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Aktuell

Wein der Woche

1998er Winninger Röttgen Riesling Auslese

Jahresrückblick 1998
Zum Wein der Woche
 1998er Winninger Röttgen Riesling Auslese 2007er Westhofener Morstein Riesling Grosses Gewächs 2007er Haardter Bürgergarten Riesling Auslese 2007er Ungsteiner Herrenberg Scheurebe Trockenbeerenauslese  2003er Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling
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Neu bei Riesling.de

Die besten Weine und Weingüter
  • Weingut Josef Rosch

    Werner und Nico Rosch vom Weingut Josef Rosch aus Leiwen an der Mosel.

    Ein bemerkenswertes 2017er Sortiment, dass das Weingut präsentiert. Es hat auf den Verkoster einen nachhaltigen Eindruck ausgeübt. Die Weine erscheinen in einem guten Sinn nicht laut. Alles ist an seinem Platz und öffnet sich beim Verkosten bereitwillig. Sie ziehen unbedingt in ihren Bann. Das gilt für die Bandbreite von den trockenen bis zu den milden Weinen, über alle Qualitätsstufen hinweg. Fast möchte man von Glück sagen, dass sich den Lorbeerkranz ein trockener und ein milder Riesling redlich teilen. Wobei der milde nominell “nur” ein Kabinett ist. Eine sehr gute Kollektion, deren Aufstieg in unmittelbarer Reichweite ist. RRR+ (sehr gut).
    1. Riesling.de Punkte: 3.75
    2. Riesling.de Punkte: 3.75
    3. Riesling.de Punkte: 3.75
    4.  
  • Weingut Mario Zelt

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    Eine bemerkenswerte 2017er Rückkehr nach fünf Jahren. Das Laumersheimer Weingut erfreut auf der ganzen Linie (auch wenn der verheißungsvolle “Steinbuckel” einen Korkfehler aufweist). Bemerkenswert ist die gleichmäßig hohe Qualität der Lagenweine aus allerbestem Lesegut. Bissersheimer Goldberg oder Laumersheimer Kirschgarten? Auf dem höchsten Treppchen wird es eindeutig eng. Wiedereinstieg mit RR+. Und viel Aufmerksamkeit für den kommenden Jahrgang ist dem Weingut gewiss!
    1. Riesling.de Punkte: 2.75
    2. Riesling.de Punkte: 2.75
    3.  
  • Weingut Reuscher-Haart

    Das Foto zeigt Mario und Hugo Schwang, Inhaber von Weingut Reuscher-Haart.

    Das Weingut hat uns einen Verkostungsmarathon beschert. Zahlreiche Weine aus den Jahrgängen 2016 und 2017, daneben ein 2015-er und ein 2007-er – das war eine ordentliche Aufgabe, der wir uns gerne unterzogen haben. Denn auf diese Weise gelingt wie selten ein differenzierter und konzentrierter Einblick in die Arbeit eines Guts. Um es auf den Punkt zu bringen: die Qualität aller Reislinge ist erfreulich gleichmäßig, doch liegt die Stärke von Reuscher Haart bei den feinherben und milden Weinen. Wie die Spätlese 2007 aus dem Piesporter Goldtröpfchen eindrucksvoll zeigt, haben sie zudem ein bemerkenswertes Alterungspotenzial. Hervorzuheben ist die feinherbe Spätlese aus 2017 aus dem Goldtröpfchen sowie aus der gleichen Lage der feinherbe Kabinett 2016. Unsere Bewertung steigt auf RR (gut).
    1. Riesling.de Punkte: 2
    2. Riesling.de Punkte: 2
  • Weingut - Weinhaus Bimmerle KG

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    Wie im vergangenen Jahr zeigt das Weingut - Weinhaus Bimmerle drei 2017er Rieslinge. Der Bewertung des vorangegangenen Jahrgangs werden sie in diesem Jahr nicht ganz gerecht. Insgesamt erscheinen die Weine ein wenig einfacher gestrickt. Wir hoffen auf eine Steigerung im kommenden Jahr, sonst ist die Bewertung RR (gut) kaum zu halten.
    1. Riesling.de Punkte: 2
    2. Riesling.de Punkte: 2
  • Landesweingut Kloster Pforta

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    In diesem Jahr stellte das Landesweingut Kloster Pforta, mittlerweile mit einem neuen Kellermeister, zwei nominell trockene Rieslinge aus der Kollektion 2017 an. Der Life VinEcoS Riesling, der im Zusammenhang eines UN-Dekade-Projekt „Biologische Vielfalt“ gewonnen wird, hat uns knapp besser gefallen, obwohl der keinesfalls trocken wirkt. Wegen der weiterhin recht schmalen Grundlage warten wir mit einer Bewertung ein weiteres Jahr zu.
    1.  
  • Weingut Oekonomierat Joh. Geil I. Erben

    Das Foto zeigt die Winzer Johannes und Karl Geil-Bierschenk, Inhaber von Weingut Oekonomierat Joh. Geil in Bechtheim, Rheinhessen.

