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  1. Riesling.de Punkte: 2.5
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Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich

Das Foto zeigt den Hof des Gutshauses Wegeler in Oestrich-Winkel, Rheingau
  • Inhaber: Familie Wegeler-Drieseberg
  • Kellermeister: Andreas Holderrieth
  • www.wegeler.com

Das traditionsreiche Weinhaus, das auch ein Gut in Bernkastel (Mosel) zu seinem Besitz zählt, bewirtschaftet die rennomiertesten Lagen im Rheingau und kann hier aus dem Vollen schöpfen. 

  • Rüdesheimer Berg Rottland

    Das Foto zeigt die erste Lage Rüdesheimer Berg Rottland bei Rüdesheim am Rhein. © Weingut Dr. Nägler

    Beim Berg Rottland handelt sich um eine Steillage mit einer Hangneigung von 33% am westlichen Ortsrand von Rüdesheim, nahe dem Binger Loch.

    Der Name leitet sich ab von "reuten, rotten, roden", worunter man die Urbarmachung für weinbauliche Nutzung verstand. Er ist wohl unmittelbar zurückzuführen auf eine in den Jahren von 1031-1051 vom Mainzer Erzbischof gemachte Schenkung an die Rüdesheimer und Eibinger Winzer, mit der er ihnen Brachland für die Rodung überließ. Die Bodenzusammensetzung im Berg Rottland wechselt und ist sehr steinig mit Anteilen von Schiefer, Quarzit und Kies, die zum Teil leicht mit Löß abgedeckt sind. Bedingt durch das optimale Kleinklima mit hohen Licht- und Strahlungsmengen gelangen die Trauben im Berg Rottland zu großer Reife.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Geisenheimer Kläuserweg

    Die Abbildung zeigt den Ort geisenheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Weinberg liegt westlich des bekannten Johannisberger Schlossberges. Auf dieser lang gestreckten reinen Südlage wachsen die Reben auf tiefgründigem Lößlehm und Mergelböden.

    Durch den Taunus ist die Lage vor kalten Nordwinden geschützt. Die Lage wurde bereits 1292 als „Via Clusen“ und Anfang des 14. Jahrhundert als „Cluserweg“ erwähnt. Die Klause am Fuße von Schloss Johannisberg, war ein kleines Benediktinerinnenstift, das 1452, wie ein Gerücht sagt, wegen Unsittlichkeit der Damen, wieder aufgehoben wurde. Das heute noch bewohnte Hofgut mit Renaissancebau und spätgotischer Kapelle in der Lage Klaus erinnert an die klösterliche Zeit.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Winkeler Hasensprung

    Prinz_v_Hessen_Winkeler_Hasensprung1 © Weingut Prinz von Hessen

    In unmittelbarer Nachbarschaft von Schloss Johannisberg befindet sich die Lage Winkeler Hasensprung.

    Abgeleitet ist der Name aus der Tierwelt. Der Hase gilt als Fruchtbarkeitssymbol, und durch das häufige Vorkommen in den Feldern gab der Hase diesem Weinberg seinen Namen. In Winkel erzählt man sich, dass die Felder in dieser Lage nur so groß waren, dass ein Hase darüber springen konnte. Der Winkeler Hasensprung ist nach Südosten ausgerichtet mit Böden in denen tiefgründige Löße dominieren, aber auch flachgründige Kies und Lößlehmböden zu finden sind.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Winkeler Jesuitengarten

    Prinz_v_Hessen_Winkeler_Jesuitengarten © Weingut Prinz von Hessen

    Der Jesuitengarten in Winkel ist mit 26 ha in direkter Rheinnähe zwischen Winkel und Geisenheim gelegen.

    Die Weinberge sind nach Süd–Südwest exponiert und leicht geneigt, wodurch ein Mikroklima entsteht, welches einen frühen Austrieb, Blüte und Reife begünstigt. Der Ursprung des Namens rührt aus dem Jahre 1606, als der Mainzer Erzbischof die Kapelle St. Bartholomae, mit den dazugehörigen Weinbergen, an das Jesuitenkolleg in Mainz übergab, in dessen Besitz die Weinberge bis 1773 blieben. Im unteren Bereich des Jesuitengartens findet man Aueböden des ehemaligen Rheinufers vor, die aus sandigem Lehm mit Kies und Sandeinlagerungen bestehen. Durch diese leicht erwärmbaren Böden gehört der Jesuitengarten zu den wärmsten Weinbergslagen im Rheingau.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Oestricher Doosberg

    Dieses Foto zeigt einen Weinberg der Lage Oestricher Doosberg, Rheingau. © Weingut Peter Jakob Kühn

    Die Lage Doosberg umfasst einen leichten Südhang, der den östlichen Rand der Gemarkung von Oestrich bildet.

