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2003er Riesling Spätlese

Erzeuger: 01/01/1967
Region: Rheingau
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 8 %Vol.
Säuregehalt: 9,3
Restzucker: 96,2 g
Gault Millau: 90 Punkte
User Bewertung: 90 Punkte
Riesling.de: 90 Punkte
90
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Sehr duftige Steinobstnase, feine Säure, Zitrusnoten. Präsente aber sehr feingliedrige Säure im Mund, geradlinige Mineralik, pikantes Süß-Säure-Spiel, wieder Steinobst und Zitrus, fast exotisch, defensive Süße, sehr harmonisch. Sehr guter Abgang, sehr nachhaltig und lang anhaltender würzig-feiner Nachhall.
jk/riesling.de // 19.08.2005 // 90 Punkte //

User Bewertung

Es muss nicht immer ein Gräfenberg sein, diese Spätlese hebt ebenfalls die Laune, möglicherweise, ob ihres Preises, tut sie es sogar noch schneller. Saftiger und in seiner exotischen Fruchtfülle typischer Vertreter des Jahrgangs, vollmundig und delikat. Das Bukett zeigt sich angenehm konzentriert und von exotischen Früchten und Trockenfrüchten geprägt und ist dabei mit mineralischer Frische durchzogen, die den Duft leicht pikant unterlegt. Aprikosentarte. Mürbeteig. Am Gaumen fruchtsüß und dicht, ein Maul voll Riesling, verschwenderisch, aber nicht zügellos. Schön strukturiert, am Zügel gehalten von einer frischen, mineralisch-würzigen, wunderbar harmonisierenden Säure. Nur in großen Schlücken zu genießen. Ohne nachzudenken. Weg damit. Eine Magnum für jeden. Kleiner sollte man nicht anfangen.

arthur landwein // 26.11.2004 // 90 Punkte


Weitere Jahrgänge

2004er Riesling Spätlese

Duftige Steinobstnase mit feinem Säurespiel und präsenter Mineralik. Im Mund dann saftig-pikantes Säurespiel, Pfirsich und exotische Früchte, Limette, perfekt Balance. Sehr guter Abgang mit zartwürziger Mineralik im pikanten Nachhall.

Punkte
2004er Riesling Spätlese 89
01/01/1967 | Rheingau

2005er Riesling Spätlese

Duftig-animierende Nase, Rhabarber(kompott), Steinobst etwas, recht vielschichtig. Im Mund saftig-filigran, Pfirsich, etwas Kandis, feine Kräuter, Limette, dann rotbeerige Würze, Süße-herber Nachhall, guter Abgang.

Punkte
2005er Riesling Spätlese 87
01/01/1967 | Rheingau

2006er Riesling Spätlese

Duftige Apfel-Steinobstnase mit feinem Wiesenkräutern und dezenter Mineralik. Im Mund dann saftig-fruchtiges Säurespiel, animierend-süß, Pfirsich und Kandis, Limette, gute Balance. Sehr guter Abgang mit zartwürziger Mineralik im pikanten Nachhall.

Punkte
2006er Riesling Spätlese 87
01/01/1967 | Rheingau
Weingut

01/01/1967

Das Foto zeigt Wilhelm Weil, Inhaber des Weinguts Robert Weil in Kiedrich, Rheingau.

Wilhelm Weil, Urenkel des Gründes Dr. Robert Weil, leitet das Weingut in der vierten Generation.
© Weingut Robert Weil

Der Name Weil steht für eine der großen Weindynastien in Deutschland. Das Anwesen ist herrschaftlich und die Spitzenlage Kiedricher Gräfenberg gehört zu den international bekanntesten Weinlagen. Und international gehört das Weingut auch zu den ganz großen Namen - entsprechend hoch ist der Exportanteil. Insgesamt werden 90 Hektar Rebfläche bewirtschaftet, wobei zu 100 Prozent Riesling angebaut wird. Berühmt ist das Weingut wegen seiner edelsüßen Rieslinge, die das Team um den charismatischen Wilhelm Weil Jahr für Jahr zu erzeugen vermag und die weltweit begehrte Raritäten sind.

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