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Gipskeuper

Gipskeuper wird vorwiegend aus bunten, rötlichen Tonsteinen mit Einlagerungen von Gips-, Anhydrit- und Steinsalzlagen gebildet, somit rangieren sie farblich zwischen rötlich und violetten Tönen. Sie gelten als tonreich und schwer. Ist es regenreich so quellen die Böden auf und es herrscht Wasserstau. Wird es trocken, so bilden sich Risse und das Wasser versickert schnell in die Tiefe. In der Natur kommt es zum Beispiel im Untergrund des Norddeutschen und Thüringer Beckens sowie in der Fränkischen und Schwäbischen Alb vor. Gerade in der Gründerzeit war der Gipskeuper sehr beliebt für Stuckarbeiten und erfuhr somit eine sprunghaft steigende Nachfrage.

Lagen

Das Foto zeigt einen Blick auf den Iphöfer Kronsberg. © Weingut Hans Wirsching

Der Lagenname „Kronsberg” leitet sich ab von „dem Berg mit der Krone“. Diese Krone oder auch die Pelzkappe der Reben ist ein Eichen-Mischwald.

Zur Lage
Das Foto zeigt einen Blick auf die Lage Iphöfer Kalb © Weingut Hans Wirsching
iphoefer-julius-echter-bergweb © Weingut Hans Wirsching

Der südlich exponierte Steilhang liegt in einer Kessellage des Steigerwalds, am Fuß 280 m, am Oberhang 380 m über NN.

Zur Lage


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