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  1. Riesling.de Punkte: 1.25

Weingut Fritz Allendorf

  • Inhaber: Schönleber, Christel Allendorf, Ulrich
  • Kellermeister: Schönleber, Max
  • www.allendorf.de

Das Weingut gehört zu den größeren Betrieben im Rheingau. Zu den Spitzenlagen gehören der Winkeler Jesuitengarten sowie Hasensprung, der Rüdesheimer Berg Rottland, Assmannshäuser Höllenberg, der Oestricher Höllenberg und das Geisenheimer Mäuerchen. Auf die Spuren des Weines und seinem Terroir können sich Weinliebhaber mit dem Verkostungskonzept „Wein.Erlebnis.Welt“ begeben.

  • Rüdesheimer Berg Rottland

    Das Foto zeigt die erste Lage Rüdesheimer Berg Rottland bei Rüdesheim am Rhein. © Weingut Dr. Nägler

    Beim Berg Rottland handelt sich um eine Steillage mit einer Hangneigung von 33% am westlichen Ortsrand von Rüdesheim, nahe dem Binger Loch.

    Der Name leitet sich ab von "reuten, rotten, roden", worunter man die Urbarmachung für weinbauliche Nutzung verstand. Er ist wohl unmittelbar zurückzuführen auf eine in den Jahren von 1031-1051 vom Mainzer Erzbischof gemachte Schenkung an die Rüdesheimer und Eibinger Winzer, mit der er ihnen Brachland für die Rodung überließ. Die Bodenzusammensetzung im Berg Rottland wechselt und ist sehr steinig mit Anteilen von Schiefer, Quarzit und Kies, die zum Teil leicht mit Löß abgedeckt sind. Bedingt durch das optimale Kleinklima mit hohen Licht- und Strahlungsmengen gelangen die Trauben im Berg Rottland zu großer Reife.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Rüdesheimer Berg Roseneck

    Das Foto zeigt die Weinbergslage Rüdesheimer Berg Roseneck, in der das Weingut Georg Breuer Parzellen bewirtschaftet. © Weingut Georg Breuer

    Der Rüdesheimer Berg Roseneck ist eingebettet zwischen den Lagen Berg Schlossberg und Drachenstein.

    Der Name Roseneck beschreibt die Wildrosenhecken, die hier vielfach auf den Felsvorsprüngen anzutreffen sind. Die Lage gliedert sich in einen östlichen und einen westlichen Teil. Im westlichen Bereich befindet sich ein schluchtenartiger Einschnitt mit den steilsten Weinbergen. Der Boden hier ist an den meisten Stellen mitteltiefgründig mit extrem steinigen Abschnitten. Weiter in östlicher Richtung läuft der Bereich eher flach aus und wird im Osten durch einen Felsvorsprung begrenzt. Hier findet man tiefgründige Lößlehmböden. Über seine komplette Größe ist der Berg Roseneck, mit einer Steigung von 33%, nach Süden ausgerichtet.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Oestricher Lenchen

    Dieses Foto zeigt eine Ansicht aus einem Weinberg im Oestricher Lenchen.
© Weingut Peter Jakob Kühn

    Es gibt zwei Versionen für die Herkunft des Namens Lenchen.

    Zum einen könnte sich der Name von einer zum Pfingstbach geneigten Berglehne ableiten, die an die Originallage des Lenchens grenzte und zum anderen werden im Oestricher Dialekt viele Worte mit „sch“ verkleinert. So ist ein kleines Lehen ein Lehenschen, woraus sich die heutige Schreibweise Lenchen entwickelt haben könnte. Die Flächen des Lenchens werden in verschiedene Filetstücke nach den früheren Kleinlagen Eiserberg, Eiserweg, Hölle, Pfaffenpfad und Rosengarten unterteilt. Die Böden des Lenchen sind meist tiefgründige, kiesige Löße, die auch in tiefgründige Lößlehme und schwere, tertiäre Mergelböden wechseln. Das Original Lenchen, befindet sich an der nördlichen Ortsgrenze. Es ist geprägt von einem tiefgründigem Lößlehmboden, welcher mit vielen Wasseradern durchzogen ist. Diese gute Wasserversorgung gewährleistet auch in trockenen Jahren ein optimales Wachstum der Rieslingreben. Der nach Südwesten geneigte Eiserberg ist in der königlich-preußischen Gütekarte des Jahres 1867 unter der höchsten Qualitätskategorie der Lagen im Rheingau zu finden. In dieser Lage wurde nachweislich im Jahre 1920 eine Trockenbeerenauslese mit 303° Oechsle geerntet. Ein weiterer Teil des heutigen Lenchens liegt, südlich vom Rest der Lage, im Oestricher Rosengarten in unmittelbarer Nähe zum Rhein. Die Bodenstruktur des nach Süden ausgerichteten Rosengartens besteht aus tertiärem Mergelboden, gemischt mit Lößlehm. Teile des Rosengartens sind von Mauern umgeben, die das Kleinklima beeinflussen. Tagsüber speichern die Mauern die Wärme, die sie in der Nacht wieder gleichmäßig abgeben.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Winkeler Jesuitengarten

    Prinz_v_Hessen_Winkeler_Jesuitengarten © Weingut Prinz von Hessen

    Der Jesuitengarten in Winkel ist mit 26 ha in direkter Rheinnähe zwischen Winkel und Geisenheim gelegen.

