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  1. Riesling.de Punkte: 1.5

01/01/1967

  • Inhaber: aYlNlfdX
  • Kellermeister: 01/01/1967
  • 01/01/1967

Das Weingut Georg Mosbacher in Forst wird von zwei Generationen geführt. Gemeinsam bringen Richard Mosbacher, Tochter Sabine Mosbacher-Düringer und Jürgen Düringer ihre Ideen und Erfahrungen ein. Der Schwerpunkt des Weinguts sind Rieslingweine, die in den Spitzenlagen von Forst gedeihen. Foto: Weingut Mosbacher

  • Deidesheimer Kieselberg

    Die Abbildung zeigt den Ort Deidersheim mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus der Lagenkarte Pfalz | Mittelhaardt. Kartografie: „Weinatlas Deutschland“, erschienen im HALLWAG Verlag mit freundlicher Genehmigung der GRÄFE und UNZER VERLAG GmbH, München. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Der Kieselberg liegt auf einem flachen Hochplateau oberhalb von Deidesheim auf einer Höhe von 150 bis 160 m über NN. Durch diese bevorzugte Exposition strahlt die Sonne hier den ganzen Tag ein.

    Der 15,5 ha große Weinberg erhielt 1828 nach bayerischer Boden-klassifikation eine Spitzenposition in der Pfalz. Die Bodenstruktur im Kieselberg wechselt sehr stark. Man findet den typischen Buntsandsteinverwitterungsboden der Mittelhaardt, aber auch lehmigen Sand und Geröll vor. So leitet sich auch der Lagenname von Kiesel als grobkörnigem, steinigem Sand ab. Der leicht erwärmbare steinige Boden und die Exposition der Lage führen zu hochreifen Trauben. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Musenhang

    Eine Herleitung des Lagennamens von „musehelde“ (Mäushöhle in Deidesheim) wird vermutet.

    Im Schutz des Haardtgebirges, entsteht im Musenhang ein spezielles Kleinklima, das eine lange Reifephase bei geringer Fäulnisneigung ermöglicht. Die Trauben erhalten lange ihre goldgelbe Farbe. Die Böden sind aus Kalkgeröll und lehmigem Sand, wasserreich und bringen gute Säurewerte.

    Quelle: Eugen Spindler – Weingut Lindenhof

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  • Forster Pechstein

    Das Bild zeigt die Lage Forster Pechstein. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Nach Südosten ausgerichtet und zum Waldrand hin ansteigend, hat die hohe Einstrahlung der Sonne zur Folge, dass der Boden stark erwärmt wird und dadurch die Trauben zur einer hohen Reife gelangen.

    Der Pechstein, dessen Name sich von dem hohen Basaltanteil (schwarzes Gestein) der Böden ableitet, liegt auf einer Höhe von 120 bis 160 m über dem Meeresspiegel und weist eine geringe Hangneigung auf. Ein ehemaliger Vulkan, der Pechsteinkopf, oberhalb von Forst, verteilte vor Urzeiten große Mengen von vulkanischem Gestein. Im Untergrund der Lage Pechstein befinden sich daher mehrere Basaltadern, während lose Basaltsteine sich auch an der Bodenoberfläche befinden. Weiterhin findet man im Pechstein roten Buntsandsteinverwitterungs- und sandigen Lehmboden, der stellenweise mit Sandsteingeröll und Tonanteilen versetzt ist. Der Anteil an Ton und Lehm im Pechstein hat eine hohe Wasserspeicherkapazität der Böden zur Folge, durch welche die Mineralien des Gesteins hervorragend erschlossen werden. So sind Kraft, Mineralität und Eleganz die tragenden Säulen der Weine aus dem Pechstein.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Ungeheuer

