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2002er Hatzenporter Kirchberg Riesling Erste Lage trocken

Erzeuger: 01/01/1967
Region: Mosel (Saar, Ruwer)
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 13 %Vol.
Gault Millau: 85 Punkte
Riesling.de: 88 Punkte
Preis: 15,50 €
88
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

In der Nase zunächst noch Hefenoten, dann kommt die Frucht immer mehr und klarer durch. Aromen von Citrus, Aprikose und ein bisschen Bittermandel und viel Schmelz. Der Nachhall ist sehr mineralisch (fast als beisse man auf Schiefer), würzig und salzig. Während des Genusses ändern sich die Aromen ständig, werden immer klarer und verheissen viel Potenzial. Den Wein vielleicht ein paar Stunden vor Genuss öffnen.
ae/riesling.de // 03.12.2003 // 0,75 l // 88 Punkte //
helles grün-gelb, noch hefig-frische Nase mit verdeckter Frucht, dichte Kräuteraromen, voller, kräftiger, mineralisch-salziger Körper, wieder die opulente Würze, des roten Schiefers, sehr dicht, kräftiger, muskulöser Abgang, aber insgesamt noch verschlossen, das Potenzial lässt sich bloss erahnen ...
jk/riesling.de // 02.12.2003 // 0,75 l // 88 Punkte //

User Bewertung

Neben der ausgeprägten Frucht und Salz, Röstaromen und Majoran. Der Wein ist dicht und läßt sich wirklich im Mund rollen, sehr mineralisch.

vinard // 28.04.2004 // 88 Punkte


Die Optik: ein helles, klares Gelb mit leichtem Grün. Der geschmackliche Eindruck: ein leichter, feiner stechender Geruch in der Nase. Anklang von Citrus und Aprikose. Nachfolgend eine leichte mineralische Note. Insgesamt noch etwas verschlossen und noch nicht endgültig ausgereift.

cw // 04.12.2003 // 85 Punkte


Goldgelb, in der Nase zunächst leichte Schwefel und Hefearomen die langsam verfliegen, danach fruchtige Noten. Geschmacklich stehen zunächst volle Fruchtaromen im Vordergrund, gefolgt von einem mineralisch/salzigen Nachklang.

// 03.12.2003 // 86 Punkte


Mittlere Gelbtöne, in der Nase leicht stechend und prickelnd. Man nimmt leichte Hefe-Noten mit metallische Zügen wahr. Im Geschmack anfangs leicht salzig, später intensivieren sich die fruchtigen Züge.

krevert // 03.12.2003 // 85 Punkte


Weingut

01/01/1967

Das Foto zeigt Cornelia und Reinhard Heymann-Löwenstein, Inhaber des gleichnamingen Weinguts in Winningen an der Mosel.

Cornelia und Reinhard Heymann-Löwenstein gründeten das gleichnamige Weingut im Jahr 1980.
© S. Horch

Riesling und Terroir sind für Heymann-Löwenstein untrennbar miteinander verbunden. Die filigranen und finessenreichen Mosel-Rieslinge seien nur durch den Anbau in einer klimatischen Grenzregion möglich. Wie Schwalbennester kleben die Terrassenweinberge an den Fluss-Steilwänden. Hier kann der Riesling auf den verschiedenen Schieferböden voll ausreifen. Die Namen der Spitzengewächse lassen auf ihre Herkunft der unterschiedlichen Bodenverhältnisse schließen: Die Bezeichnungen Blaufüßer Lay, Laubach und Roth Lay deuten auch auf die verschiedenen Schieferformationen hin. Sowohl mit trockenen als auch edelsüßen Gewächse hat der Moselwinzers internationales Renommée erlangt. Aus den Spitzenlagen Röttgen und Uhlen kommt seit Jahren Weine von bemerkenswerter Güte. 

Lage

Hatzenporter Kirchberg

Das Foto zeigt die Weinberglage Hatzenporter Kirchberg.

Blick auf die Lage Hatzenporter Kirchberg.
© Weingut Heymann-Löwenstein

Der „Atlas der deutschen Weine“, zuletzt erschienen im Jahr 1995, nimmt von Hatzenport keine Notiz. Anders der „Dehio“, das Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Gerühmt wird die schmucke, spätgotische Pfarrkirche St. Johannes „in herrlicher Lage über der Mosel, an den steilen Berghang gelehnt“. Rühmenswert ist auch der Wein, der in jener Lage, dem steilen Berghang, wächst. Hier ist der schräg anstehende rote Schiefer von Tonschichten durchzogen, hier sind die Rebhänge geradewegs nach Süden ausgerichtet, hier wächst Riesling, reizvoll-anmutig wie die Kirche, die der Lage den Namen gab: „Kirchberg“.

VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

Lageninformation mit freundlicher Unterstützung von www.weinlagen-info.de

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