    Die Weinberge sind nach Süd–Südwest exponiert und leicht geneigt, wodurch ein Mikroklima entsteht, welches einen frühen Austrieb, Blüte und Reife begünstigt. Der Ursprung des Namens rührt aus dem Jahre 1606, als der Mainzer Erzbischof die Kapelle St. Bartholomae, mit den dazugehörigen Weinbergen, an das Jesuitenkolleg in Mainz übergab, in dessen Besitz die Weinberge bis 1773 blieben. Im unteren Bereich des Jesuitengartens findet man Aueböden des ehemaligen Rheinufers vor, die aus sandigem Lehm mit Kies und Sandeinlagerungen bestehen. Durch diese leicht erwärmbaren Böden gehört der Jesuitengarten zu den wärmsten Weinbergslagen im Rheingau.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Winkeler Hasensprung

    Prinz_v_Hessen_Winkeler_Hasensprung1 © Weingut Prinz von Hessen

    In unmittelbarer Nachbarschaft von Schloss Johannisberg befindet sich die Lage Winkeler Hasensprung.

    Abgeleitet ist der Name aus der Tierwelt. Der Hase gilt als Fruchtbarkeitssymbol, und durch das häufige Vorkommen in den Feldern gab der Hase diesem Weinberg seinen Namen. In Winkel erzählt man sich, dass die Felder in dieser Lage nur so groß waren, dass ein Hase darüber springen konnte. Der Winkeler Hasensprung ist nach Südosten ausgerichtet mit Böden in denen tiefgründige Löße dominieren, aber auch flachgründige Kies und Lößlehmböden zu finden sind.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung 2017

Jahrgangsbeschreibung 2016

Jahrgangsbeschreibung 2015

Jahrgangsbeschreibung 2014

Mit einer kleinen 2014er Kollektion stellt sich das Weingut erstmals bei Riesling.de vor. Leider fehlen die Großen Gewächse, so dass die Auswahl sicherlich nur einen kleinen Eindruck des Betriebspotenzials vermittelt. An der Spitze der verkostete Rieslinge steht eine Spätlese aus dem Winkeler Hasensprungmit ihrer jugendlichen, griffigen Art. Die Weingutsbewertung nehmen wir mit R+ (empfehlenswert) vor.

Jahrgangsbeschreibung 2012

Jahrgangsbeschreibung 2011

Jahrgangsbeschreibung 2009

Jahrgangsbeschreibung 2007

Jahrgangsbeschreibung 2005

Während Allendorf bei den 2003ern noch mit einer Trockenbeerenauslese überzeugen konnte, fehlten die 2004er Weine gänzlich. Und bei den 2005ern kommt keine wirkliche Freude auf. Vom Potenzial her müsste bei diesem Weingut mehr drin sein. Wir hoffen auf den nächsten Jahrgang.

Jahrgangsbeschreibung 2003

Während Allendorf bei den 2003ern noch mit einer Trockenbeerenauslese überzeugen konnte, fehlten die 2004er Weine gänzlich. Und bei den 2005ern kommt keine wirkliche Freude auf. Vom Potenzial her müsste bei diesem Weingut mehr drin sein. Wir hoffen auf den nächsten Jahrgang.

Jahrgangsbeschreibung 2002

Jahrgangsbeschreibung 2001

Punkte
2016er Mon chéri Riesling trocken
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
2016er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder GG - VDP Grosse Lage trocken
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
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Punkte
2015er Quercus Spätburgunder trocken
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
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Punkte
2014er Rüdesheimer Riesling trocken 84
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Mürbe Äpfel, Bratbirnen, Wiesenkräuter in der Nase. Im Mund dann rotfruchtig und rustikale Würze, Wiesenkräuter, etwas Salz, dabei wachsig und wenig entwickelt, pikantes Säurespiel, ordentlicher bis guter Abgang, kräuterig-wachsiger Nachhall.

jk/riesling.de // 06.10.2015
2014er Rheingauer Riesling Kabinett trocken 83
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Kräuterige Apfel-Zitrusnase, Blüten. Im Mund dann ebenso, gekochte Fürchte, Kernobst, wieder Blüten, pikantes Säurespiel, guter Abgang.

jk/riesling.de // 06.10.2015
2014er Winkeler Riesling trocken 83
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Leichte wachsige Kräuternase, Äpfel, gelbe Blüten. Im Mund dann dezent mineralische Würze, Pfirsiche, Kernobst, Tabak, pikantes Säurespiel, ordentlicher bis guter Abgang, nicht ganz trockener Typ.

