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2005er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken

Erzeuger: Heinrich Spindler
Region: Pfalz
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 12,5 %Vol.
Säuregehalt: 7,1
Restzucker: 8,4 g
User Bewertung: 86 Punkte
Riesling.de: 86 Punkte
Preis: 11,5 €
86
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Rauchige Mineralik in der Nase, Feuerstein, kandierte Kräuter, dezente Kernobstfrucht. Im Mund dann süßlich-kräuteriges, mineralisches Extrakt, dezenter Schmelz, etwas Süßholz, gereift und klar, schmelzig-rotfruchtiges Säurespiel, rote Grütze, guter Abgang, kräuterig-zeitloser Nachhall.

jk/riesling.de // 30.12.2017 // 0,75 l // 86 Punkte //

Defensiver Apfelduft mit feiner Mineralik, klare Terroirnoten. Im Mund dann kompakte herbmineralische Noten, sehr klar gewirkt, dezente Süße, etwas Pfirsich, Cassis, Pink Grapefruit, feines Säurespiel, sehr gut balanciert, guter Abgang, herbmineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 23.04.2007 // 0,75 l // 88 Punkte //

Weingut

Heinrich Spindler

Das Foto zeigt Markus Spindler von Weingut Heinrich Spindler.

Markus Spindler ist seit 2011 Mitglied im Spitzentalente-Programm des VDP Pfalz.
© Weingut Heinrich Spindler

Das traditionsreiche Weingut aus Forst befindet sich bereits seit 1620 im Familienbesitz und wird heute von Hans Spindler in der dreizehnten Generation geführt. Auf den 18 Hektar Rebfläche, die der Betrieb sein Eigen nennt, dominiert mit über 85 % der Riesling.

Lage

Forster Pechstein

Das Bild zeigt die Lage Forster Pechstein.

Die 15h große Lage Forster Pechstein zeichnet sich durch einen hohen Basaltanteil im Boden aus.
© Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

Nach Südosten ausgerichtet und zum Waldrand hin ansteigend, hat die hohe Einstrahlung der Sonne zur Folge, dass der Boden stark erwärmt wird und dadurch die Trauben zur einer hohen Reife gelangen.

Der Pechstein, dessen Name sich von dem hohen Basaltanteil (schwarzes Gestein) der Böden ableitet, liegt auf einer Höhe von 120 bis 160 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Ein ehemaliger Vulkan, der Pechsteinkopf, oberhalb von Forst, verteilte vor Urzeiten große Mengen von vulkanischem Gestein. Im Untergrund der Lage Pechstein befinden sich daher mehrere Basaltadern, während lose Basaltsteine sich auch an der Bodenoberfläche befinden. Weiterhin findet man im Pechstein roten Buntsandsteinverwitterungs- und sandigen Lehmboden, der stellenweise mit Sandsteingeröll und Tonanteilen versetzt ist. Der Anteil an Ton und Lehm im Pechstein hat eine hohe Wasserspeicherkapazität der Böden zur Folge, durch welche die Mineralien des Gesteins hervorragend erschlossen werden. So sind Kraft, Mineralität und Eleganz die tragenden Säulen der Weine aus dem Pechstein.

VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

Lageninformation mit freundlicher Unterstützung von www.weinlagen-info.de

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