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Weingut Leitz

  • Inhaber: Johannes Leitz
  • Kellermeister: Johannes Leitz & manuel Zuffer
  • www.leitz-wein.de

Vor 20 Jahren, als Johannes Leitz den Familienbetrieb im deutschen Anbaugebiet Rheingau übernahm, wurden nicht mehr als drei Hektar Weinberge bewirtschaftet. Gärung und Ausbau erfolgen traditionell in Holzfässern im kühlen 100 Jahre alten Keller. Die langsame Gärung wird durch die Verwendung von Spontanhefen gewährleistet. Verbunden mit sehr niedrigen Erträgen und einer späten Lese entstehen langlebige Weine. Das Weingut umfasst Parzellen in den Rüdesheimer Lagen Berg Roseneck, Berg Rottland und Berg Schlossberg.

  • Rüdesheimer Berg Rottland

    Das Foto zeigt die erste Lage Rüdesheimer Berg Rottland bei Rüdesheim am Rhein. © Weingut Dr. Nägler

    Beim Berg Rottland handelt sich um eine Steillage mit einer Hangneigung von 33% am westlichen Ortsrand von Rüdesheim, nahe dem Binger Loch.

    Der Name leitet sich ab von "reuten, rotten, roden", worunter man die Urbarmachung für weinbauliche Nutzung verstand. Er ist wohl unmittelbar zurückzuführen auf eine in den Jahren von 1031-1051 vom Mainzer Erzbischof gemachte Schenkung an die Rüdesheimer und Eibinger Winzer, mit der er ihnen Brachland für die Rodung überließ. Die Bodenzusammensetzung im Berg Rottland wechselt und ist sehr steinig mit Anteilen von Schiefer, Quarzit und Kies, die zum Teil leicht mit Löß abgedeckt sind. Bedingt durch das optimale Kleinklima mit hohen Licht- und Strahlungsmengen gelangen die Trauben im Berg Rottland zu großer Reife.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Klosterlay

    Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt des Ortes Ruedesheim mit seinen Lagen. Aus der historischen Nahe-Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Koblenz aus dem Jahre 1901.

    Der Weinberg liegt um das alte, von St. Hildegard gegründete und 1824 säkularisierte Benediktinerinnenkloster, der heutigen Pfarrkirche von Eibingen, oberhalb von Rüdesheim.

    Der Begriff Lay steht für Fels. Dieser war nicht nur im Weinbau bekannt: Man benutzte diese Art des Schiefers auch zum Dachdecken. Die Böden bestehen überwiegend aus tiefgründigen, kalkhaltigen Lößböden. An einigen Stellen lassen sich Inseln aus mittel-tiefgründigem Taunusquarzit finden. Die Flächen befinden sich auf der zweiten Ebene des Mainzer Beckens, das durch eine natür-liche Faltung des Gebirges entstanden ist. Durch die Ortsnähe kann man von einem sehr gut geschützten und aus-geglichenen Kleinklima sprechen. Die Abstrahlwärme der Ortslage unterstützt dieses zusätzlich.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Magdalenenkreuz

    Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt des Ortes Ruedesheim mit seinen Lagen. Aus der historischen Nahe-Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Koblenz aus dem Jahre 1901.

    Aus dieser Lage ist bereits ein GROSSES GEWÄCHS erzeugt worden.
    Der Lagentext folgt in Kürze!

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  • Rüdesheimer Kirchenpfad

    Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt des Ortes Ruedesheim mit seinen Lagen. Aus der historischen Nahe-Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Koblenz aus dem Jahre 1901.

    Durch die Lage Kirchenpfad verlief einmal ein Weg zur Pfarrkirche des Rüdesheimer Ortsteils Eibingen. Diese befindet sich im Osten von Rüdesheim auf halber Höhe des Berges.

    Eibingen liegt oberhalb von Rüdesheim. Beide Gemeinden sind seit der Eingemeindung im Jahr 1935 nahtlos miteinander verbunden. Die Reben stehen zwischen der Abtei St. Hildegard und dem Weinort Eibingen. Benannt wurde die Lage nach dem 1904 wiederbegründeten Benediktinerinnenkloster, das in dieser Lage umschlossen wird. Vom Weinberg öffnet sich ein großer Blick auf das Rheinthal und den Ortskern von Rüdesheim. Im Hintergrund erstreckt sich das rheinhessische Bingen und die Flussmündung der Nahe. Tiefgründige Quarzit- und Lößböden mit guter Feuchtigkeit liefern hervorragende Rahmenbedingungen für das Wachstum der Reben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Bischofsberg

    Das Foto zeigt die die Erste Lage Rüdesheimer Bischofsberg. © Weingut Dr. Nägler

    Im Jahre 1074 verfügte Erzbischof Siegfried von Mainz die Urbarmachung dieses Teiles des Rüdesheimer „Oberfeldes“. Gegen eine geringe jährliche Naturalabgabe, die deutlich unter dem üblichen Zehnten des Ertrages lag, wurde die Fläche mit Grenzsteinen parzelliert und den Rüdesheimer „Untertanen“ zum Anbau von Weinbergen überlassen. Zu Ehre und zum Andenken an diese mittelalterliche, steuerliche Investitionsförderung trägt die Lage noch heute den Namen Bischofsberg.

