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2002er Hochheimer Hölle Riesling Auslese Goldkapsel trocken

Erzeuger: Weingut Franz Künstler
Region: Rheingau
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 13 %Vol.
Gault Millau: 91 Punkte
User Bewertung: 92 Punkte
Riesling.de: 92 Punkte
92
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Seit der letzten Probe vor 4 Jahren kaum verändert: Sehr eindringliche, immer noch frische, zeitlose Zitrus-Nase, viel Extrakt, dabei hochelegant, gelbe Früchte, gelbe Blüten. Im Mund dichtes, mineralisches Extrakt, Zitrusfrüchte, Kandis, viel Grapefruit, präsentes Säurespiel, sehr guter Abgang, pikantes, konzentriert-zitroniges Säurespiel, schmelzig-endloser, animierender Nachhall.

jk/riesling.de // 20.12.2016 // 0,75 l // 92 Punkte //

Sehr eindringliche, goldige Nase, viel Extrakt, dabei hochelegant, gelbe Früchte Zitrus, üppig, etwas Akazienhonig, Blüten. Im Mund dichtes, konzentriertes Extrakt, weich, Zitrusfrüchte Kandis, Grapefruit, sehr exotisch, sehr guter Abgang, viel Druck und Dichte hochkomplexer Wein, pikantes, konzentriert-zitroniges Säurespiel, sehr guter Abgang, endlos animierender Nachhall.

jk/riesling.de // 05.11.2012 // 0,75 l // 92 Punkte //

weiche, warme, von Extrakten geprägte Nase, erinnert an Schieferton, kandierte Zitrusaromen, ungeheuer kompakte Säure, ohne aufdringlich zu sein, cremig-ölig, einzigartiger Charakter, sehr dicht und konzentriert, herausfordernder, nachhaltiger Abgang, einer der größten trocken Rheingauer, die wir kennen ...

jk/riesling.de // 30.01.2004 // 0,75 l // 93 Punkte //

User Bewertung

Das ist Riesling, besser gehts fast nicht mehr. große Fülle, komplex, Terroir merkbar, toll.

vitis // 15.03.2004 // 96 Punkte


Weingut
Lage

Hochheimer Hölle

Die Abbildung zeigt den Ort hochheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009.

Hochheim mit seinen ersten Lagen.
© Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

Diese 36 Hektar große Südlage war bis ins 13. Jahrhundert im Besitz des Kölner Domkapitels, das 1273 Hochheim mit „Land und Leuten“ an das Mainzer Domkapitel verkaufte. Die Rebhänge der Hochheimer Hölle ziehen westlich der Hochheimer Altstadt mit 15 % Steigung auf den Main zu.

Der Name ist germanischen Ursprungs und bedeutet Abhang (vgl. engl. Hill). Das Kleinklima in der Hochheimer Hölle wird bestimmt vom Taunusgebirge, das vor Wind und Regen schützt, sowie von der Nähe zum Main, der zum Temperaturausgleich beiträgt. Die Bodenstruktur ist überwiegend aus tertiären Sedimenten gebildet und geprägt von Lößlehm, der mit Mergeln durchsetzt ist. Die Lage weist zum Teil Quellhorizonte auf. Diese entstehen, wenn Schiebewasser zu Tage tritt, das im Untergrund vom Taunus in Richtung Rhein fließt und eine Quelle entstehen lässt. So findet sich z.B. eine gefasste Quelle im Königin-Viktoria-Berg, der früher ein Teil der Hochheimer Hölle war.

VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

Lageninformation mit freundlicher Unterstützung von www.weinlagen-info.de

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