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Weingut Georg Müller Stiftung

Das Weingut, das ehemals der Stadt Eltville gehörte, wurde 2004 von Peter Winter übernommen. Es verfügt über ein 250 Jahre altes Kellergewölbe und beste Lagen rund um Hattenheim.

  • Hattenheimer Wisselbrunnen

    Das Foto zeigt die Lage Hattenheimer Wisselbrunnen im Rheingau. © Weingut Hans Lang

    Über den Ursprung des Namens Wisselbrunnen gibt es unterschiedliche Theorien.

    Einerseits wird von der Verwandtschaft mit Wiesel oder Wiese gesprochen, andererseits sieht man den Namen im lateinischen Wort "fistula" begründet, was soviel bedeutet wie "die Röhre", und Hinweis auf den dort befindlichen Brunnen gibt. Der Wisselbrunnen ist auf einer Höhe von 100 m über NN gelegen und nach Süd–Südwest exponiert, was für eine optimale Sonneneinstrahlung sorgt. Die leichten tertiären Mergelböden haben eine gute Wasserhaltefähigkeit, wodurch die Trauben auch in sehr trockenen Jahren eine hohe Reife erreichen.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Nussbrunnen

    hattenheimer_nussbrunnen © Weingut Balthasar Ress

    Der Nussbrunnen in Hattenheim, eine nach Süd–Südost exponierte Lage, hat ihren Namen von einer Quelle, deren Ursprung heute noch erkennbar ist, und die von Nussbäumen umstanden wurde.

    Der Nussbrunnen liegt auf dem unteren Hattenheimer Gewann, angrenzend an den Wisselbrunnen, auf einer Höhe von 87 m über NN und ist vor kalten Nordwinden geschützt. Der tiefgründige Lößboden läßt aufgrund wasserundurchlässiger Schichten im Untergrund die laterale Wasserversorgung zu und garantiert auch in trockenen Jahren einen ausgezeichneten Wasserhaushalt.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Hassel

    Die Abbildung zeigt den Ort hattenheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Die Lage Hassel neigt sich sanft nach Süden und liegt ca. 100 m über NN.

    Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im 14. Jahrhundert als „zu hasele", benannt nach dem Haselnussstrauch. Im 19. Jahrhundert war die Lage dann als „hasselt" bekannt. Die Böden bestehen aus tiefgründigem Löß und Lößlehm. Daraus resultiert ihre gute Wasserhalte-fähigkeit, wodurch auch in trockenen Jahren hervorragende Qualitäten wachsen. Das Mikroklima wird weiterhin geprägt durch die besondere Wärmehaltefähigkeit der Böden und die windgeschützte Lage. Die klassifizierten Flächen des Hassel sind den Brunnenlagen, Wissel-brunnen, Nussbrunnen und Marcobrunn direkt benachbart. Von dort schweift der Blick weit über die angrenzenden Weinberge und den Rhein, der hier in seinem gesamten Verlauf die größte Breite einnimmt. Mit seinen wie zart hingetuschten Auenwäldern und der Mariannenaue vermittelt er den Eindruck eines großen ruhigen Sees. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Engelmannsberg

    Die Abbildung zeigt den Ort hattenheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Die Lage Engelmannsberg liegt westlich der Straße, die von Hattenheim Richtung Kloster Eberbach führt und grenzt im Süden direkt an die rheingauer Bahnstrecke. Durchzogen ist sie von einigen Weinbergshecken.