    Nach einer kleinen Pause zeigt sich das Weingut in durchaus erfreulicher Kontinuität. RR+ (gut) ist eine ausgezeichnete, bestätigte Basis für diese vielschichtigen Weine von gutem Anspruch. Das Weingut gewinnt aus der Traubensorte überaus ernsthafte Weine mit guter Perspektive. Aus der 2017er Kollektion hat der Geyersberg mit toller Mineralität bestens gefallen. Wir freuen uns auf den kommenden Jahrgang!
    1. Riesling.de Punkte: 2.75
    2. Riesling.de Punkte: 2.75
    3.  
  • Weingut Dr. Nägler

    Das Foto zeigt Diplom-Weinbau-Ingenieur Tilbert Nägler, Inhaber und Kellermeister von Weingut Dr. Nägler in Rüdesheim am Rhein.

    Nach einer kleinen Auszeit konnten wir 2017er Weine des traditionsreichen Rheingauer Weinguts verkosten. Gleich drei Rieslinge, zwei edelsüße und ein trockener, stehen mit 87 Punkten an der Spitze. Nur der Basis-Riesling schwächelt ein wenig. Insgesamt ein erfreuliches Ergebnis! Die Weine spiegeln ihre Herkunft, ein wichtiges Kriterium. Bei einer Bestätigung im kommenden Jahr ist der Aufstieg in Reichweite. Es bleibt bei R+ (Empfehlenswert).
    1. Riesling.de Punkte: 1.75
    2.  
Einblicke

Die Weinbergsarbeit von Weingut Robert Weil

robert weil video weinbergsarbeit Riesling.de Button Film abspielen
Lieblinge der Redaktion

2005er G-Max Riesling

Weingut Keller

2005er G-Max Riesling Liebling der Redaktion 23764

Extrem dichte, konzentrierte Zitrusnase, mit viel Druck und Kraft, Blüten, vielschichtige Extras, betörend und zeitlos. Im Mund dann süßes, dichtes Extrakt, Orangen, extrem konzedierter Mineralik, etwas dunkles Steinobst, gedörrte Aprikosen, Maracuja, Gravensteiner Äpfel, sehr guter Abgang, langer, endlos betörender Nachhall, sehr kräuterig und vielschichtig. Großartig und zeitlos!

94 Punkte jk/riesling.de // 24.05.2018

  1. Riesling.de Punkte: 4
  2. Riesling.de Punkte: 4
  3. Riesling.de Punkte: 4
  4. Riesling.de Punkte: 4

Weingut Keller

Das Foto zeigt die Familie Keller von Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim.

Der Betrieb von Klaus Keller und Sohn Klaus-Peter gehört mit zu den Meilensteinen der „neuen“ Rieslingkultur in Deutschland. Das Weingut ist gerade für seine Riesling trocken wie edelsüß weltbekannt geworden. Mittlerweile sind 80 Prozent der Fläche mit Riesling bepflanzt. Akribische Arbeit in den 12,5 ha Weinbergen mit der Spitzenlage Dalsheimer Hubacker, Spontanvergärung und ein längeres Hefelager sind drei der Geheimnisse der Spitzenqualität des Weingutes. Der grandiose Riesling G-Max mit dem nicht minder gehaltvollen Namen dient den beiden dabei als Experimentierfeld, um noch mehr aus dem Riesling herauszuholen.

94 Punkte

Aktuelle Weinbewertungen
  • 2017er Stettener "Pfeffer" Riesling Kabinett feinherb

    Weingut Karl Haidle

    Im Duft gelbe Mirabellen, aromatische Frühlingskräuter und die Anmutung eines feucht-warmen Bodens. Würziger, leicht süßlicher Mundeindruck mit zartem Tannin, wieder etwas Umamiwürze und feine mineralische Anklänge. Viele Aromen von reifen, saftigen Früchten in der Entwicklung. Im Nachhall bleibt eine Spur pfeffrig wirkenden Minerals auf der Zunge.

    jk/riesling.de // 15.05.2019

    85
    Punkte
  • 2017er Gutswein Riesling trocken

    Weingut Mario Zelt

    Kompakter, gelbfruchtiger Duft mit einiger Würze und herber Zitronenfrucht. Packender, trockener Mundeindruck mit üppiger Säure und ordentlichem Tannin. Es entwickeln sich klare und herbe Zitrusfruchtaromen mit einigen hellgelben Aprikosen im Hintergrund. Sehr frischer, langer und kristallklarer Nachhall.

