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Weingut Max Müller I

Das Familienweingut in Volkach bewirtschaftet 15 Hektar rund um Volkach – dabei sind auch Parzellen in den Spitzenlagen Volkacher Ratsherr und Sommeracher Katzenkopf.

  • Volkacher Karthäuser

    Die Abbildung zeigt den Ort volkach mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Volkacher Karthäuser geht zurück auf das nur einen Steinwurf vom Weinberg entfernt liegende Karthäuserkloster, das im Jahre 1409 von Ritter Erkinger von Seinsheim gestiftet wurde.

    Die Lage ist ein leicht sichelförmiger, windgeschützter Weinberg mit Lehmböden, in denen sich Schwemmsande des Mains mit Muschelkalk und Lettenkeuper mischen. Die Böden besitzen ein sehr gutes Wasserspeichervermögen und eine sehr gute Wärmespeicherung als Grundlage eines warmen Kleinklimas. Daher bietet dieser Standort besonders günstige Voraussetzungen für die Burgunderrebe. Die Weine besitzen eine ausladende Duftaromatik, weiche Säure und dichten Körper. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Escherndorfer Lump

    Das Foto zeigt die Lage Escherndorfer Lump. © Weingut Horst Sauer

    Den Lump prägt ein individuelles Kleinklima, das den Weinbau in dieser Lage seit mehr als tausend Jahren bestimmt. 

    Im weiten Bogen umschließt der Bergrücken den Weinort Escherndorf und öffnet sich nach Süden. Diese außergewöhnliche Lage schützt die Reben im Winter vor kalten Nord- und Ostwinden und fängt im Sommer und Herbst die Sonnenstrahlen wie ein Hohlspiegel ein. 1797 schreibt der ansässige Pfarrer Andreas Friedrich über die Lage: "Der Boden des oberen Muschelkalkes, die Hangneigung und die Sonneneinstrahlung haben sich hier zu einer einmaligen Komposition zusammengefunden: zu einem glühenden Kessel von ungekühlten Sonnenstrahlen." Der Muschelkalk und die Lettenkeupereinlagen bringen Weine mit unverwechselbarer rauchiger, konzentrierter Frucht und bekömmlicher Säure sowie hoher Lebensdauer hervor.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Volkacher Ratsherr

    Die Abbildung zeigt den Ort volkach mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Die Lage Volkacher Ratsherr liegt auf 200 m über NN und ist mit einer Hangneigung von 45% nach Süden exponiert. In einem sehr schmalen Tal in direkter Nähe zum Flussufer gelegen, ist das Kleinklima dort sehr geschützt und warm.

    Da die Wolken oftmals im Westen vom Spessart gebremst werden, ist die Niederschlagsmenge hier sehr gering. Der skelettreiche Boden besteht aus Muschelkalk mit einer sandigen Lehmauflage. Als im Schwedenkrieg Volkach von den Schweden eingenommen werden sollte, lagerten diese an der Stelle, an der sich heute die Weinlage befindet. Sie teilten dem Ratsherren des Stadtrates mit, dass Volkach gerettet werden könne, wenn einer der hohen Herren mit dem Schwedenführer um die Wette trinken und anschließend noch dessen Gespielin beglücken könne. Die Ratsherren suchten im Wirtshaus „Zur Schwane” nach dem trinkfestesten Bürger, zogen ihm die Ratsherren Tracht über und er erledigte das Geforderte zur vollsten Zufriedenheit. Von nun an nannten die Volkacher ihren Berg „Ratsherr”. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Der Riesling macht einen Gesamtanteil an der Produktion von 12% aus und wird wie die anderen Weißweine im Edelstahl ausgebaut und dabei recht lange auf der Feinhefe gelagert. Nachdem wir mit dem von uns verkosteten, ordentlichen 2003er Jahrgang die Weingutsleistung auf R (empfehlenswert) einstufen konnten, hörten wir lange Zeit nichts mehr aus Volkach. Mit den 2008er Rieslingen meldet sich Max Müller I mit gesteigerter Leistung zurück: ganz besonders mögen wir dabei die trockene Riesling-Spätlese vom Sommeracher Katzenkopf. Im nächsten Jahr kann es so sicher eine Bewertungsstufe aufwärts gehen.

Jahrgangsbeschreibung

Der Riesling macht einen Gesamtanteil an der Produktion von 12% aus und wird wie die anderen Weißweine im Edelstahl ausgebaut und dabei recht lange auf der Feinhefe gelagert. Nachdem wir mit dem von uns verkosteten, ordentlichen 2003er Jahrgang die Weingutsleistung auf R (empfehlenswert) einstufen konnten, hörten wir lange Zeit nichts mehr aus Volkach. Mit den 2008er Rieslingen meldet sich Max Müller I mit gesteigerter Leistung zurück: ganz besonders mögen wir dabei die trockene Riesling-Spätlese vom Sommeracher Katzenkopf. Im nächsten Jahr kann es so sicher eine Bewertungsstufe aufwärts gehen.