    Er präsentiert sich als eine in sich geschlossene, nicht von Tälern oder Bachläufen durchzogene homogene Fläche. Über diese natürliche "schiefe Ebene" geht ein ständiger Wind, der besonders im Herbst von Vorteil ist, denn er lässt die Feuchtigkeit von Nebel oder Regen abtrocknen, und die Trauben bleiben länger gesund. Das Herzstück der Lage befindet sich an einer kleinen Kuppe, durch die der Weinberg eine zusätzliche westliche Neigung erhält. Im Boden findet man humosen und teilweise etwas tonigen Lößlehm vor, der von kiesigen Ablagerungen durchzogen wird. Durch die Hangneigung und diese Kiesbänder ist der Wasserhaushalt im Doosberg optimal.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Oestricher Lenchen

    Dieses Foto zeigt eine Ansicht aus einem Weinberg im Oestricher Lenchen.
© Weingut Peter Jakob Kühn

    Es gibt zwei Versionen für die Herkunft des Namens Lenchen.

    Zum einen könnte sich der Name von einer zum Pfingstbach geneigten Berglehne ableiten, die an die Originallage des Lenchens grenzte und zum anderen werden im Oestricher Dialekt viele Worte mit „sch“ verkleinert. So ist ein kleines Lehen ein Lehenschen, woraus sich die heutige Schreibweise Lenchen entwickelt haben könnte. Die Flächen des Lenchens werden in verschiedene Filetstücke nach den früheren Kleinlagen Eiserberg, Eiserweg, Hölle, Pfaffenpfad und Rosengarten unterteilt. Die Böden des Lenchen sind meist tiefgründige, kiesige Löße, die auch in tiefgründige Lößlehme und schwere, tertiäre Mergelböden wechseln. Das Original Lenchen, befindet sich an der nördlichen Ortsgrenze. Es ist geprägt von einem tiefgründigem Lößlehmboden, welcher mit vielen Wasseradern durchzogen ist. Diese gute Wasserversorgung gewährleistet auch in trockenen Jahren ein optimales Wachstum der Rieslingreben. Der nach Südwesten geneigte Eiserberg ist in der königlich-preußischen Gütekarte des Jahres 1867 unter der höchsten Qualitätskategorie der Lagen im Rheingau zu finden. In dieser Lage wurde nachweislich im Jahre 1920 eine Trockenbeerenauslese mit 303° Oechsle geerntet. Ein weiterer Teil des heutigen Lenchens liegt, südlich vom Rest der Lage, im Oestricher Rosengarten in unmittelbarer Nähe zum Rhein. Die Bodenstruktur des nach Süden ausgerichteten Rosengartens besteht aus tertiärem Mergelboden, gemischt mit Lößlehm. Teile des Rosengartens sind von Mauern umgeben, die das Kleinklima beeinflussen. Tagsüber speichern die Mauern die Wärme, die sie in der Nacht wieder gleichmäßig abgeben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Berg Roseneck

    Das Foto zeigt die Weinbergslage Rüdesheimer Berg Roseneck, in der das Weingut Georg Breuer Parzellen bewirtschaftet. © Weingut Georg Breuer

    Der Rüdesheimer Berg Roseneck ist eingebettet zwischen den Lagen Berg Schlossberg und Drachenstein.

    Der Name Roseneck beschreibt die Wildrosenhecken, die hier vielfach auf den Felsvorsprüngen anzutreffen sind. Die Lage gliedert sich in einen östlichen und einen westlichen Teil. Im westlichen Bereich befindet sich ein schluchtenartiger Einschnitt mit den steilsten Weinbergen. Der Boden hier ist an den meisten Stellen mitteltiefgründig mit extrem steinigen Abschnitten. Weiter in östlicher Richtung läuft der Bereich eher flach aus und wird im Osten durch einen Felsvorsprung begrenzt. Hier findet man tiefgründige Lößlehmböden. Über seine komplette Größe ist der Berg Roseneck, mit einer Steigung von 33%, nach Süden ausgerichtet.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Berg Schlossberg

    Das Foto zeigt die Weinbergslage Rüdesheimer Berg Schlossberg. © Weingut Georg Breuer

    Der Rüdesheimer Berg Schlossberg ist mit 70% Steigung die steilste Weinbergslage im Rheingau.