    Das Foto zeigt die Weinberglage Forster Ungeheuer bei Forst in der Pfalz. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Die berühmte Lage Ungeheuer ist mit einer Größe von 29 ha im Herzen der Mittelhaardt, am Fuße des Haardtgebirges gelegen.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 wurde die Lage als Spitzenlage ausgezeichnet. Das Ungeheuer liegt auf einer Höhe von 130 bis 170 m über dem Meeresspiegel. Die leichte Hangneigung nach Südosten bewirkt eine optimale Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die typische Buntsandsteinverwitterung mit dichteren Ton- und Sandschichten, die hier mit Kalkgeröll versetzt sind, sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und einen guten Aufschluss der Mineralien, die dann von der Rebe aufgenommen werden können. Dies verleiht den Weinen aus dem Ungeheuer ihre große Lagerfähigkeit. Bereits Fürst Bismarck meinte, dieser Wein “schmecke ihm ungeheuer".

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Jesuitengarten

    Das Bild zeit einen Stein mit der Aufschrift Jesuitengarten. © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Der Jesuitengarten, gelegen im Herzen der Mittelhaardt am Fuße des Haardtgebirges, hat eine Größe von lediglich 6 ha.

    Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 ist der Jesuitengarten, nach dem Kirchenstück, die zweithöchst bewertete Weinbergslage der Pfalz. Auf einer Höhe von 120 bis 150 m über dem Meeresspiegel bewirkt die östliche Hangneigung im Jesuitengarten eine außergewöhnlich hohe Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Die dichten Ton- und Sandschichten sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und die Aufnahme von Mineralien. Die Weine aus dem Jesuitengarten zeichnen sich durch ihr außergewöhnliches Spiel von Frucht und Mineralität aus.

    VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Forster Freundstück

    Die Abbildung zeigt den Ort forst mit seinen Ersten Lagen. Ausschnitt aus dem Weinatlas Deutschland. Stand 2009. © Kartografie: Weinatlas Deutschland, HALLWAG Verlag

    Das Freundstück grenzt unmittelbar an die Ortsgemeinde und an die Spitzenlagen Kirchenstück und Ungeheuer.

    Die Klassifizierung auf der Grundlage des königlich bayrischen Grundsteuergesetzes von 1828 zählt das Freundstück in seiner Lagengüte zur Spitze des Pfalz. Die mit 3,53 ha kleinste der Forster Einzellagen ist ein flacher, teilweise leicht nach Süden geneigter Weinberg auf 120 bis 130 m über NN. Der Boden besteht aus Buntsandsteingeröll, stellenweise findet man Einlagerungen von Kalkgeröll. VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

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  • Deidesheimer Leinhöhle

    Das Foto zeigt die Lage Deidesheimer Leinhöhle © Eugen Spindler - Weingut Lindenhof

    Das alte Wort „Lin“ für Flachs und Leinen, was auf früheren Flachsanbau hinweist und „Halde“ für Höhle sind der Namensursprung für die Leinhöhle.

    Die 18 Hektar große Lage hat eine südliche Hangneigung, ist leicht erwärmbar und hat einen lehmigen Sandboden.

    Quelle: Eugen Spindler – Weingut Lindenhof

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Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

An die Spitze der örtlichen Weingüter hat sich Mosbacher in den letzten Jahren katapultiert. Mit 90% steht Riesling klar an erster Stelle. Angebaut wird möglichst naturnah mit reduziertem Anschnitt im Winter und Ausdünnen im Sommer. Ausgebaut werden die Rieslinge schließlich im Stahl. Nachdem in den letzten beiden Jahren keine Weine zur Verkostung eingereicht worden sind, und einzelne Weine, die wir von den Jahrgängen 2005 und 2006 verkosten konnten, unsere Erwartungen nicht erfüllten, müssen wir leider eine leichte Abwertung vornehmen. Wir hoffen, dass diese Tendenz mit dem Jahrgang 2007 nicht anhält.