    Die Lage ist die westlichste Rheingauer Lage mit Sedimentböden. Danach bricht der Rhein eine Schneise durch das rheinische Mittelgebirge und lässt an seinen Flanken in Rüdesheim die Urgesteinsböden zurück. Die so genannten Wisperwinde, diese ziehen am Morgen über den Bischofsberg in Ost-West-Richtung, bedingen, dass hier der Dunst der Morgenstunden, nicht wie im Rest des Rheingaus, stehen bleibt. Die Reben haben dadurch eine nicht so hohe Feuchte und trocknen schneller ab. Von Norden sind sie durch den Niederwald vor kalten Winden geschützt. Die tiefgründigen Böden verfügen über eine gute Wasserhaltefähigkeit.

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  • Rüdesheimer Berg Roseneck

    Das Foto zeigt die Weinbergslage Rüdesheimer Berg Roseneck, in der das Weingut Georg Breuer Parzellen bewirtschaftet. © Weingut Georg Breuer

    Der Rüdesheimer Berg Roseneck ist eingebettet zwischen den Lagen Berg Schlossberg und Drachenstein.

    Der Name Roseneck beschreibt die Wildrosenhecken, die hier vielfach auf den Felsvorsprüngen anzutreffen sind. Die Lage gliedert sich in einen östlichen und einen westlichen Teil. Im westlichen Bereich befindet sich ein schluchtenartiger Einschnitt mit den steilsten Weinbergen. Der Boden hier ist an den meisten Stellen mitteltiefgründig mit extrem steinigen Abschnitten. Weiter in östlicher Richtung läuft der Bereich eher flach aus und wird im Osten durch einen Felsvorsprung begrenzt. Hier findet man tiefgründige Lößlehmböden. Über seine komplette Größe ist der Berg Roseneck, mit einer Steigung von 33%, nach Süden ausgerichtet.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Berg Schlossberg

    Das Foto zeigt die Weinbergslage Rüdesheimer Berg Schlossberg. © Weingut Georg Breuer

    Der Rüdesheimer Berg Schlossberg ist mit 70% Steigung die steilste Weinbergslage im Rheingau.

    Seinen Namen verdankt diese Lage der Ehrenfelser Schlossruine. Gerade die Weinberge des Rüdesheimer Berges, insbesondere aus dem geschützten Berg Schlossberg, genießen eine intensive Sonneneinstrahlung. Schiefer und Taunusquarzit speichern tagsüber Wärme, die sie nachts an die Reben wieder abgeben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2015

    cover2015

    Jahrgang 2013: Viele gute Weine, aber kein Jahrhundertjahrgang

    Der Jahrgang 2013 war für viele Winzer kein Honigschlecken. Ein feuchter Herbst, Regen und Fäulnis in den Weinbergen machten die Ernte zu einem risikoreichen Glücksspiel. Gerade im Basisbereich zeigen sich diese Schwierigkeiten des Jahrgangs recht deutlich. Der Gault&Millau WeinGuide 2015 gibt einen Überblick über die deutschen Anbaugebiete und präsentiert seine Siegerweine sowie Auf- und Absteiger des Jahres.

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

Jahrgangsbeschreibung

Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Da das Weingut selbst keine Weine zur Verkostung anstellt, standen uns für die Jahrgänge 2006 und 2007 nur wenige Proben aus eigenen Quellen zur Verfügung. Die durchaus gelungenen Rieslinge der beiden Jahrgänge gehören jedoch nicht zur Gebietsspitze und stellen sicherlich keinen repräsentativen Querschnitt dar, der dem Ruf von Johannes Leitz gerecht wird. Aufgrund dieser Einschränkung kann daher die aktuelle Weingutsbewertung nicht über RRR+ (sehr gut) hinausgehen. Wir hoffen, in Zukunft mehr über die Leitzschen Weine berichten zu können.

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Punkte
2017er Riesling trocken 84
Weingut Leitz | Rheingau
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2016er Rüdesheimer Drachenstein Riesling Erste Lage trocken 85
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2015er Rüdesheimer Klosterlay Riesling Erstes Gewächs trocken
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2012er Eins,Zwei,Dry Riesling trocken
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2009er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling 92
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2007er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese 88
Weingut Leitz | Rheingau

Kompakte, kräuterige Mineralik in der Nase, schmelzige Steinobstnoten. Im Mund süßes, animierendes Säurespiel, extraktreiche Frucht, viel Zitrus, unkomplizierter süffiger Typ, sehr guter Abgang.

jk/riesling.de // 16.06.2009
2007er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling trocken 86
Weingut Leitz | Rheingau

Zart-mineralische Kernobstnoten, Pfirsich in der Nase. Im Mund dann saftig-animierende Zitrusfrucht, Pfirsich, Kerne, dezente Restsüße, würziges Säurespiel, guter Abgang.

jk/riesling.de // 16.06.2009
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2006er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Beerenauslese 91
Weingut Leitz | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
2006er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese 87
Weingut Leitz | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
2006er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Alte Reben trocken 86
Weingut Leitz | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
2006er Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Spätlese trocken 83
Weingut Leitz | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
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Punkte
2003er Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Auslese trocken
Weingut Leitz | Rheingau
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Punkte
2001er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese 21 trocken 92
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 12 trocken 91
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Auslese Goldkaplse 91
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Drachenstein Riesling Eiswein 15 91
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 14 trocken 90
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese 90
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese 13 trocken 87
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Kirchenpfad Riesling Spätlese 87
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels Riesling Spätlese halbtrocken 86
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Bischofsberg Riesling trocken 85
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Klosterlay Riesling 84
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Drachenstein Riesling Beerenauslese 94
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Trockenbeerenauslese 94
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Drachenstein Riesling Eiswein
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Magdalenenkreuz Riesling Kabinett
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Klosterlay Riesling
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Spätlese
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese trocken
Weingut Leitz | Rheingau
2001er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese trocken
Weingut Leitz | Rheingau
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