    Seinen Namen verdankt diese Lage der Ehrenfelser Schlossruine. Gerade die Weinberge des Rüdesheimer Berges, insbesondere aus dem geschützten Berg Schlossberg, genießen eine intensive Sonneneinstrahlung. Schiefer und Taunusquarzit speichern tagsüber Wärme, die sie nachts an die Reben wieder abgeben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Johannisberger Hölle

    Das Foto zeigt einen Blick von der Lage Johannisberger Hölle im Rheingau. © Weingut Trenz

    Die Lage Johannisberger Hölle wurde bereits vor 1180 erwähnt als „helda in monti sanctis Johannis", wobei helda für Halde stand.

    Der nach Süd bis Südwest exponierte Hang, liegt oberhalb der Gemeinde Johannisberg. Er liegt auf 150 m über NN und hat eine Steigung von 8–3%. Über dem Taunusquarzit findet man in der Bodenstruktur der Hölle mittel- bis tiefgründige Löße und Lößlehm.

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  • Das Foto zeigt den Hof des Gutshauses Wegeler in Oestrich-Winkel, Rheingau
  • tuer-oestrich web
  • Gault&Millau WeinGuide Deutschland für 2018

    gault-millau-weinguide-deutschland-2018

    Mit Spannung wurde der „neue alte“ Gault Millau Weinguide erwartet: Nachdem das bisherige Team fast vollständig zum Vinum Weinführer wechselte, hat der ZS Verlag innerhalb kürzester Zeit ein neues Team unter der Leitung von Britta Wiegelten organisiert.

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  • Gault&Millau WeinGuide Deutschland für 2017

    g&m 2017

    Foto © Gault&Millau

    Der Jahrgang 2015 bietet einige Schlagzeilen für Weinfreunde. Gleich mehrfach vergaben die Tester bei der Bewertung der edelsüßen Gewächse die Höchstnote von 100 Punkten. Auch auch sonst konnte das Team des Gault&Millau rund um Chefredakteur Joel B. Payne viele Spitzenweine entdecken. Den Titel Kollektion des Jahres erhielt das Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan, zur Entdeckung des Jahres wurde Winzerin Julia Bertram (Ahr) prämiert.

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  • Riesling Champion 2014: Die Sieger

    vinum riesling champion

    Die Sieger der diesjährigen Veranstaltung.

    Philipp Kuhn gewinnt Champion-Titel

    Zum dritten Mal hat das Weinmagazin VINUM seinen „Riesling Champion“ gekürt. Gesamtsieger nach Punkten ist Philipp Kuhn aus dem pfälzischen Laumersheim. Im Rahmen des Wettbewerbs beurteilte die Jury 1.361 Weine von mehr als 300 Erzeugern. Das allgemeine Qualitätsniveau der diesjährigen Einreichungen wurde dabei als „auffallend hoch“ bewertet.

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung 2016

Jahrgangsbeschreibung 2012

Nachdem wir die letzten drei Jahre nicht verkostet haben, stellt das Weingut eine homogene 2012er Kollektion vor, an deren Spitze ein vorbildliches Erstes Gewächs auf dem Rüdesheimer Berg Rottland steht. Die Weingutsbewertung heben wir so wieder gerne auf RRR (sehr gut) an.

Jahrgangsbeschreibung 2008

Die 2008er Rieslinge bleiben etwas hinter dem Vorjahr zurück. Besonders gut gefällt uns die saftig-süße Spätlese aus dem Rüdesheimer Berg Rottland. Die Gutbewertung bleibt mit RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung 2007

2007 zeigt sich dann ein noch homogeneres Bild: zuverlässig gute Spät- und Auslesen werden beispielsweise durch einen mustergültigen Kabinett aus dem Rüdesheimer Berg Schlossberg ergänzt. Die Gutbewertung bleibt mit RRR+ (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung 2006

In 2006 fielen die Basisqualitäten wiederum etwas ab, der Rest ist tadellos. Am meisten begeisterte uns jedoch der Referenzwein aus dem Jahr 1996 (Berg Schlossberg Erstes Gewächs), der eindrucksvoll das Reifepotenzial der gut gemachten Ersten Gewächse belegt. Die Gutsbewertung heben wir so leicht an RRR+ (sehr gut).