Jahrgangsbeschreibung

An die Spitze der örtlichen Weingüter hat sich Mosbacher in den letzten Jahren katapultiert. Mit 90% steht Riesling klar an erster Stelle. Angebaut wird möglichst naturnah mit reduziertem Anschnitt im Winter und Ausdünnen im Sommer. Ausgebaut werden die Rieslinge schließlich im Stahl. Nachdem in den letzten beiden Jahren keine Weine zur Verkostung eingereicht worden sind, und einzelne Weine, die wir von den Jahrgängen 2005 und 2006 verkosten konnten, unsere Erwartungen nicht erfüllten, müssen wir leider eine leichte Abwertung vornehmen. Wir hoffen, dass diese Tendenz mit dem Jahrgang 2007 nicht anhält.

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Jahrgangsbeschreibung

Punkte
2018er Forster Freundstück Riesling Grosses Gewächs trocken 89
01/01/1967 | Pfalz
2018er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs trocken 88
01/01/1967 | Pfalz
2018er Riesling trocken 84
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2017er Riesling feinherb 86
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2016er Wachenheimer Riesling trocken 86
01/01/1967 | Pfalz
2016er Riesling trocken 84
01/01/1967 |
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Punkte
2011er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2011er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2011er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2007er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 90
01/01/1967 | Pfalz

Kurzbewertung im Rahmen von öffentlichen Verkostungen. Daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 14.06.2009
2007er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz

Kurzbewertung im Rahmen von öffentlichen Verkostungen. Daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 14.06.2009
2007er Forster Freundstück Riesling Grosses Gewächs 85
01/01/1967 | Pfalz

Kurzbewertung im Rahmen von öffentlichen Verkostungen. Daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 14.06.2009
2007er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz

20.11.08: Steinfruchtnase mit mineralischen Anklängen , am Gaumen tolle fast cremige mineralische Eleganz ,aber alles noch sehr verhalten.Flasche ist trotz ihrer Jugend süffig und sehr lecker. Der Wein hat noch viel Potenzial ***-****

fc1910 // 30.11.2008
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Punkte
2006er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 89
01/01/1967 | Pfalz

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
2006er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 90
01/01/1967 | Pfalz

Steinobst, mineralisch; wirkt deutlich aelter als ein 2006er, viel Stoff, Pfirsich, sehr gute laenge und guter Abgang.

simba // 10.01.2009
2006er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 87
01/01/1967 | Pfalz

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
2006er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 87
01/01/1967 | Pfalz

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
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Punkte
2005er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz

Kurzverkostung im Rahmen von Vergleichsproben, daher ohne detaillierte Beschreibung.

jk/riesling.de // 04.06.2008
2005er Forster Freundstück Riesling Grosses Gewächs 87
01/01/1967 | Pfalz

Reife Frucht, Mineral, leichter Pfirsichanklang; wieder viel reife Frucht, schmeckt deutlich gereifter als ein 2005er, wieder Kernobst, Mineral, schoener Abgang aber nicht ellen lang.

simba // 03.01.2009
2005er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 86
01/01/1967 | Pfalz

Vorläufige Bewertung. Verkostung auf verschiedenen VDP-Veranstaltungen. Daher ohne Beschreibung.

jk/riesling.de // 01.09.2007
2005er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs 85
01/01/1967 | Pfalz

Vorläufige Bewertung. Verkostung auf verschiedenen VDP-Veranstaltungen. Daher ohne Beschreibung.

jk/riesling.de // 01.09.2007
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Punkte
2004er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 89
01/01/1967 | Pfalz

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation. Detaillierte Bewertung erfolgt im Rahmen der Jahrgangsverkostungen.

jk/riesling.de // 16.09.2005
2004er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz

Kurzprobe auf der VDP-Präsentation. Detaillierte Bewertung erfolgt im Rahmen der Jahrgangsverkostungen.

jk/riesling.de // 16.09.2005
2004er Deidesheimer Mäushöhle Riesling Kabinett trocken 85
01/01/1967 | Pfalz