Jahrgangsbeschreibung

Der Riesling macht einen Gesamtanteil an der Produktion von 12% aus und wird wie die anderen Weißweine im Edelstahl ausgebaut und dabei recht lange auf der Feinhefe gelagert. Nachdem wir mit dem von uns verkosteten, ordentlichen 2003er Jahrgang die Weingutsleistung auf R (empfehlenswert) einstufen konnten, hörten wir lange Zeit nichts mehr aus Volkach. Mit den 2008er Rieslingen meldet sich Max Müller I mit gesteigerter Leistung zurück: ganz besonders mögen wir dabei die trockene Riesling-Spätlese vom Sommeracher Katzenkopf. Im nächsten Jahr kann es so sicher eine Bewertungsstufe aufwärts gehen.

Jahrgangsbeschreibung

Der Riesling macht einen Gesamtanteil an der Produktion von 12% aus und wird wie die anderen Weißweine im Edelstahl ausgebaut und dabei recht lange auf der Feinhefe gelagert. Nachdem wir mit dem von uns verkosteten, ordentlichen 2003er Jahrgang die Weingutsleistung auf R (empfehlenswert) einstufen konnten, hörten wir lange Zeit nichts mehr aus Volkach. Mit den 2008er Rieslingen meldet sich Max Müller I mit gesteigerter Leistung zurück: ganz besonders mögen wir dabei die trockene Riesling-Spätlese vom Sommeracher Katzenkopf. Im nächsten Jahr kann es so sicher eine Bewertungsstufe aufwärts gehen.

Punkte
2017er Escherndorfer Lump R Riesling Grosse Lage trocken 87
Weingut Max Müller I | Franken
  • liegen lassen
  • schon trinkbar
  • trinken
  • austrinken
  • vorbei
Punkte
2008er Sommerarcher Katzenkopf Riesling Spätlese trocken 87
Weingut Max Müller I | Franken

Würzig-frische Apfel-Pfirsichfrucht, Birne, Zitrus. Im Mund dezente, süße Frucht, dann herbwürzige, schmelzige Mineralik, animierendes Säurespiel, guter Abgang, mineralisch-herber Nachhall mit leicht süßlicher Würze, im Finish.

jk/riesling.de // 06.04.2010
2008er Volkacher Karthäuser Riesling Spätlese 86
Weingut Max Müller I | Franken

Würzig-erdige Pfirsichnase, Birne. Im Mund dann kräuterige Würze, Steinobst, präsentes Säurespiel, saftig und direkt, guter Abgang, süffig.

jk/riesling.de // 06.04.2010
2008er Escherndorfer Lump Riesling Spätlese trocken 85
Weingut Max Müller I | Franken

Saftig-würzige Nase, reife Aprikose, Pfirsich, Zitronen, Süßholz, kerniger Schmelz. Im Mund Kernobst, dann betontes Säurespiel, herbe Würze, sehr frisch, noch unentwickelt, etwas Gerbstoff, zupackende, nicht ganz ausbalancierte Art, guter Abgang, pikant-würziger Nachhall.

jk/riesling.de // 06.04.2010
2008er Sommerarcher Katzenkopf Riesling Kabinett trocken 84
Weingut Max Müller I | Franken

Frische, duftige Pfirsichnase, leicht süßlich, sehr klar. Im Mund schlanke, klare Frucht, wieder Steinobst, animierender Schmelz, zart und unkompliziert, guter Abgang, stimmig und süffig.

jk/riesling.de // 06.04.2010
  • liegen lassen
  • schon trinkbar
  • trinken
  • austrinken
  • vorbei
Punkte
2003er Sommerarcher Katzenkopf Riesling Spätlese 86
Weingut Max Müller I | Franken

Nase: Sehr präsente Rieslingfrucht, Pfirsich, etwas Cassis, schöne Mineralik Geschmack: Geradlinig mit prägnanter, aber gut eingebundener Säure, sehr frisch und saftig, schönes Spiel, etwas Gerbstoffe, ansonsten klare Pfirsich-Zitrus-Frucht. Abgang: gute Länge

ae/riesling.de // 13.02.2005
2003er Sommerarcher Katzenkopf Riesling Spätlese trocken 85
Weingut Max Müller I | Franken

Nase: Klar und mineralisch, Pfirsich und Zitrus. Geschmack: Sehr klar, schöne, gut eingebundene Säure, präsente Frucht (wieder Pfirsich). Abgang: Gute Länge, schöner Nachhall.

ae/riesling.de // 13.02.2005
2003er Volkacher Ratsherr Silvaner Spätlese trocken 84
Weingut Max Müller I | Franken

Nase: Duftig frische eindringliche Silvanernase mit Zitrusaromen und Heu. Geschmack: Wieder eindringliche Fruchtaromen, Steinobstaromen am Gaumen, mineralisch. Abgang: leicht alkoholische Abgang aber lang anhaltend, Steinobstaromen schwerpunktmäßig helle Knorpelkirschen

ae/riesling.de // 13.02.2005
2003er Sommerarcher Katzenkopf Riesling Kabinett trocken 80
Weingut Max Müller I | Franken
2003er Volkacher Ratsherr Silvaner Kabinett trocken 79
Weingut Max Müller I | Franken

Verhaltene Kräuternase mit leicht grünen Noten. Im Mund eher rustikal, saftiger Schmelz, etwas Gerbstoffe, Birne, wieder Kräuter. Eher Knapper Abgang.

jk/riesling.de // 10.02.2005
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