Jahrgangsbeschreibung 2005

Auch beim 2005er Jahrgang fällt lediglich der Basiswein etwas ab. Alles andere ist von bester Rheingauer Herkunft. Und mit zwei 1995er Referenzweinen wartete Wegeler wieder mit Klassikern auf: eine fein gereifte Spätlese aus dem Winkeler Hasensprung sowie eine Auslese aus dem Lenchen. Die Gutsbewertung bleibt mit RRR (sehr gut) bestätigt.

Jahrgangsbeschreibung 2004

Der 2004er Jahrgang präsentiert sich homogen und sehr gelungen. Einzig der Basiswein Wegeler Riesling QbA in der Literflasche blieb hinter unseren Erwartungen leider zurück. Die Spitze bildete das kraftvolle Erste Gewächs aus dem Winkeler Jesuitengarten und die zauberhaft feinfruchtige Auslese Goldkapsel vom Geisenheimer Rothenberg. Gekrönt wurde die bei Riesling.de angestellte Kollektion von zwei aristokratisch gereiften Referenzweinen aus dem Jahrgang 1994: Eine edelsüße Auslese aus dem Winkeler Hasensprung und eine Eiswein aus dem Oestricher Doosberg, die beide noch keinerlei Alterstöne zeigten. Die Gutsbewertung heben wir gerne auf RRR (sehr gut).

Jahrgangsbeschreibung 2002

Jahrgangsbeschreibung 2001

Jahrgangsbeschreibung 2000

Jahrgangsbeschreibung 1998

Jahrgangsbeschreibung 1996

Jahrgangsbeschreibung 1995

Jahrgangsbeschreibung 1994

Punkte
2016er Wegeler Riesling trocken 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2016er Oestricher Riesling trocken 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
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Punkte
2012er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese Große Lage 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2012er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Kabinett Große Lage 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Duftig-florale Nase, Kamille, Schafgarbe, Kandis, Wiesenheu, Aprikosen, frisch und jung. Im Mund dann süßer, animierend-zartschmelziger Typ, kompakte Mineralik, sehr mineralisch, rote Beeren, Aprikose, Blüten, etwas Meersalz, sehr guter Abgang, langer, zartsüße Nachhall.

jk/riesling.de // 22.07.2014
2012er Johannisberger Riesling feinherb 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Sehr frische, Kandis-Pfirsichnase, Orangen, kräuterige Mineralik, recht klar. Im Mund dann kompakter, feiner Schmelz, Steinobst, Salz, Kandis, Wiesenblüten, sehr guter Abgang, eigenständiger Typ.

jk/riesling.de // 22.07.2014
2012er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett trocken 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Schmelzig-pikante Kernobstfrucht in der Nase, Maikräuter, etwas Salz. Im Mund dann kräuterige, sehr salzige Würze, viel Schmelz, kompakte Mineralik, fast rauchige Noten, guter Abgang, kräuterig-rauchiger Nachhall.

jk/riesling.de // 22.07.2014
2012er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Grosses Gewächs trocken 91
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Sehr feine, animierend-fruchtige Zitrus-Orangennase, helle Früchte, Wiesenkräuter, dezent rotwürzige Noten, Beeren. Im Mund dann kompakte, saftig-animierende Würze, zitrusgeprägte Mineralik, herbwürzig und elegant zugleich. Leicht rotwürzige Noten im sehr guten Abgang, fein-kräuteriger Nachhall. Hat Kraft und Finesse. Vorbildlich!

jk/riesling.de // 22.07.2014
2012er Geisenheimer Rothenberg Riesling Grosses Gewächs trocken 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Duftig-herbwürzige recht feine Zitrusnase, leicht pudrig, dann Aprikose, etwas Gerbstoff. Im Mund dann erst recht kompakte rustikale Kernobstfrucht, dann feiner werdende Zitrusnoten, florale, rotbeerige Noten, guter bis sehr guter Abgang.