Sehr üppge, süße Nase von hochreifem Obst, exotisches ist auch dabei, Mango vor allem. Die Nase läßt einen süßen Wein erwarten. Am Gaumen dann auch füllig, rundlich, mit reifer Obstsüße, saftige Pfirsiche und Mango, genug Säure, lang.

gierling // 22.04.2005
2004er Forster Elster Riesling Kabinett trocken 84
01/01/1967 | Pfalz

Üppige, süße, warme Nase, rotes Obst, Pfirsiche, auch exotisch; am Gaumen barock mit einer feinen Mineralik dahinter, schrammt am fettigen vorbei, gute Säure, schön lang.

gierling // 22.04.2005
2004er Forster Elster Riesling Kabinett trocken 89
01/01/1967 | Pfalz

apricot und pfirsich, intensiv, am anfang kleiner hefestinker, danach wunderbare sommerblume, tolle säure, wenig zucker, körper trotzdem voll

joachim // 13.08.2005
2004er Forster Pechstein Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2004er Forster Freundstück Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2003er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz

Mittleres Gelb. Recht ausgeprägter Duft nach Zitrus und gelben Früchten. Voluminös, mit gut entwickelter Frucht und passender Säure. Trinken bis etwa 2008

erik // 24.07.2006
2003er Forster Pechstein Riesling Kabinett trocken
01/01/1967 | Pfalz

Sauerkraut in der Nase, Sauerkraut im Mund. Wahrscheinlich kurz nach dem Abfüllen aber auch 2003-Effekt. Ich hoffe nur, jemand macht die Gegenprobe und kann widersprechen!

gierling // 09.05.2004
2003er Forster Pechstein Riesling Kabinett trocken 85
01/01/1967 | Pfalz

Kristallklare, saubere vom terroirgeprägte Nase (Basalt-/ Feuerstein), dahinter animierende Frucht, insbesondere Grapefruit. Filigraner und nachhaltiger Körper mit angenehm kräuterig feinem Abgang. Insgesamt sehr schöne Struktur und schöner Schmelz.

jk/riesling.de // 17.05.2004
2003er Forster Stift Riesling Spätlese trocken 87
01/01/1967 | Pfalz

Vielschichtige Nase mit konzentrierter Fruchtaromatik. Vom Buntsandstein geprägt. Schöner, rassiger Körper mit dichter mineralischer Struktur. Sehr verspielt und komplex. Feiner nachhaltiger Abgang mit zarten Bittertönen.

jk/riesling.de // 17.05.2004
2003er Forster Musenhang Riesling Spätlese trocken 87
01/01/1967 | Pfalz

Kristallklare, feine Nase mit schönen Zitrusaromen, etwas weiße Johannisbeere, die vom Kalkboden geprägt ist. Am Gaumen wieder kristallklare Struktur mit schönen Zitrusnoten und feiner Mineralität. Etwas Litschi und exotische Frucht, der sonst sehr zart und angenehm ist und eine sehr schöne Länge hat.

jk/riesling.de // 17.05.2004
2003er Forster Pechstein Riesling Kabinett trocken 83
01/01/1967 | Pfalz

Endlich bin ich zu der Gegenprobe gekommen. Ja, der wein ist sehr gut, nicht gerade filigran, eher straff und mineralisch am Gaumen.

gierling // 08.10.2004
2003er Riesling Kabinett trocken
01/01/1967 | Pfalz
2003er Deidesheimer Herrgottsacker Riesling Kabinett trocken
01/01/1967 | Pfalz
2003er Deidesheimer Herrgottsacker Riesling Trockenbeerenauslese
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2002er Forster Musenhang Riesling Kabinett trocken 81
01/01/1967 | Pfalz

Üppige reife Frucht, erdig, Zitrus; im Mund dann doch grün, viel Körper, starke, breite Säure, mittlerer Abgang. Der Wein ist nicht so gut komponiert, irgendwie grob im Ganzen, die Einzelheiten aber gut. Vielleicht zum Essen besser oder noch liegen lassen.

