luft immer besser werdend.

jk/riesling.de // 25.06.2008
2000er Wachenheimer Belz Riesling Spätlese trocken 87
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2000er Grauburgunder Spätlese trocken 83
Weingut J.L. Wolf |
2000er Wachenheimer Riesling trocken
Weingut J.L. Wolf |
2000er Wachenheimer Gerümpel Riesling trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2000er Forster Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2000er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2000er Deidesheimer Leinhöhle Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
2000er Forster Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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Punkte
1999er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken 86
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Es scheint als öffnen sich die 99er Rieslinge langsam wieder (also nicht nur die von J.L. Wolf). Erst eine etwas verhaltene Nase, die sich aber mehr und mehr öffnet. Reife Früchte. Am Gaumen leichte schwarze Johannisbeertöne ein ein paar Bonbon-Töne. Wird mit mehr Luft weicher und runder.

ae/riesling.de // 13.10.2003
1999er Spätburgunder trocken
Weingut J.L. Wolf |
1999er Deidesheimer Hohenmorgen Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
1999er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
1999er Forster Jesuitengarten Riesling Auslese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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Punkte
1998er Deidesheimer Leinhöhle Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
1998er Wachenheimer Riesling Kabinett
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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Punkte
1997er Wachenheimer Gerümpel Riesling Auslese trocken 89
Weingut J.L. Wolf | Pfalz

Duftig-ätherische Nase, gelbe Früchte, gelbe Blüten, Raps, Heu, Kapuzinerkresse, leicht ölige Mineralik, pikant und direkt. Im Mund dann mit weicher, rauchiger Mineralik, das erst pikante Säurespiel schwindet mit Luft völlig, etwas Kandis, Kräuterextrakt, Kapern, Salz, Veilchenpastillen, Lakritze, gedörrtes Steinobst, perfekt Balance, zeitlos gereift, sehr guter Abgang, kräuterig-salziger Nachhall.

jk/riesling.de // 12.12.2019
1997er Wachenheimer Belz Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
1997er Wachenheimer Goldbächel Riesling Kabinett trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
1997er Deidesheimer Herrgottsacker Riesling Spätlese trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
1997er Forster Stift Riesling Kabinett trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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Punkte
1996er Wachenheimer Königswingert Riesling Kabinett trocken
Weingut J.L. Wolf | Pfalz
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