jk/riesling.de // 22.07.2014
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Punkte
2008er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Saftig-schmelzige Nase, Reneklode, reife Birne, Pfirsiche. Im Mund sehr klar, saftig-süße Frucht, feines Extrakt, etwas Gerbstoff, kompakt gewirktes Säurespiel, sehr guter Abgang, mineralisch-süßer Nachhall.

jk/riesling.de // 17.11.2010
2008er Geisenheimer Rothenberg Riesling Auslese 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Duftige Mineralik in der Nase, Steinobst, süße Äpfel. Im Mund glasklar mit kompakter, süßer Frucht, sehr harmonisch, filigranes Säurespiel, guter Abgang, zartherber Nachhall.

jk/riesling.de // 17.11.2010
2008er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kompakte, reife Mineralik, würzige Kernobstfrucht in der Nase. Im Mund dann saftig-elegantes Säurespiel, herbe, mineralische Würze, gelbe Pfirsiche, Äpfel , Zitrus, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall. Gastronomischer, tadelloser Riesling.

jk/riesling.de // 17.11.2010
2008er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kompakte Kräuternase, Waldkräuter, leicht rotbeerige Würze, Kernobst. Im Mund dann ebenfalls kompakt und herbwürzig, bestens balanciert, schmelzig, feines Salz, Kernobst, Birne, kompakte Mineralik, sehr guter Abgang, würzig-pikanter Nachhall.

jk/riesling.de // 17.11.2010
2008er Winkeler Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Würzig-kräuterige Kernobstnase, florale Noten, Wiesenkräuter. Im Mund dann kompakte Mineralik, Steinobst, dezent-süß, Zitrus, animierendes Säurespiel, guter Abgang, kräuteriger Nachhall.

jk/riesling.de // 17.11.2010
2008er Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese trocken 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kräuterig-würzige Nase, Kernobst, gelbe Pfirsiche. Im Mund dann kompakte, zart-schmelzige Mineralik, viel Pfirsich, recht elegantes Säurespiel, guter Abgang, zart-mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 17.11.2010
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Punkte
2007er Geisenheimer Rothenberg Riesling Auslese 90
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Recht elegante, würzige Nase, tiefgründig sich entwickelnde Pfirsichfrucht, gekochte Aprikosen, kandierte Kräuter. Im Mund süß und geschliffen, kandierter Pfirsich, Zitrus, weicher, animierender Typ, sehr kompakte, noch etwas verdeckte Mineralik, sehr guter Abgang, mineralisch-süßer Nachhall.

jk/riesling.de // 03.08.2009
2007er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Animierend-schmelzige Nase, Reneklode, Äpfel, Limette und Susine. Im Mund dann kompakte, saftige Frucht und Mineralik, recht elegantes Säurespiel, dezente, rotbeerige Noten, guter Abgang. Braucht noch Zeit.

jk/riesling.de // 03.08.2009
2007er Winkeler Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Feinwürzige Apfelnase, Wiesenkräuter, etwas Hefe. Im Mund sehr kompakte Mineralik, viel Kernobst, Zitrus, viel Biss, sehr direkte, kräuterige Art, guter Abgang.

jk/riesling.de // 03.08.2009
2007er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Kabinett 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Verhaltene, sehr frische Apfel-Zitrusnase, herbe Kräuternoten, vielschichtige Mineralik. Im Mund dann viel Substanz, sehr frische, zartsüße Frucht, etwas rotwürzige Noten, kompakter Typ, feine Würze, guter Abgang, animierend-mineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 03.08.2009
2007er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Verhaltene Kräuternase, Kernobst, Waldkräuter, etwas Wachs, mit Luft florale Noten entwickelnd. Im Mund herbwürzig, leicht stängelig, viel Zitrus, Wieder Kernobst, kompakte Mineralik, dezent-salziges Extrakt, guter Abgang.

jk/riesling.de // 03.08.2009
2007er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Direkte Mineralik in der Nase, feine Würze, etwas Kernobst, frisch und klar. Im Mund direkte, saftig-herbe Mineralik, bestens belanciert, eingängig, stoffig mit schönem Schliff und feiner Würze, gastronomischer Stil, guter Abgang.