gierling // 25.03.2004
2002er Forster Ungeheuer Riesling Trockenbeerenauslese 91
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Elster Riesling Spätlese 88
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Pechstein Riesling Spätlese trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Stift Riesling Spätlese trocken 86
01/01/1967 | Pfalz
2002er Deidesheimer Mäushöhle Riesling Kabinett trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2002er Deidesheimer Leinhöhle Riesling Spätlese trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2002er Riesling Kabinett trocken 84
01/01/1967 | Pfalz
2002er Riesling trocken 83
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Elster Riesling Kabinett trocken 82
01/01/1967 | Pfalz
2002er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 90
01/01/1967 | Pfalz

Sehr reife Nase mit tiefgründiger, erdiger Mineralik und dahinter feinen sehr reifen Noten von Zitrus, reifen Äpfeln (sowie Aprikose und Pfirsich). Am Gaumen animierende Struktur. Wieder sehr dicht und konzentriert mit schöner Fruchtaromatik und packender Mineralität. Der Wein hat einen feinen langanhaltenden und aromatischen Abgang und braucht immer noch Zeit.

jk/riesling.de // 17.05.2004
2002er Forster Freundstück Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
2002er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2001er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 94
01/01/1967 | Pfalz
2001er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 92
01/01/1967 | Pfalz
2001er Forster Stift Riesling Spätlese trocken 89
01/01/1967 | Pfalz
2001er Deidesheimer Herrgottsacker Riesling Spätlese halbtrocken 89
01/01/1967 | Pfalz

recht sattes Gelb mit goldenen Reflexen; vermittelt in der Nase bei mittlerer Intensität einen feinherb-mineralischen, dezent kräuterwürzigen und pfirsichfruchtigen Eindruck; der Geschmack gerät vollmundig, aber keineswegs üppig; zeigt erneut eine feinherbe, mit kräutrig-würzigen Anklängen verbundene Mineralik sowie eine an Pfirsich erinnernde Fruchtigkeit; besitzt dazu eine deutliche, zugleich lebhafte und geschliffene Säure, die mit der zurückhaltenden Süße ein sehr ausgewogenes Gefüge darstellt; klingt aromatisch-saftig und zartwürzig nach; läßt es dabei nicht an Kraft fehlen; ein durch und durch harmonischer Wein; mit Saft, Kraft und Struktur ausgestattet; erstaunlich für die eher mittelmäßige Lage

// 28.10.2004
2001er Forster Musenhang Riesling Spätlese trocken 88
01/01/1967 | Pfalz
2001er Deidesheimer Mäushöhle Riesling Kabinett trocken 88
01/01/1967 | Pfalz

gelb; mittelstarkes Bouquet mit zartherb-mineralischen, kräuterwürzigen und leicht zitrusfruchtigen Noten; zeichnet sich auch im Mund durch eine feinherbe, mit Kräutertönen verbundene Mineralität sowie zitrusartige Fruchtanklänge aus; dazu gesellt sich eine recht kräftige, rassig-knackige, aber recht gut integrierte Säure; diese wirkt im Abgang spürbar fort; ansonsten gerät das Finale einigermaßen kraftvoll und mineralisch-herb; vom Buntsandstein geprägt; fast ein wenig cremig anmutend und zugleich fest strukturiert; macht jetzt schon Spaß, kann aber sicher noch etwas zulegen

