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2005er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Erzeuger: Weingut Robert Weil
Region: Rheingau
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 8,5 %Vol.
Säuregehalt: 9,3
Restzucker: 96,0 g
User Bewertung: 91 Punkte
Riesling.de: 91 Punkte
91
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Zartblättrige, hochlegente Nase, Kandis, feines, süßes Extrakt, zarte Noten von Dörrobst, etwas Karamell, gelbe Blüten, sehr vielschichtige Mineralik. Im Mund dann zarte, aber griffige Mineralik, wieder hochgelangt, sehr animierendes Säurespiel, dabei kristallklar und immer dichter werdend, reifes Steinobst, dezente Süße, sehr guter Abgang, langer, endloser Nachhall. Ein Klassiker für die Ewigkeit.

jk/riesling.de // 22.01.2018 // 91 Punkte //

Feinduftige mineralische Nase, gelber Pfirsich, etwas Birne, feines Spiel. Im Mund dann klare, süße Frucht, elegantes Spiel, dabei immer noch etwas verschlossene Art, Pfirsich, Annas, feine Kräutermineralik, Kandis, brillantes, fast schillerndes Säurespiel, Sehr guter Abgang, endloser Nachhall, Sollte noch reifen.

jk/riesling.de // 03.09.2007 // 92 Punkte //

Weitere Jahrgänge

2004er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Würzig-mineralische Nase, salzig-süße Noten, gelber Pfirsich. Im Mund dann klare, brillante Frucht, Pfirsich, Ananas, saftiger Schmelz mit betontem Säurespiel, zartwürzige Mineralik, etwas Kandis. Sehr guter Abgang. Sollte unbedingt noch reifen, großes Potenzial.

Punkte
2004er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau

2003er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Eindringliche, präsente Nase, sehr klar mit frischer, präsenter Pfirsichfrucht, feine Würze. Filigran, pikant und saftig im Mund, Grapefruit, Aprikosen, Pfirsiche, sehr jung. Sehr langer, mineralischer Abgang, elegant und filigran im Nachhall. Großartige rheingauer Spätlese mit ungeheurem Potenzial, unbedingt noch liegen lassen. Trinken von 2009 bis 2030.

Punkte
2003er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 92
Weingut Robert Weil | Rheingau

2002er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Betörendes Spiel in der Nase, Maikräuter, Kandis, gelbe Pfirsiche, Zitrus, immer pikanter werdende Kräuterwürze. Im Mund dann süßes, kräuteriges Extrakt, Aprikosen, reife Mirabelle, reife Zitrusfrucht, vielschichtige Mineralik, leicht rauchige Würze, kandierte Waldkräuter, sehr zart, sehr filigran, perfekte Balance, sehr guter Abgang, würzig-eleganter Nachhall. Perfekt gereift.

Punkte
2002er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 90
Weingut Robert Weil | Rheingau

1997er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Sehr mineralische, feine gereifte Nase, konzentrierte, saftige Frucht, intensiver Duft von Papaya, Mirabelle, betörendes Spiel. Im Mund dann dichtes, frisches Extrakt, intensive, druckvolle Mineralik, betörendes Süß-Säure-Spiel, viel Frucht, die sich dann immer eleganter entwickelt, perfekt und glasklar, grandiose Spätlese, endloser, feinmineralischer Nachhall. Grosse Strahlkraft!

Punkte
1997er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 93
Weingut Robert Weil | Rheingau

2007er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Verhaltene, zart-mineralische Pfirsichnase, Zitrus, etwas Kernobst. Im Mund dann klar und zartsaftig, perfekt balanciertes Süß-Säure-Spiel, Kandis, Äpfel, wieder Zitrus, sehr kompakt gewirkt, sehr guter Abgang, kompakte Mineralik im animierenden Nachhall. Noch liegen lassen.

Punkte
2007er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 89
Weingut Robert Weil | Rheingau

2008er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Sehr präsente, mineralische Nase, klar und fest, Kräuter. Im Mund sehr klar und geschliffen, perfekt balancierte Süß-Säure-Spiel, zartherbe Kräuternoten, Zitrus, Kandis, sehr guter Abgang, langer, mineralischer Nachhall, typisch Gräfenberg.

Punkte
2008er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau

2009er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Druckvolle, sehr präsente Mineralik in der Nase, glasklar und dicht, gelbe Pfirsiche, Limette, Kandis. Im Mund dann hochelegantes Süß-Säurespiel, Kandis, zart-kräuterige Würze, viel Druck, und Substanz, sehr guter Abgang, langer, animierend-mineralischer Nachhall. Klassisch.

Punkte
2009er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 93
Weingut Robert Weil | Rheingau

2010er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Sehr präsente, mineralische Nase, klar und fest, Äpfel, Kandis, Kräuter. Im Mund ebenfalls klar und geschliffen, perfekt balancierte Süß-Säure-Spiel, zartherbe Kräuternoten, Zitrus, Kandis, sehr guter Abgang, langer, mineralischer Nachhall, saftig und frisch.