jk/riesling.de // 03.08.2009
2007er Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese trocken 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Herbwürzige Nase, Äpfel, Kernobst, Zitrus. Im Mund dann kompakte, schmelzige Mineralik, recht elegantes Säurespiel, etwas dunkle Beeren, Kräuter, guter Abgang.

jk/riesling.de // 03.08.2009
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2006er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Beerenauslese 91
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kompakte, sehr klare Steinobstnase, Kandis. Im Mund filigranes, dabei cremig gewirktes Extrakt, süße Frucht, gelber Pfirsich, Reneklode, etwas Kandis, noch verdecktes Säreuspiel, viel Substanz, sehr guter Abgang, langer Nachhall, der sich mit viel Luft sehr elegant entwickelt. Braucht noch Zeit!

jk/riesling.de // 25.05.2008
2006er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Würzig-schmelzige Nase, Reneklode, Susine, etwas Birne, Stachelbeere. Im mund saftig-süße Frucht, zartblättriges Extrakt, etwas Gerbstoff, filigran gewirktes Säurespiel, dann herbsüße Noten im Abgang, gut gelungen. Braucht noch Zeit. Klassischer Stil.

jk/riesling.de // 25.05.2008
2006er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Feine Apfel-Kandisnase, Kamille, kandierte Orangen, Zitrusnoten, feine recht vielschichtige Mineralik. Im Mund dann dicht gewirkt, wieder kandierte Orangen, kandierte Kamille, Kapuzinerkresse, mehlige Äpfel, mürber und vielschichtiger wertend, sehr guter Abgang, langer, fein-mineralischer, eleganter Nachhall.

jk/riesling.de // 25.05.2018
2006er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Klare, mineralische Nase, dezente Noten von Meersalz, etwas Kernobst, sehr frisch und direkt. Im Mund volle, saftig-herbe Mineralik, wieder sehr direkte, perfekt balancierte Art, eingängig, stoffig und Würzig ohne zu fett zu werden, gastronomischer Stil, zuverlässig komponiert. guter Abgang. Macht Spaß!

jk/riesling.de // 25.05.2008
2006er CHARTA Riesling 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Pikant-würzige, schmelzige Kräuternase, rotbeerig, filigran gewirkte Säure, feines Extrakt. Im Mund herbsaftig, wieder Kräuter, etwas Gerbstoff, dezente wachsige Noten, wieder rote Beeren, gelber Pfirsich, Birne, ordentlicher Abgang. Etwas diffuse Mineralik im Nachhall.

jk/riesling.de // 25.05.2008
2006er Rheingau WEGELER PUR Riesling Kabinett 81
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Frische, Steinobstnase, etwas CO2, Haselnuss. Im mund zitronige Säure, etwas diffuse Frucht, ordentlicher Abgang. Unkomplizierter, gastronomischer Stil. Schraubverschluss.

jk/riesling.de // 25.05.2008
2006er Riesling trocken 80
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Etwas dropsige Nase, Heu, rote Beeren, heller Pfirsich. Klare Zitrusfrucht, nicht ganz trocken im Mund, unkompliziert, ordentlicher Abgang. Plastikkorken.

jk/riesling.de // 25.05.2008
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2005er Geisenheimer Kläuserweg Riesling Eiswein 91
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Offensives, sehr jugendliche Bouquet in der Nase mit Noten von Kräutern, Kandis, Aprikosen, Äpfeln, aber absolut unentwickelt. Im Mund dann süße, saftige, karamellisierte Frucht, die die Säure noch überdeckt, hat Tiefe und Substanz, sehr guter, aber aktuell nur angedeutete Abgang. Potenzial: 93+. Muss noch einige Jahre reifen, um seine Mitte zu finden. Klassische Machart.

jk/riesling.de // 22.06.2007
2005er Geisenheimer Rothenberg Riesling Beerenauslese 90
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Mittelbraunes Bernstein im Glas. In der Nase dann Brioche, Karamell, karamellisiertes Steinobst, präsente Botrytis. Im Mund dann weiches, dichtes Extrakt, süß und weich, kompakte, sehr dichte Mineralik, Honig, Akazien, Rosinen, sehr guter Abgang, süßer, floraler Nachhall.

jk/riesling.de // 24.05.2017
2005er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erste Lage 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Pikante, ätherisch-rauchige Kräuternase, Zitrus, kandierte Susine, präsente Mineralik. Im Mund dann betonte Zitrusnoten, schmelzige Mineralik, feine Reife, sehr präsent, etwas Kandis, Melone, sehr animierendes Säurespiel, perfekt balanciert, sehr guter Abgang, zitronig-mineralischer Nachhall. Feine, zeitlose Reife.