    Obwohl der Weinberg recht flach ist, findet man hier – für den mittleren Rheingau sehr selten – vereinzelt alte Natursteinmauern zur Einfriedung der Weinberge. Nach Westen hin hat man eine herrliche Aussicht über Hattenheim und den ganzen Rheingau bis zum Binger Loch. Der Name Engelmannsberg geht auf den „Edelknecht Engilmann” von Hattenheim zurück, der 1321 seine Weingüter dem Kloster Eberbach schenkte. Die Böden werden dominiert von tiefgründigen Lössen und Lößlehmen sowie tertiären Mergelböden und Tonlinsen. Durch die tiefgründige Struktur kann der Boden viel Wasser speichern und in trockenen Jahren ein hohes Potential an Wasser sowie Mineral- und Nährstoffen sicherstellen. Die Reben können ihre Wurzeln gut ausbreiten und sich optimal versorgen. Die gesamte Lage gilt als bestes Spätburgunderterroir Hattenheims.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Hattenheimer Schützenhaus

    Das Foto zeigt die Lage Hattenheimer Schützenhaus im Rheingau. © Weingut Balthasar Ress

    Westlich des Ortes, direkt oberhalb des Pfaffenberges zieht sich die Lage von 100 m über NN mit einer geringen Neigung bis auf 150 m über NN.

    Die Lage, die nach Süd-Südwest exponiert ist, wird im Osten durch die Landstraße nach Kloster Eberbach und im Westen durch die Landstraße nach Hallgarten begrenzt. Die relativ lang gezogene Lage besitzt ein leichtes Westgefälle, welches sie vor extremen Ostwinden schützt. Der Name lässt auf eine Hütte schließen, die im Herbst dem „Traubenschütz“ Schutz vor schlechter Witterung gewähren sollte. Dieser vertrieb aus den Weinbergen mit einer Schreckschusspistole die Stare, die sich an den süßen Trauben vergehen wollten. Im Bereich des Leimersbaches und dem Bereich der B42 findet man Aueböden, die teilweise in tiefgründige Löße und Lößlehme übergehen. Teilweise findet man auch Beimengungen von tertiären Mergelböden. Durch die tiefgründigen Böden sind hohe Wasserhaltekapazitäten vorhanden, die bei trockenen Jahren ein hohes Nachlieferungs-potential an Wasser und Nährstoffen sicherstellen. Somit sind die Voraussetzungen für extraktreiche Weine gegeben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Die erstmals verkostete Auswahl an 2005er Rieslingen zeigte, dass der neue Inhaber auf dem richtigen Weg ist: auch wenn die Kollektion von der Qualität noch homogener und pikanter ausfallen könnte, waren fast alle Rieslinge harmonisch-würzig gemacht und sehr gut zu trinken. Die weiteren Jahrgänge wurden leider nicht angestellt, sondern nur einzelne Weine von uns auf Präsentationen verkostet. Bei der jetzt vorgestellten, kleinen 2009er-Kollektion von trockenen und feinherben Rieslingen bestätigt sich der Eindruck, den wir schon von öffentlichen Verkostungen hatten. Die solide gemachten Weine haben noch Ausbaupotenzial - besonders bei den den Ersten Gewächsen, die noch nicht die Finesse und Strahlkraft aufweisen, die im Rheingau möglich ist. Die Weingutsbewerung bleibt mit abwartenden R (empfehlenswert) bestehen.

Jahrgangsbeschreibung

Die erstmals verkostete Auswahl an 2005er Rieslingen zeigte, dass der neue Inhaber auf dem richtigen Weg ist: auch wenn die Kollektion von der Qualität noch homogener und pikanter ausfallen könnte, waren fast alle Rieslinge harmonisch-würzig gemacht und sehr gut zu trinken. Die weiteren Jahrgänge wurden leider nicht angestellt, sondern nur einzelne Weine von uns auf Präsentationen verkostet. Bei der jetzt vorgestellten, kleinen 2009er-Kollektion von trockenen und feinherben Rieslingen bestätigt sich der Eindruck, den wir schon von öffentlichen Verkostungen hatten. Die solide gemachten Weine haben noch Ausbaupotenzial - besonders bei den den Ersten Gewächsen, die noch nicht die Finesse und Strahlkraft aufweisen, die im Rheingau möglich ist. Die Weingutsbewerung bleibt mit abwartenden R (empfehlenswert) bestehen.