jk/riesling.de // 06.10.2015
2014er Rüdesheimer Riesling halbtrocken 82
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Kompakte Würze, Pfirsiche, Blutorangen, Äpfel in der Nase. Im Mund dann kompakter, herb-kräuteriger Schmelz, helle Pfirsiche, Aprikose, frische Äpfel, dezentes Säurespiel, ordentlicher bis guter Abgang, leicht wachsig-kräuteriger Nachhall.

jk/riesling.de // 06.10.2015
2014er Riesling Kabinett 81
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Dezenter, kräuteriger Schmelz, leicht rotfruchtig, Blüten, Kernobst. Im Mund dann süßlich-dezenter Schmelz, etwas Kandis, Wiesenkräuter, ordentlicher Abgang, dezenter, harmonischer Nachhall.

jk/riesling.de // 06.10.2015
2014er Winkeler Jesuitengarten Riesling Spätlese halbtrocken
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
2014er Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese 87
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Süßliche-duftige Blütennase, leicht wachsige Kräuternoten, animierend-würzig. Im Mund dann kompakte Mineralik, präsentes Süß-Säure-Spiel, wieder florale Noten, Wiesenkräuter, Kandis, jugendlicher Typ, guter bis sehr Abgang, etwas Gerbstoff, kompakter Nachhall.

jk/riesling.de // 06.10.2015
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Punkte
2011er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Erstes Gewächs 84
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
2011er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Erstes Gewächs
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
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Punkte
2007er Winkeler Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 85
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Kurzbewertung im Rahmen von öffentlichen Verkostungen. Daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 14.06.2009
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Punkte
2005er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling 1. Gewächs 87
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation: rustikale, etwas von Gerbstoff geprägte rotbeerige Nase. Im Mund dann herbwürzige Apfel-Zitrusnoten, recht geradlinig, herbmineralischer Nachhall.

jk/riesling.de // 22.05.2007
2005er Winkeler Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken 85
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Gereifte Würznase, Honignoten, gedörrtes Steinobst. Im Mund dann süßlich, reife Würze, pikantes, Säurespiel, etwas Gerbstoff, Steinobstnoten, Kerne, Pfirsiche, gereifte Mineralik, guter Abgang, kräuterig-reifer Nachhall mit Noten von mürben Äpfeln.

jk/riesling.de // 22.01.2018
2005er Allendorf Riesling trocken 84
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Dezente Pfirsichnase, gereift und animierend. Im Mund dann frisch und dezent-würzig, schlanker Körper, fein gereiftes Säurespiel, ordentlicher bis guter Abgang, jetzt schön zu trinken.

jk/riesling.de // 22.01.2018
2005er Allendorf Charta Riesling Kabinett 77
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

herbwürzige, kräuterige Nase, etwas Gerbstoff, Birne. Im Mund pikantherbe, leicht Bittere Aprikosenfrucht, Kerne, nicht allzu tief, ordentlicher Abgang.

jk/riesling.de // 22.05.2007
2005er Winkeler Hasensprung Riesling Kabinett 75
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Kräuterige, mit Honigtönen durchsetzte Steinobstnase, sehr rustikaler Stil. Im Mund Zitrus, Honig, Gerbstoff, nicht sehr tief, knapper Abgang.

jk/riesling.de // 22.05.2007
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Punkte
2003er Winkeler Hasensprung Riesling Trockenbeerenauslese 88
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Helles Bernsteingold im Glas. Dichte Botrytisnase, Honig, kandierte und karamellisierte Pfirsiche und Aprikosen, dezente Kräuternoten, Rosinen, sehr jung. Weich und sämig im Mund, dunkle Karamelltöne, gebrannte Mandeln, getrocknete Aprikosen, honigsüß, Rosinen, rustikal gemacht. Guter Abgang, langer zuckersüßer Nachhall, karamellisierte Früchte. Sollte noch reifen.

jk/riesling.de // 12.04.2005
2003er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Erstes Gewächs 84
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Präsentes Wechselspiel von Frucht (Zitrus, Pfirsich) und Gerbstoffen, dezente Kräuternoten. Im Mund pikant und saftig mit direkter Furcht, wieder Gerbstoffe und feine Würze, guter Abgang mit feinwürzig-harmonischem Nachhall.

jk/riesling.de // 12.04.2005
2003er Winkeler Jesuitengarten Riesling Spätlese trocken 81
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau

Gerbstoffbetonte Nase mit mineralischer Kräuterwürze, nicht ganz klar. Im Mund präsente Steinobstnoten mit präsenten, aber gut eingebundenen Gerbstoffen, ausgewogen. Ordentlicher Abgang, mit feiner Kräuterwürze im Nachhall. Noch sehr jung.

jk/riesling.de // 12.04.2005
2003er Oestricher Lenchen Riesling Spätlese
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
2003er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Auslese
Weingut Fritz Allendorf | Rheingau
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