jk/riesling.de // 22.01.2018
2005er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kompakt gewirkte Nase mit salzig-kräuterigen Noten, recht tiefgründige Würze. Im Mund dann mineralisch und klar, feine Pikanz, rotbeerige Noten, unkomplizierter Stil, etwas Gerbstoff, guter Abgang.

jk/riesling.de // 22.06.2007
2005er Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese trocken 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Herbfruchtiger, noch etwas von Gerbstoff geprägter Duft, Äpfel, dunkle Beeren. Im Mund pikanter, kompakt gewirkter Schmelz, klare mineralische Art, dann wieder dunkle Beeren, Apfel, gute Substanz, guter Abgang.

jk/riesling.de // 22.06.2007
2005er Riesling Charta 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Pikantwürzige Nase mit kräuterig-öligem Schmelz, feines Säurespiel, dezente Süße, etwas Gerbstoff im Hintergrund. Im Mund pikant-saftig und voll, würzig-mineralisch mit pikant-schmelzigem Säurespiel, rote Beeren gelber Pfirsich, Apfel, etwas Gerbstoff, guter Abgang, würzig-voller Nachhall mit feinem Säurespiel.

jk/riesling.de // 22.06.2007
2005er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Kabinett 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Herbfrische Apfel-Pfirsichnase, recht klar und unkompliziert. Im Mund schmelzig-herbe Süße, prickelnd, etwas an Dropse erinnernde, dann rotbeerige Würze, guter Abgang.

jk/riesling.de // 22.06.2007
2005er Riesling trocken 80
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Duftig-diffuse Nase, Kernobst, Heu, dezente Süße. Im Mund recht frischer pikantsaftiger Stil mit dezenter Restsüße, rote Beeren, etwas Pfirsich und Orange, sehr unkompliziert, ordentlicher Abgang. Plastikkorken.

jk/riesling.de // 22.06.2007
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2004er Geisenheimer Rothenberg Riesling Auslese Goldkapsel Versteigerungswein 93
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Noch verhaltene duftig-vielschichtige Nase, kompakt mit feiner, betörender, kandierter Frucht. Im Mund sämig und konzentrierter, dichtes Extrakt, sehr mineralisch, feine frische Kräuter, gekochtes Steinobst, exotische Noten, deutet seine ungeheure Eleganz nur an. Sehr guter Abgang, ewig anhaltend. Sollte auf jeden Fall noch reifen, um seine Größe und sein Spiel voll zu entwickeln. Grandiose Auslese.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Winkeler Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 91
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Präsente, duftige Nase, schmelzige Noten von Nektarine, Heidelbeere, etwas Mango, sehr klar und kompakt. Im Mund intensive Mineralik kompakte, salzige Würze, jetzt Steinobst, wieder rotbeerige Noten, etwas Kandis, dann exotische Frucht, druckvoll, dann zarter Schmelz im langen Abgang, feingliedrigwürziger Nachhall.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Sehr klare, würzig-salzige Kräuternase, Birne, Stachelbeere, eine Spur Cassis, schöne, geschmeidige Mineralik. Im Mund pikante Mineralik, recht gastronomisch und eingängig gemacht, würzige Kräuternoten, etwas Gerbstoff, guter Abgang, pikanter Nachhall.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Eindringliche, pikant-würzige Nase, Anananas, gelber Pfirsich, Maracuja, florale Noten. Im Mund glasklare, konzentrierte Frucht, fast wuchtig, wieder Pfirsich, Ananas, Maracuja, pikante Säure, bestens balanciert, dahinter noch von der Süße verdeckte, vielschichtige Mineralik mit schöner Tiefe, sehr guter Abgang, würzig-weicher Nachhall.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Geisenheimer Rothenberg Riesling Auslese 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Duftige Mineralik in der Nase, Steinobst, etwas Zitrusfrüchte. Im Mund glasklar mit kompakter, süßer Frucht, sehr harmonisch, filigranes Säurespiel, guter Abgang, feinfruchtiger Nachhall. Sollte noch reifen.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Riesling Charta 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Herbwürzige Nase mit feinem eindringlicher werdendem Spiel und gewissem Schmelz. Im Mund klare, direkte Mineralik, dahinter feine, rotbeerige angehauchte Steinobstfrucht, feines Säurespiel, gut eingebunden, etwas Gerbstoff. Guter Abgang mit zartherber Würze im Nachhall. Süffig, macht Spaß.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Johannisberger Hölle Riesling Kabinett feinherb 84
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Präsente, recht duftige Nase, Pfisich, Apfel. Im Mund dann saftig, wieder Apfel, etwas Pfirsich, feine Säure, guter Abgang.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Riesling Kabinett trocken 82
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Offensive Bouquet, sehr frisch, Birne, Steinobst, etwas Gerbstoff. Im Mund pikant und klar, Zitrus, prickelnd-frisch, etwas rote Beeren, ordentlicher Abgang, rotbeeriger Nachhall. Schraubverschluss.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Riesling trocken 77
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Etwas diffuse Nase, herbe rotbeerige Noten. Im Mund herbe Zitrusfrucht, etwas Gerbstoff, trocken. Zitrus im Nachhall. Schraubverschluss.