    jk/riesling.de // 15.05.2019

    83
    Punkte
  • 2017er Laumersheimer Riesling Kalkstein trocken

    Weingut Mario Zelt

    Staubiger Duft vom Schotterweg, zarte Nussnoten, feiner Kräuterspitzen, einige Blüten. Elegant-herber Mundeindruck mit viel reifer Säure und zarter Würze; etwas Mineralität. Feine Zitrusaromen in der Entwicklung, begleitet von pflanzlich-trockenen Eindrücken. Sehr guter, saftig-herber und salziger Nachhall.

    jk/riesling.de // 15.05.2019

    84
    Punkte
  • 2017er Laumersheimer Kapellenberg Riesling trocken

    Weingut Mario Zelt

    Dichter und kraftvoller Eindruck in der Nase, mit pflanzlich-kräuterigen Aromen über einer üppigen Konfitüre von Pfirsichen und Orangenschalen. Sehr ausgewogener Mundeindruck mit reifer Säure und hocheleganten Tanninen, trocken und leicht salzig. Sehr feine, hellgelbe Fruchtaromen in der aromatischen Entwicklung, Kräuterspitzen, etwas Mineralität. Langer, zarter Nachhall, ebenfalls leicht gesalzen.

    jk/riesling.de // 15.05.2019

    87
    Punkte
  • 2017er Bissersheimer Goldberg Riesling trocken

    Weingut Mario Zelt

    Warmer und doch auch frischer Orangen-Steinobstduft mit hellem Honig und Küchenkräutertrieben. Zartmilder und doch druckvoller Mundeindruck mit heller Säure und eleganten Gerbstoffen, zarthefige Würze – und Mineralität. Kräftige Aromen von Honig, Süßholz und gelbem, angetrocknetem Steinobst. Kraftvoller, langer Nachhall mit salziger Würze und Zug.

    jk/riesling.de // 15.05.2019

    89
    Punkte
  • 2017er Laumersheimer Kirschgarten Riesling trocken

    Weingut Mario Zelt

    Dichter, zarter kräuterherber Duft mit gelben Früchten, hellen Nüssen und einigen Champignons auf feinem Waldboden. Trockener Mundeindruck, elegant gewoben mit feiner, frischer Säure und geschliffenem Gerbstoff; mit einem Salzkorn und feiner Würze. Belebende Aromen in der Entwicklung mit gelben Zitrustönen, steinig-mineralischen Akzenten und einem Hauch Lakritz. Langer Nachhall, säurefrisch, klar, feinmineralisch.

    jk/riesling.de // 15.05.2019

    89
    Punkte
  • 2017er Ruppertsberger Reiterpfad Riesling Grosses Gewächs trocken

    Weingut Bergdolt

    Sehr präsente, fordernde Nase, helle Blüten, helle Äpfel, Heu, sehr klar und frisch. Im Mund dann viel Zitrus, Apfelhaut, wieder Blüten, pikante Mineralik, noch etwas verschlossen, sehr guter Abgang, kräuterig-kompakter Nachhall. Gelber Pfirsich. Klar und jung.

    jk/riesling.de // 09.05.2019

    91
    Punkte
  • 2007er Kalkmergel Riesling Spätlese trocken

    Weingut Bergdolt

    Dichte, feingliedrige Zitrusnase, dezent-rauchige Mineralik, Wiesenheu, Kandis, pikanter- Schmelz. Im Mund dann gereifte, zitrusfruchtige Mineralik, ölig- rauchig, kandierte Zitrusschalen, Wiesenheu, Kamille, sehr guter Abgang, langer, herb-mineralischer Nachhall, viel Kandis, grüner Tee. Feine Spätlese.

    jk/riesling.de // 09.05.2019

    90
    Punkte
  • 2007er Ruppertsberger Bundsandstein Riesling Spätlese trocken

    Weingut Bergdolt

    Sehr rauchig-dichte Mineralik, gelbe Blüten, ölig-kräuterig, Kamille, grüner Tee. Herbe, sehr klare, dezent-süße Mineralik, wieder grüner Tee, Kräuter, Heu, Kandis, Ringelblume, intensiver werdende, dichte Mineralik, feines sahniges Karamell, sehr guter Abgang, langer, karamellig-süßer Nachhall.

    jk/riesling.de // 09.05.2019

    89
    Punkte
  • 2016er Grünschiefer Riesling

    Prinz zu Salm-Dalberg´sches Weingut

    Präsentes, kräuteriges Speil in der Nase, helle Kirschen, Waldkräuter. Im Mund dann ebenso, herbe-kompakte Würze, viel Zitrus, Pink Grapefruit, präsentes Säurespiel, etwas Gerbstoff, pikanter Nachhall im ansonsten guten Abgang.

    jk/riesling.de // 09.05.2019

    84
    Punkte
Die besten Weine

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