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Weingut Pflüger

Seit 1990 betreiben Bernd und Hans Pflüger ökologischen Weinanbau. Das Weingut ist Mitglied bei Ecovin. Insgesamt werden 17 ha (davon 14 ha Ertragsfläche) bewirtschaftet. Zu den besten Lagen zählen unter anderem der Ungsteiner Herrenberg, Dürkheimer Michelsberg, Spielberg und Hochbenn.

  • Dürkheimer Michelsberg

    Die Abbildung zeigt den Ort bad dürkheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Michelsberg in Bad Dürkheim liegt auf einer Höhe von ca. 150 m über dem Meeresspiegel und ist lediglich 4,8 ha groß.

    Die ehemalige Gletscherinsel östlich von Bad Dürkheim ist nach Süden geneigt. Die Weinberge sind in Terrassen angelegt, die nie flurbereinigt wurden. So ist dieser frostgeschützte, luftige Südhang von Sandsteinmauern umgeben, die zusätzlich zur optimalen Sonneneinstrahlung nochmals Wärme speichern und in der Nacht abgeben.

    Den Namen erhielt die Lage von der Wallfahrtskapelle St. Michael, die bis zum Jahre 1601 dort stand. Der Boden ist geprägt von kräftigem Kalk-Mergel, so daß die Weine aus dem Michelsberg sich durch ihre Mineralität und Würze auszeichnen und sehr lagerfähig sind.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Dürkheimer Spielberg

    Das Foto zeigt die Weinbergslage Dürkheimer Spielberg. © Weingut Karl Schaefer

    Die Römer errichteten hier einen „specula“ genannten Beobachtungsposten, woraus bals „speculum“ (Spiegel) wurde.

    Über Jahrhunderte entwickelte sich der Name „Spiegelberg“ zum „Spielberg“. Auf dem massiven Muschelkalk dieser Lage gedeihen opulente Rieslinge.

    Quelle: Weingut Karl Schaefer

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  • Ungsteiner Herrenberg

    Das Foto zeigt Winzer Johann Fitz in der Weinbergslage Ungsteiner Herrenberg. © Weingut Fitz-Ritter

    Der Name Herrenberg ist zurückzuführen auf die „Herren“ der Region, die Grafen von Leiningen. Er zählt zu den berühmtesten Lagen der Mittelhaardt. Seine besondere klimatische Stellung beruht auf der Südost - Ausrichtung der Weinberge. Der Herrenberg befindet sich an den vor Kälteeinflüssen geschützten Hängen eines zum Pfälzer Wald parallel verlaufenden Hügels. Die Lage gliedert sich in verschiedene Bereiche:

    HERRENBERG „MARDELSKOPF“
    Eine der interessantesten Parzellen im Herrenberg ist der „Mardelskopf“. Diese ökologische Nische wird geschützt durch Sandsteinmauern und Hecken, welche zu einem sehr günstigen Kleinklima beitragen. Im Gegensatz zum sonst an der Mittelhaardt vorherrschenden Buntsandstein besteht der Boden des Herrenbergs aus Lößlehm mit hohem Kalksteingehalt.

    HERRENBERG „VOGELSANG“
    Die interessanteste Parzelle im Herrenberg für Burgundersorten ist der „Vogelsang“. Diese ökologische Nische hat Ihren Namen durch das Vorkommen bedrohter Vogelarten wie dem Kuckuck und der Zaunammer. Im Gegensatz zum sonst an der Mittelhaardt vorherrschenden Buntsan dstein besteht der Boden des Herrenberg aus Kalkstein mit einer Löß - Lehm - Auflage. Dies macht die Weine aus einer solchen Lage unverwechselbar: mineralische Frische, charmantes Fruchtspiel und ein charaktervoller Körper sorgen für besondere Langlebigkeit der Weine. Der tiefgründige Lehmboden ist zudem ein idealer Standort für Burgundersorten.

    HERRENBERG „KANZEL“
    Der höchstgelegene Weinberg innerhalb der Lage Ungsteiner Herrenberg ist die „Kanzel“. Auf bis zu 4 m hohen, alten Weinbergsmauern ragt diese Kleinlage sehr exponiert über die Landschaft. Seit Jahrhunderten reifen hier Riesling Trauben von höchster Qualität. Im Gegensatz zum sonst vorherrschenden Buntsandstein, besteht der Boden des Herrenberges aus Lößlehm mit hohem Kalksteingehalt. Dies macht die Weine aus der „Kanzel“ unverwechselbar; mineralische Frische, charmantes Fruchtspiel und ein kräftiger Körper sorgen für besondere Langlebigkeit der Weine.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

     

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Von dem Alterungspotenzial der pflügerschen Rieslinge konnten wir uns bei der Verkostung des 1993er Riesling Kabinetts aus der Lage Forster Bischofsgarten überzeugen, der zur Zeit „top in Form“ ist.

Jahrgangsbeschreibung

Von dem Alterungspotenzial der pflügerschen Rieslinge konnten wir uns bei der Verkostung des 1993er Riesling Kabinetts aus der Lage Forster Bischofsgarten überzeugen, der zur Zeit „top in Form“ ist.