jk/riesling.de // 03.07.2006
2004er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
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2002er Geisenheimer Rothenberg Riesling Eiswein 93
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Geisenheimer Rothenberg Riesling Auslese 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Riesling Kabinett 86
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese 89
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Oestricher Lenchen Riesling Spätlese 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Oestricher Lenchen Riesling trocken 85
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Oestricher Doosberg Riesling Kabinett halbtrocken 85
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
2002er Winkeler Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation der Grossen Gewächse im Rheingau, 3. Oktober 2003, daher ohne Beschreibung

jk/riesling.de // 07.10.2003
2002er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs 87
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation der Grossen Gewächse im Rheingau, 3. Oktober 2003, daher ohne Beschreibung

jk/riesling.de // 07.10.2003
2002er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett trocken
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau
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1998er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs 90
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1996er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Erstes Gewächs 90
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Direkte, fein gereifte Mineralik in der Nase, rauchig-würzige Steinobstfrucht, etwas Kiwi, sehr vielschichtig. Im Mund klare Mineralik, zartschmelzig, dann etwas rotbeerige Noten, feine Küchenkräuter, pikantem Schmelz, präsentes Säurespiel, das bestens eingebunden und nicht dominant ist, sehr guter Abgang. Langer Nachhall, mit kräuterig-schmelzigem Extrakt und etwas reifem Kernobst im Finish. Toll gereiftes Erstes Gewächs, Chapeau!

jk/riesling.de // 29.04.2008
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1995er Oestricher Lenchen Riesling Auslese 90
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Filigranes, recht elegante Säuerspiel in der Nase, Kräuter Kandis, reife Äpfel, feine Würze. Im Mund klare, reife Würze, recht filigran gewirkt, feines pikantes Säurespiel Aprikose, etwas Apfel eine Hauch Tabak und Süßholz, guter Abgang, herbsüßer Nachhall, dezente Botrytisnoten.

jk/riesling.de // 22.06.2007
1995er Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Zartwürziger, mineralischer Schmelz in der Nase, etwas Trockenobst, Tabak, Aprikosen, feine Kräuternoten, schön gereift, feines, pikante Säurespiel. Im Mund dann üppig-würzige, dann pikante, herbsüße Kräuternoten, etwas Gerbstoff, Steinobst dezente Räuchernoten, guter Abgang, kräftiger Nachhall.

jk/riesling.de // 22.06.2007
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1994er Oestricher Doosberg Riesling Eiswein 91
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Tabak- und Sandelholznoten in der Nase. Gut eingebundene Säure an rote Johannisbeeren und Sanddorn erinnernd. Im Nachhall etwas adstringierend. Etwas kandierte Zitrus und wieder Zedernnoten. Keine Alternstöne.

jk/riesling.de // 03.07.2006
1994er Winkeler Hasensprung Riesling Auslese 88
Weingüter Wegeler - Gutshaus Oestrich | Rheingau

Tabak- und Sandelholznoten in der Nase, helles Karamell am Gaumen. Schon recht reif aber noch nicht müde. Wieder Tabak und Holz. Dazu getrocknete Aprikosen. Lang im Nachhall.

jk/riesling.de // 03.07.2006
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