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2004er Kanzemer Altenberg Alte Reben Riesling trocken

Erzeuger: 01/01/1967
Region: Mosel (Saar, Ruwer)
Kategorie: Weißwein / Riesling
Alkoholgehalt: 11,5 %Vol.
Säuregehalt: 6,1
Restzucker: 16 g
User Bewertung: 91 Punkte
Riesling.de: 91 Punkte
91
Punkte

Logo: Riesling.de Bewertung

Offensives, mineralisches Bouquet in der Nase, reife, kompakte Frucht, Pfirsich, Zitrus, Wiesenkräuter. Im Mund zupackend und saftig mit feinem Säurespiel, dabei blitzsauber, sehr nachhaltige und tiefe Mineralik. Sehr guter Abgang, substanzreich.
jk/riesling.de // 21.07.2006 // 91 Punkte //
Weingut

01/01/1967

Das Foto zeigt: Den Saarwinzer Roman Niewodniczanski von Weingut Van Volxem bei der Vorlese überreifer Trauben.

Saarwinzer Roman Niewodniczanski bei der Vorlese der überreifen Trauben im hoch über dem nebelverdeckten Tal thronenden Klosterberg.
© Weingut Van Volxem

Schon mit dem 2000er Jahrgang gelangt Roman Niewodniczanski (damals noch mit seinem damaligem Kellermeister Gernod Kollmann) eine fulimante Premiere! Ende der 90er Jahre übernahm Niewodniczanski das heruntergekommene Weingut Jordan und Jordan und verhalf dem Haus unter dem Namen des Vorbesitzers (van Volxem) zu einer unglaublichen Renaissance. Mit klarem Profil, gutem Marketing, einer tollen Ausstattung und Rieslingen mit Terroircharakter gehört das Gut zu den steilsten Aufsteigern an Mosel, Saar und Ruwer. Die Weine werden zum größten Teil im traditionellen Fuderfass mit eigenen Hefen ausgebaut, was Ihnen zu einer langen Haltbarkeit verhilft. Mittlerweile werden 80 Hektar (teilweise mit Pachtverträgen) bewirtschaftet, dazu beste Stücke aus dem Scharzhofberger, Kanzemer Altenberg, Wiltinger Gottesfuß, der Kupp und dem Braunfels.

Lage

Kanzemer Altenberg

Das Foto zeigt: Den Blick auf den Witlinger Gottesfuß, die Kupp und den Kanzemer Altenberg.

Der Witlinger Saarbogen: links der Witlinger Gottesfuß, in der Mitte die Wiltinger Kupp und rechts hinten der Kanzemer Altenberg. Im Hintergrund die Weinberge von Wawern.
© Weingut Van Volxem

Der Altenberg ist eine Welt für sich. Majestätisch stellt sich der weitgespannte Hang der von Süden kommenden Saar entgegen, lässt den Fluss an seinem Fuß vorbeifließen, um zu der Wärme des Tales auch noch das Licht zu genießen.

Keine Mauer, keine Terrasse soll das Ebenmaß des bis zu mehr als 70 % steilen Hanges stören, in dessen Boden aus Schiefer und verwittertem Rotliegenden viele Jahrzehnte alte, wurzelechte Reben stehen. Doch so, wie der Berg verstanden werden will, so wollen es auch die Weine, die er hervorbringt. Was der Abstand für den Betrachter des Berges ist, das ist die Zeit der Reife für den Genießer des Weines. Ein Altenberg braucht Zeit, bis er sich öffnet. Zu jung getrunken, wirkt er verschlossen, in sich gekehrt. Erst nach und nach stellt sich das ein, was einen Altenberg ausmacht: ein Wein, der wie der Berg eine Welt für sich ist.

VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.

Lageninformation mit freundlicher Unterstützung von www.weinlagen-info.de

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