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2003er Schieferterrassen Riesling Auslese

Erzeuger: 01/01/1967
Region: Mosel (Saar, Ruwer)
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 7,0 %Vol.
Gault Millau: 93 Punkte
User Bewertung: 92 Punkte
Riesling.de: 92 Punkte
92
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Typische Schieferterrassen-Nase: intensive Mineralik, feine Kräuterwürze, Weinbergspfirsich, Quitte, Kandis, sehr vielschichtig und üppig. Fein und saftig im Mund, zarter, kräuteriger Schmelz, fast weich, recht betonte Süße, die die tiefe Mineralik noch überdeckt, feines Säurespiel. Sehr langer nachhaltiger Abgang, feinwürzige-süßes Spiel im Nachhall. Äußerst lang. Muß unbedingt noch reifen. Potenzial: 94+ Punkte.
jk/riesling.de // 28.07.2005 // 92 Punkte //

User Bewertung

Vollmundiger, von seiner exotischen, cremigen Fruchtfülle geprägter Riesling. Vollreifes Bukett von Ananas und anderen exotischen Früchten sowie Trockenobst, verdeckte Schiefernote, Schwefel; am Gaumen üppig und intensiv fruchtig, aber wohl organisiert und von schöner Länge getragen; feine, gleichwohl milde Säure, mineralische Würze, schöne, intensive Fruchtsüße; weiches, cremiges Mundgefühl, harmonische Textur; Fruchtsalat, Vanillecreme; bleibt bei aller Opulenz und Intensität leicht. Im anhaltenden Finish Schiefer- und Apfelnoten. Potenzial bis 2020, möglicherweise auch länger.

arthur landwein // 30.11.2004 // 88 Punkte


Weingut

01/01/1967

Das Foto zeigt Cornelia und Reinhard Heymann-Löwenstein, Inhaber des gleichnamingen Weinguts in Winningen an der Mosel.

Cornelia und Reinhard Heymann-Löwenstein gründeten das gleichnamige Weingut im Jahr 1980.
© S. Horch

Riesling und Terroir sind für Heymann-Löwenstein untrennbar miteinander verbunden. Die filigranen und finessenreichen Mosel-Rieslinge seien nur durch den Anbau in einer klimatischen Grenzregion möglich. Wie Schwalbennester kleben die Terrassenweinberge an den Fluss-Steilwänden. Hier kann der Riesling auf den verschiedenen Schieferböden voll ausreifen. Die Namen der Spitzengewächse lassen auf ihre Herkunft der unterschiedlichen Bodenverhältnisse schließen: Die Bezeichnungen Blaufüßer Lay, Laubach und Roth Lay deuten auch auf die verschiedenen Schieferformationen hin. Sowohl mit trockenen als auch edelsüßen Gewächse hat der Moselwinzers internationales Renommée erlangt. Aus den Spitzenlagen Röttgen und Uhlen kommt seit Jahren Weine von bemerkenswerter Güte. 

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