Jahrgangsbeschreibung

Die erstmals verkostete Auswahl an 2005er Rieslingen zeigte, dass der neue Inhaber auf dem richtigen Weg ist: auch wenn die Kollektion von der Qualität noch homogener und pikanter ausfallen könnte, waren fast alle Rieslinge harmonisch-würzig gemacht und sehr gut zu trinken. Die weiteren Jahrgänge wurden leider nicht angestellt, sondern nur einzelne Weine von uns auf Präsentationen verkostet. Bei der jetzt vorgestellten, kleinen 2009er-Kollektion von trockenen und feinherben Rieslingen bestätigt sich der Eindruck, den wir schon von öffentlichen Verkostungen hatten. Die solide gemachten Weine haben noch Ausbaupotenzial - besonders bei den den Ersten Gewächsen, die noch nicht die Finesse und Strahlkraft aufweisen, die im Rheingau möglich ist. Die Weingutsbewerung bleibt mit abwartenden R (empfehlenswert) bestehen.

Jahrgangsbeschreibung

Die erstmals verkostete Auswahl an 2005er Rieslingen zeigte, dass der neue Inhaber auf dem richtigen Weg ist: auch wenn die Kollektion von der Qualität noch homogener und pikanter ausfallen könnte, waren fast alle Rieslinge harmonisch-würzig gemacht und sehr gut zu trinken. Die weiteren Jahrgänge wurden leider nicht angestellt, sondern nur einzelne Weine von uns auf Präsentationen verkostet. Bei der jetzt vorgestellten, kleinen 2009er-Kollektion von trockenen und feinherben Rieslingen bestätigt sich der Eindruck, den wir schon von öffentlichen Verkostungen hatten. Die solide gemachten Weine haben noch Ausbaupotenzial - besonders bei den den Ersten Gewächsen, die noch nicht die Finesse und Strahlkraft aufweisen, die im Rheingau möglich ist. Die Weingutsbewerung bleibt mit abwartenden R (empfehlenswert) bestehen.

Jahrgangsbeschreibung

Die erstmals verkostete Auswahl an 2005er Rieslingen zeigte, dass der neue Inhaber auf dem richtigen Weg ist: auch wenn die Kollektion von der Qualität noch homogener und pikanter ausfallen könnte, waren fast alle Rieslinge harmonisch-würzig gemacht und sehr gut zu trinken. Die weiteren Jahrgänge wurden leider nicht angestellt, sondern nur einzelne Weine von uns auf Präsentationen verkostet. Bei der jetzt vorgestellten, kleinen 2009er-Kollektion von trockenen und feinherben Rieslingen bestätigt sich der Eindruck, den wir schon von öffentlichen Verkostungen hatten. Die solide gemachten Weine haben noch Ausbaupotenzial - besonders bei den den Ersten Gewächsen, die noch nicht die Finesse und Strahlkraft aufweisen, die im Rheingau möglich ist. Die Weingutsbewerung bleibt mit abwartenden R (empfehlenswert) bestehen.

Punkte
2017er Hattenheimer Hassel Riesling Grosses Gewächs trocken 88
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau
  • liegen lassen
  • schon trinkbar
  • trinken
  • austrinken
  • vorbei
Punkte
2009er Hattenheimer Hassel Riesling Erstes Gewächs 85
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen einer VDP-Präsentation. Daher ohne Bewertung.

jk/riesling.de // 26.11.2010
2009er Hattenheimer Heiligenberg Riesling Spätlese 84
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Dezentsüße, recht animierende Apfel-Pfirsichnase, viel Kandis. Im Mund dann sehr frisch, Hefe, süße, recht klare Pfirsichfrucht, dezente Würze, Tabak, süffiger, unkomplizierter Typ mit präsentem Säurespiel, guter Abgang, würzig-süßer Nachhall.

jk/riesling.de // 23.01.2011
2009er Hattenheimer Wisselbrunnen Riesling Erstes Gewächs 84
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Leicht dropsige Nase, gekochtes Steinobst, etwas alkoholisch, nussige Noten. Im Mund dann, undifferrenziert, wieder dropsig, Tabak, kompakte Würze, frisches Säurespiel, verhaltener Abgang.

