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2004er Schieferterrassen Riesling

Erzeuger: 01/01/1967
Region: Mosel (Saar, Ruwer)
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 12,5 %Vol.
Gault Millau: 88 Punkte
User Bewertung: 87 Punkte
Riesling.de: 87 Punkte
87
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Sehr verhaltene, mineralische Nase, Aprikose, Mirabelle, Orange, etwas duftig, dezente florale Noten. Im Mund kräftig, würzig-schmalzig-salzig, wieder Aprikose, Steine, Steinmehl. Aktuell fehlt etwas die Finesse und das Spiel, das wir aus den Vorjahren gewohnt sind, defensiv im Abgang, würzig-salziger Nachhall. Braucht noch Zeit.
jk/riesling.de // 21.07.2006 // 87 Punkte //

User Bewertung

Von diesem Wein bin ich ganz begeistert (sechsmal probiert Januar-Februar 2006): vielleicht kein grosser Wein, aber mit seiner Präzision und Balance sehr befriedigend, Mosel Riesling trocken kann auf dieser Ebene kaum besser sein.

cs-dk // 21.07.2006


Für einen jungen Wein überraschend dunkles Goldgelb. In der Nase recht kräftig, mineralisch unterlegte Frucht. Auch am Gaumen kraftvoll mit cremiger Textur, reintönige, aber nicht sehr differenzierte Frucht. In den nächsten beiden Jahren trinken.

erik // 21.07.2006 // 86 Punkte


Weingut

01/01/1967

Das Foto zeigt Cornelia und Reinhard Heymann-Löwenstein, Inhaber des gleichnamingen Weinguts in Winningen an der Mosel.

Cornelia und Reinhard Heymann-Löwenstein gründeten das gleichnamige Weingut im Jahr 1980.
© S. Horch

Riesling und Terroir sind für Heymann-Löwenstein untrennbar miteinander verbunden. Die filigranen und finessenreichen Mosel-Rieslinge seien nur durch den Anbau in einer klimatischen Grenzregion möglich. Wie Schwalbennester kleben die Terrassenweinberge an den Fluss-Steilwänden. Hier kann der Riesling auf den verschiedenen Schieferböden voll ausreifen. Die Namen der Spitzengewächse lassen auf ihre Herkunft der unterschiedlichen Bodenverhältnisse schließen: Die Bezeichnungen Blaufüßer Lay, Laubach und Roth Lay deuten auch auf die verschiedenen Schieferformationen hin. Sowohl mit trockenen als auch edelsüßen Gewächse hat der Moselwinzers internationales Renommée erlangt. Aus den Spitzenlagen Röttgen und Uhlen kommt seit Jahren Weine von bemerkenswerter Güte. 

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