Jahrgangsbeschreibung

Von dem Alterungspotenzial der pflügerschen Rieslinge konnten wir uns bei der Verkostung des 1993er Riesling Kabinetts aus der Lage Forster Bischofsgarten überzeugen, der zur Zeit „top in Form“ ist.

Jahrgangsbeschreibung

Von dem Alterungspotenzial der pflügerschen Rieslinge konnten wir uns bei der Verkostung des 1993er Riesling Kabinetts aus der Lage Forster Bischofsgarten überzeugen, der zur Zeit „top in Form“ ist.

Jahrgangsbeschreibung

Von dem Alterungspotenzial der pflügerschen Rieslinge konnten wir uns bei der Verkostung des 1993er Riesling Kabinetts aus der Lage Forster Bischofsgarten überzeugen, der zur Zeit „top in Form“ ist.

Jahrgangsbeschreibung

Von dem Alterungspotenzial der pflügerschen Rieslinge konnten wir uns bei der Verkostung des 1993er Riesling Kabinetts aus der Lage Forster Bischofsgarten überzeugen, der zur Zeit „top in Form“ ist.

Jahrgangsbeschreibung

Punkte
2004er Ungsteiner Herrenberg Riesling Kabinett trocken
Weingut Pflüger | Pfalz
  • liegen lassen
  • schon trinkbar
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  • austrinken
  • vorbei
Punkte
2003er Dürkheimer Spielberg Riesling Eiswein 88
Weingut Pflüger | Pfalz

Sehr dichte reife Nase, exotisch, Botrytis, nussige Noten. Im Mund sehr präsent und frisch, dann erst deutliche Süße, Trockenobst, wieder nussige Noten, sehr rosinig, gut eingebundene Säure, guter Abgang mit würzig süßem Nachhall. Kann noch reifen.

riesling.de // 14.06.2005
2003er Ungsteiner Honigsäckel Riesling Kabinett 85
Weingut Pflüger | Pfalz
2003er Dürkheimer Hochbenn Riesling Kabinett trocken 82
Weingut Pflüger | Pfalz

Präsente mineralische Steinobstnase, etwas Zitrus. Im Mund klare, kräftige Struktur, herbe Kräuterwürze, etwas Pfirsich, guter Abgang. Gute Balance.

riesling.de // 14.06.2005
2003er Ungsteiner Herrenberg Riesling Kabinett trocken 82
Weingut Pflüger | Pfalz

Präsente, würzige Steinobstnase, weiße Blüten, dezente Mineralik. Animierend-herber Körper, klare Steinobstnoten, etwas Johannisbeere und Rhabarber, präsente Säure, dezente Kräuterwürze. Guter Abgang mit herb-würzigem Nachhall.

riesling.de // 14.06.2005
2003er Dürkheimer Michelsberg Riesling Selection trocken 82
Weingut Pflüger | Pfalz

Präsente, würzig-reife Fruchtnase (Apfel) mit dezenten Kräuternoten. Saftig und stoffig, Steinobst, etwas Zitrus mit animierende Säure, herbe Kräuternoten, wahrnehmbarer Alkohol. Ordentlicher Abgang mit würzige-herbem Nachhall.

riesling.de // 14.06.2005
2003er Forster Bischofsgarten Riesling Kabinett 82
Weingut Pflüger | Pfalz

Zarte Mineralik in der Nase, Steinobst, filigrane, reife Frucht. Im Mund reife Apfel-Pfirsichfrucht, mit kräftiger Säure, animierender Abgang mit kräuterig-herbem Nachhall.

riesling.de // 14.06.2005
2003er Dürkheimer Spielberg Riesling Kabinett 78
Weingut Pflüger | Pfalz

Reife Nase, Äpfel, Birne, etwas Mirabelle, dezente Kräuterwürze. Im Mund Steinobst, defensiver Mittelbau, dann kräftig im Abgang, herbe Kräuternoten im Nachhall.

riesling.de // 14.06.2005
2003er Ungsteiner Herrenberg Scheurebe Spätlese
Weingut Pflüger | Pfalz
2003er Dürkheimer Hochmess Riesling Auslese
Weingut Pflüger | Pfalz
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Punkte
2002er Ungsteiner Herrenberg Riesling Spätlese 91
Weingut Pflüger | Pfalz
2002er Riesling Kabinett 89
Weingut Pflüger |
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Punkte
2001er Dürkheimer Michelsberg Riesling Selection trocken 84
Weingut Pflüger | Pfalz
2001er Dürkheimer Hochbenn Riesling Kabinett trocken 82
Weingut Pflüger | Pfalz
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Punkte
1999er Charisma Trockenbeerenauslese Barrique 91
Weingut Pflüger |
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Punkte
1993er Forster Bischofsgarten Riesling Kabinett halbtrocken 83
Weingut Pflüger | Pfalz

Zartreifes Goldgelb. In der Nase präsente Kräuterwürze, Räuchernoten, dahinter etwas Marille, Steinquendel und Maiglöckchen, fortgeschrittene Reife. Im Mund saftig-pikant, Kräuter, fast an Lakritze erinnernd, reife Gerbstoffnoten mit zartbitterer Mineralik, verhalten-herb im Abgang. Immer noch sehr präsent, sollte aber getrunken werden.

riesling.de // 14.06.2005
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