jk/riesling.de // 06.12.2010
2009er Hattenheimer Schützenhaus Riesling Erstes Gewächs 84
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen einer VDP-Präsentation. Daher ohne Bewertung.

jk/riesling.de // 26.11.2010
2009er Hattenheimer Schützenhaus Riesling Spätlese trocken 82
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Dezente, leicht diffuse Kräuternase, Wiesenheu, Birnen, Kandis. Im Mund dann dezent-mineralische Würze, Pfirsiche, Birne, leicht wachsig, ordentlicher Abgang.

jk/riesling.de // 06.12.2010
2009er Hattenheimer Engelmannsberg Riesling Spätlese feinherb 82
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Unkomplizierte Kernobstnase, Birnenschale, Zitrus. Im Mund dezent Schmelzige Apfel-Zitrusfrucht, leicht dropsig mit frischen Säurespiel, Maikräuter, unkomplizierter Abgang.

jk/riesling.de // 23.01.2011
2009er Riesling trocken 76
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Diffuse, leicht kräuteriger Apfelnase. Im dann rustikal und nicht ganz trocken, Gerbstoff, Kernobst, verhaltener Abgang. Schraubverschluss.

jk/riesling.de // 06.12.2010
2009er Hattenheimer Hassel Spätburgunder Erstes Gewächs
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau
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Punkte
2008er Hattenheimer Wisselbrunnen Riesling Erstes Gewächs 85
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Kurzverkostung im Rahmen einer VDP-Präsentation. Daher ohne Bewertung.

jk/riesling.de // 26.11.2010
2008er Hattenheimer Engelmannsberg Spätburgunder Erstes Gewächs
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau
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  • schon trinkbar
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Punkte
2007er Hattenheimer Wisselbrunnen Riesling Erstes Gewächs 84
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Kurzbewertung im Rahmen von öffentlichen Verkostungen. Daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 14.06.2009
2007er Hattenheimer Engelmannsberg Spätburgunder Erstes Gewächs
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau
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Punkte
2005er Cuvee Katharina Riesling Auslese 87
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Schmelzig-würzige Nase, rote Beeren, gelber Pfirsich, noch etwas unentwickelt, dahinter dezenter Gerbstoff. Im Mund süß und weich, gelber Pfirsich, Apfel, Kandis, zarte Kräuternoten, guter Abgang, zartsüßer Nachhall. Sehr harmonisch gemacht.

jk/riesling.de // 22.05.2007
2005er Hattenheimer Wisselbrunnen Riesling Spätlese 85
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Saftig-schlanke Apfel-Pfirsichnase. Im Mund süßer, saftiger Schmelz, animierend-schlanker Stil, Apfel, gelber Pfirsich, etwas Ananas. Guter Abgang. Sehr harmonischer Stil. Unkompliziert.

jk/riesling.de // 22.05.2007
2005er Hattenheimer Hassel Riesling Spätlese trocken 82
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Dezente, würzig-ölige Steinobstnase, rote Beeren, etwas Gerbstoff. Im Mund dann pikant-herbe Würze mit leichten Bitternoten, rote Beeren, ordentlicher Abgang, pikant-herber, dabei würzig-süßer Nachhall.

jk/riesling.de // 22.05.2007
2005er Hattenheimer Schützenhaus Riesling Kabinett feinherb 81
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Duftig-verhaltene Apfel-Pfirsichnase. Im Mund zart-pflanzliche Noten, gute Balance, schlanker Stil, etwas rote Johannisbeere, guter Abgang, feine Mineralik im Nachhall. Unkompliziert. Plastikkorken.

jk/riesling.de // 22.05.2007
2005er Riesling Kabinett trocken 75
Weingut Georg Müller Stiftung | Rheingau

Kräuterige Nase, reifer Apfel. Bittere Apfelnoten im Mund, sehr rustikaler Stil, pikante Gerbstoffe, knapper Abgang. Glaskorken.

jk/riesling.de // 22.05.2007
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