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2001er Rüdesheimer Bischofsberg Riesling trocken

Erzeuger: Weingut Josef Leitz
Region: Rheingau
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 12,5 %Vol.
Gault Millau: 85 Punkte
User Bewertung: 85 Punkte
85
Punkte
Weingut

Weingut Josef Leitz

Vor 20 Jahren, als Johannes Leitz den Familienbetrieb im deutschen Anbaugebiet Rheingau übernahm, wurden nicht mehr als drei Hektar Weinberge bewirtschaftet. Mit Übernahme des Erbslöh’schen Weingutes in Geisenheim beträgt seine Anbaufläche nun stattliche 32 Hektar. Riesling wird zu 100 Prozent angebaut. Gärung und Ausbau erfolgen traditionell in Holzfässern im kühlen 100 Jahre alten Keller. Die langsame Gärung wird durch die Verwendung von Spontanhefen gewährleistet. Verbunden mit sehr niedrigen Erträgen und einer späten Lese entstehen langlebige Weine. Das Weingut umfasst Parzellen in den Rüdesheimer Lagen Berg Roseneck, Berg Rottland und Berg Schlossberg.

Lage

Rüdesheimer Bischofsberg

Das Foto zeigt die die Erste Lage Rüdesheimer Bischofsberg.

Der Rüdesheimer Bischofsberg ist eine flach nach Süden geneigte Hanglage und umfasst ca. 34 ha. Der Boden kennzeichnet sich durch tiefgründige Lößablagerungen.
© Weingut Dr. Nägler

Im Jahre 1074 verfügte Erzbischof Siegfried von Mainz die Urbarmachung dieses Teiles des Rüdesheimer „Oberfeldes“. Gegen eine geringe jährliche Naturalabgabe, die deutlich unter dem üblichen Zehnten des Ertrages lag, wurde die Fläche mit Grenzsteinen parzelliert und den Rüdesheimer „Untertanen“ zum Anbau von Weinbergen überlassen. Zu Ehre und zum Andenken an diese mittelalterliche, steuerliche Investitionsförderung trägt die Lage noch heute den Namen Bischofsberg.

Die Lage ist die westlichste Rheingauer Lage mit Sedimentböden. Danach bricht der Rhein eine Schneise durch das rheinische Mittelgebirge und lässt an seinen Flanken in Rüdesheim die Urgesteinsböden zurück. Die so genannten Wisperwinde, diese ziehen am Morgen über den Bischofsberg in Ost-West-Richtung, bedingen, dass hier der Dunst der Morgenstunden, nicht wie im Rest des Rheingaus, stehen bleibt. Die Reben haben dadurch eine nicht so hohe Feuchte und trocknen schneller ab. Von Norden sind sie durch den Niederwald vor kalten Winden geschützt. Die tiefgründigen Böden verfügen über eine gute Wasserhaltefähigkeit.

Lageninformation mit freundlicher Unterstützung von www.weinlagen-info.de

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