Punkte
2010er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau

2011er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Zart-mineralische Nase, kandierte Zitrusfrüchte, dann immer animierender werdend, helle Pfirsiche, helle Blüten. Im Mund erst zartsaftiges, dann mineralisch-süßes Spiel, sehr animierend und vielschichtig, pikante, fast zitronige Säure, wieder Blüten, sehr guter Abgang, lang anhaltender Nachhall mit animierendem Süß-Säure-Spiel. Ein Klassiker.

Punkte
2011er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 92
Weingut Robert Weil | Rheingau

2012er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese

Elegante, zart gewirkte Pfirsichnase, Kandis, pikant-süß und jung. Im Mund dann zart-herbe, sehr animierende Kräuternoten, Wiesenheu, Kandis, Zitrus, Blüten, filigrane, aber immer präsenter werdende Mineralik, sehr guter Abgang, animierender, zart-herber Schmelz im Nachhall. Klassisch.

Punkte
2012er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau

2012er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese

Sehr klare, feingliedrig gewirkte Nase, präsente, kräuterige Mineralik, Äpfel, Wiesenkräuter. Im Mund dann süße, sehr feine Frucht, gelbe Pfirsiche, wieder Wiesenkräuter, sich entwickelnde Mineralik, immer eleganter werdendes, pikantes Säurespiel, sehr guter Abgang, langer, pikant-animierender Nachhall. Wird sich sehr elegant entwickeln.

Punkte
2012er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau

2013er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese

Kompakte, mineralische Nase, Äpfel, Wiesenkräuter, Kandis, feine Honigsüße. Im Mund dann süße, saftig-animierende Pfirsich-Aprikosenfrucht, wieder Kandis, kandierte Kräuter, sehr elegantes, animierendes Säurespiel, hat Zug und Kraft, sehr guter Abgang, endlos langer, betörender-pikanter Nachhall.

Punkte
2013er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau

2003er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese

Präsente, fein gereifte Mineralik in der Nase, Kernobst, Waldkräuter, feine, ätherische Würze, Wachholder. Im Mund dann zart-süßes Spiel, Aprikosen, Kandis, feine Kamramellnoten, Waldkräuter, sehr elegant und vielschichtig, sehr guter Abgang, langer, zart-animierender Nachhall. Zeitlos.

Punkte
2003er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese 91
Weingut Robert Weil | Rheingau
Weingut

Weingut Robert Weil

Das Foto zeigt Wilhelm Weil, Inhaber des Weinguts Robert Weil in Kiedrich, Rheingau.

Wilhelm Weil, Urenkel des Gründes Dr. Robert Weil, leitet das Weingut in der vierten Generation.
© Weingut Robert Weil

Der Name Weil steht für eine der großen Weindynastien in Deutschland. Das Anwesen ist herrschaftlich und die Spitzenlage Kiedricher Gräfenberg gehört zu den international bekanntesten Weinlagen. Und international gehört das Weingut auch zu den ganz großen Namen - entsprechend hoch ist der Exportanteil. Insgesamt werden 90 Hektar Rebfläche bewirtschaftet, wobei zu 100 Prozent Riesling angebaut wird. Berühmt ist das Weingut wegen seiner edelsüßen Rieslinge, die das Team um den charismatischen Wilhelm Weil Jahr für Jahr zu erzeugen vermag und die weltweit begehrte Raritäten sind.

Lage

Kiedricher Gräfenberg

Das Foto zeigt die Erste Lage Kiedricher Gräfenberg in Kiedrich, Rheingau.

Blick auf den Kiedricher Gräfenberg.
© Weingut Robert Weil

Bereits Ende des 12. Jahrhunderts wurde der Gräfenberg als "mons Rhingravii", der Berg des Rheingrafen, erwähnt.

In den Jahren 1258 und 1259 ist die erste Erwähnung als "Grevenberg" belegt. Der Gräfenberg, ein nach Südwest exponierter Hang, mit Steigungen bis zu 50%, stellt einen Ausläufer des Taunusgebirges dar und ist eine der Höhen-Spitzenlagen des Rheingaus. Durch die gute Durchlüftung der Anlagen können die Trauben sehr lange am Stock reifen. Der Boden im Gräfenberg ist mittel- bis tiefgründig und steinig. Entstanden ist er aus Phylliten, teilweise findet man Lößbeimengungen. Die Kombination der kargen Phyllitböden mit der gut belüfteten Südwestlage garantiert lange Reifezeiten der Trauben und lässt im Gräfenberg sehr elegante und feine Rieslinge wachsen, die auch als "die Moselweine des Rheingaus" gelten. Der Gräfenberg eignet sich gleichermaßen für die Erzeugung wertvoller trockener als auch edelsüßer Spitzenweine. Bereits im Jahre 1906 errang ein Wein aus dem Gräfenberg den ersten Weltpreis.

VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

Lageninformation mit freundlicher Unterstützung von www.weinlagen-info.de

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