// 05.01.2005
2001er Deidesheimer Herrgottsacker Riesling trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2001er Weißburgunder Sur Lie trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2001er Forster Freundstück Riesling Spätlese 85
01/01/1967 | Pfalz

recht kräftiges Gelb; mittelstarker, feinherb-mineralischer und sehr kräutriger Duft mit zarten Anklängen an Pfirsich, Ananas und Zitrusfrüchte; im Geschmack tritt wiederum eine feinherbe Mineralik vom Buntsandstein in Erscheinung, dazu eine strenge, kräutrig-grasige Würze und ein wenig Frucht; die Säure gibt sich lebhaft, aber etwas grün; ihr steht eine leichte Süße zur Seite; der Abgang fällt grasig und bitterlich aus; reicht an die anderen 2001er vom Weingut Mosbacher nicht heran; wirkt diffus und konturlos; außerdem fördern die grasig-grünen und bitterlichen Anklänge nicht gerade das Trinkvergnügen; schade

// 14.01.2005
2001er Forster Pechstein Riesling Kabinett trocken 85
01/01/1967 | Pfalz

In der Nase dezente mineralische Kräuter mit pikanter, reifer Säure. Dann im Mund sehr mineralisch mit eindringlichem Kräuterschmelz. Im Anschluß guter Abgang. Fein gereift.

rp // 05.12.2005
2001er Forster Freundstück Riesling Eiswein 92
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
2000er Forster Freundstück Riesling Eiswein 92
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 89
01/01/1967 | Pfalz
2000er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz
2000er Deidesheimer Kieselberg Riesling Grosses Gewächs 88
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Pechstein Riesling Kabinett trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Stift Riesling Spätlese trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2000er Deidesheimer Kieselberg Riesling Auslese 87
01/01/1967 | Pfalz
2000er Gewürztraminer Spätlese trocken 87
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Ungeheuer Riesling Grosses Gewächs 85
01/01/1967 | Pfalz

Kräuterig-schmelzige Nase, weiche Mineralik, nicht allzu tief. Im Mund dann ebenfall nicht allzu tief, sehr reifer Schmelz Aprikose, reifer Apfel, ordentlicher Abgang.

jk/riesling.de // 25.06.2008
2000er Forster Musenhang Riesling Kabinett trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Ungeheuer Riesling Kabinett trocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2000er Deidesheimer Leinhöhle Riesling Kabinett halbtrocken 85
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Freundstück Riesling Spätlese 85
01/01/1967 | Pfalz
2000er Forster Ungeheuer Riesling Kabinett trocken 83
01/01/1967 | Pfalz

sehr fortgeschrittene Reife, feiner kräuteriger Schmelz, mineralische Note, sollte getrunken werden

rp // 14.07.2005
2000er Forster Ungeheuer Riesling Kabinett trocken 84
01/01/1967 | Pfalz

Schmelzig-kräuterige, recht reife Nase, Melone, weich. Im Mund pikanter Schmelz, feines Surespiel, Zitrus, reifer Apfel. Guter Abgang, pikant-würziger Nachhall. Gute Reife für einen trockenen Kabinett. Muß aber getrunken werden.

jk/riesling.de // 25.06.2008
2000er Deidesheimer Herrgottsacker Riesling trocken 79
01/01/1967 | Pfalz
2000er Sauvignon blanc trocken 84
01/01/1967 |
2000er Weißburgunder trocken 82
01/01/1967 |
2000er Riesling Kabinett trocken
01/01/1967 |
2000er Forster Ungeheuer Riesling Spätlese trocken
01/01/1967 | Pfalz
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Punkte
1997er Forster Elster Riesling Spätlese halbtrocken 90
01/01/1967 | Pfalz

leuchtendes Gelb; zeigt in der Nase bei mittlerer Intensität belebend- und feinwürzig-mineralische sowie zitrusartige Töne; untergründig schmelzig; der Geschmack gerät recht vollmundig mit einer geläuterten, pfirsich-zitrusartigen Frucht, aber auch einer strukturgebenden, zartherb-würzig anmutenden Mineralität; wird von einer rassigen Säure geädert, daneben spürt man eine dezente Süße; aromatisch-saftig und mineralisch-würzig nachklingend; besitzt Saft, Kraft und Struktur; sehr ausgewogen und harmonisch

// 19.08.2004
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